Verantwortung

Vorsprung durch Vielfalt

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen

Anfang November trafen sich Experten aus Politik und Wirtschaft zur vierten Diversity-Konferenz in Berlin. Im Vordergrund standen einmal mehr die Vielfalt der Wirtschaft und der Austausch praktischer Erfahrungen.

Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel diskutieren rund 300 Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft Fragen zum Thema Vielfalt. Corporate Social Responsibility, Demografie und Generationenvielfalt, Markenkommunikation und Change Management waren in diesem Jahr Schwerpunktthemen der Konferenz. Auch Vertreter der Deutschen Telekom trugen ihre Erkenntnisse vor.

Eine Bühne für neue Ideen
Ein besonderes Highlight war wie in den Jahren zuvor der Diversity Slam. Gesucht wurden neue Ideen, Studienergebnisse oder Best-Practice-Beispiele rund um die Schlagworte "Vorurteile", "Stereotypen" und "Unconscious Bias". Als Unconscious Bias (zu Deutsch "unbewusste Denkmuster") wird der Prozess beschrieben, bei dem durch Vorurteile Schäden in der Gesellschaft und der Wirtschaft entstehen.

Der perfekte Slam-Vortrag
Für jede Präsentation gab es maximal zehn Minuten Zeit. Das Publikum krönte den perfekten Slam-Vortrag, der kurzweilig, unterhaltsam und leicht verständlich sein soll. Vier Finalistinnen und Finalisten aus 20 Bewerbungen stellten sich und ihr Projekt live vor. Gewonnen hat das Projekt "Deutschland lacht mit - Interkulturelle Kompetenzen lachend erwerben!" Mehr zur Diversity-Konferenz 2015 und dem Diversity Slam finden Sie hier.

Die Charta der Vielfalt
Die Diversity-Konferenz dient Experten als Plattform für Austausch und Innovation und findet seit 2012 jährlich statt. Initiator ist die "Charta der Vielfalt", eine unabhängige Initiative der Wirtschaft, deren Ziele mehr als 2.000 Unternehmen und Institutionen unterzeichnet haben. Vornehmstes Ziel der Charta ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist.

Gründungsmitglied Deutsche Telekom
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Die Deutsche Telekom ist Gründungsmitglied der Charta der Vielfalt.

FAQ

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Website {js_accept}akzeptieren{js_accept} Sie die Verwendung von Cookies. Weitere Informationen finden Sie hier.