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Jana Hitzel

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Wie die Zeit vergeht ...

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Mit einer einwöchigen Willkommensveranstaltung am Telekomstandort Frankfurt/Hahnstraße begann am 1. Oktober 2018 für mehrere hundert angehende Bachelorstudenten die Einführung in das duale BWL-Studium bei der Telekom.

Gebäude der Provadis Hochschule in Frankfurt

In der Hochschulphasen werden die theoretischen Inhalte des Studiums vermittelt, um diese dann in der Praxisphase anzuwenden.

Für mich fand diese erste Hochschulphase in der Provadis Hochschule in Frankfurt am Main statt. Gemeinsam mit circa 30 weiteren Studenten, alle bei der deutschen Telekom angestellt, nahmen wir an den Vorlesungen der Dozenten in den Fächern Mathematik, Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen und vielem mehr teil ... Jeder Tag war gut gefüllt, meist von acht Uhr bis 16:30 Uhr. Zwischen 13 Uhr und 14 Uhr war Zeit für eine Mittagspause, entweder in der Kantine, dem Bistro oder in Form von einem kurzen Gang Richtung Fußgängerzone.

Rückblickend ist die Zeit, die man in der Uni verbringt, abwechslungsreich und interessant. Außerdem ist es schön, währenddessen täglich meine Kommilitonen, die schon jetzt zu guten Freunden geworden sind, zu sehen. Auch außerhalb der Präsenzphase an der Uni ist der Kontakt zu den Kommilitonen da, jedoch nicht so intensiv, da wir teilweise an unterschiedlichen Standorten eingesetzt sind - wenn Du sehen willst, was der Standort Darmstadt bietet, schau gerne hier mal rein: Campus voller Leben.

Die Lerninhalte des Studiums werden mit Hilfe des Skripten während der Präsenzphase an der Hochschule begonnen und es erfolgt eine Einführung in die Thematik. Anwendungsaufgaben und der Tiefgang der Themen wird dann, in Form von eLearnings außerhalb der Präsenzphase vertieft.

Anschließend an die Hochschulphase begann dann der erste Praxiseinsatz. Mein Team ist super offen, zuvorkommend und hilfsbereit und gab mir schnell das Gefühl, Teil eines Großen zu sein. In den ersten Tagen stellte ich mich, persönlich oder per WebEx, bei den Kollegen vor und versuchte gleichzeitig, einen Einblick in die Themen der Kollegen zu bekommen.

In den wöchentlichen Team-Videokonferenzen wird über aktuelle Projekte und deren Stand berichtet oder Neuigkeiten verbreitet, die das ganze Team betreffen. Auch das half zu Beginn bei der Klärung der Zuständigkeiten enorm.

Woche für Woche wurde ich mehr eingearbeitet und habe bereits nach der ersten Praxisphase im Betrieb eigene Aufgaben in einem Projektteam. Auch das Verfassen der Blogeinträge ist eine wiederkehrende Aufgabe und bereitet mir Spaß - lass gerne ein Feedback da und kommentiere ein Thema, das dich interessiert.

Mitte März folgte dann als Abschluss des ersten Semesters die Prüfungen. Geprüft wurden wir in drei Modulen – BWL, Rechnungswesen und Mathematik. Jede dieser drei Prüfungen ist in schriftlicher Form und dauert 90 Minuten. Darüber hinaus mussten wir in dieser Prüfungszeit unser bereits abgegebene Hausarbeit verteidigen. Die Ergebnisse der Lernnachweise werden uns dann im Laufe der nächsten Wochen über das hochschulinterene Notensystem mitgeteilt.

Die Zeit verfliegt und nun befinden wir uns bereits im zweiten Semester.

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