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Martina Weidmann

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Das Internet der Dinge liebt 5G

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Die digitale Love-Story geht weiter. Im neuen Jahr sind IoT und 5G für mich das perfekte Paar. Denn im Internet der Dinge (IoT) werden Geräte, Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge und Waren miteinander verbunden. In Kombination mit dem neuen 5G-Netz entsteht daraus eine wahre digitale Love-Story.  

Love-Story digital: IoT und 5G verbinden Geräte Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge und Waren miteinander.

Love-Story digital: IoT und 5G verbinden Geräte Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge und Waren miteinander.

Warum IoT und 5G eine gute Kombination sind, wird schnell klar: Die in den Dingen verbauten Sensoren benötigen Netz. Und die neue Mobilfunkgeneration 5G hält für jede IoT-Anwendung immer die passende Übertragungstechnologie bereit. Das weiß auch Rami Avidan, IoT-Chef bei der Telekom: „Ohne Konnektivität ist das Internet der Dinge tot.“ Allerdings reichen unsere Mobilfunknetze 2G, 3G und 4G dafür nicht mehr aus. Spezielle Maschinen- und Sensorennetze wie NarrowBand IoT oder LTE-M als Teil von 5G müssen her. Sie binden Sensoren direkt ins IoT ein.

„Parship für das Internet der Dinge“

Das Internet der Dinge bringt allen Branchen einen wertvollen Nutzen. Zum Beispiel bei der Güterverfolgung in der Logistik: Waren auf einer Palette lassen sich mit Sensoren und Funk durch ganz Europa verfolgen. Schocksensoren registrieren, ob die Palette vom Gabelstapler gefallen ist. Temperatursensoren messen, ob die Ware auf dem Lieferweg den optimalen Temperaturbereich verlassen hat. So werden schadensbedingte Lieferverzögerungen vermieden und eine schnelle Schadensermittlung für die Versicherung möglich. Der Low Cost Tracker beispielsweise funktioniert in Deutschland und grenzübergreifend auch in Österreich, den Niederlanden, Ungarn, der Slowakei und der Tschechischen Republik. 

Im Handel überwachen Sensoren beispielsweise die Kühlkette von Lebensmitteln. Liegt die Temperatur sensibler und schnell verderblicher Lebensmittel unter oder über den vorgeschriebenen Werten, wird ein Alarm ausgelöst. So kann der Handel Verluste durch verdorbene Waren und Folgeschäden vermeiden.

Intelligente Abfallentsorgung

Mehr und mehr Städte und Gemeinden nutzen IoT und Mobilfunk für ihre intelligente Abfallentsorgung: In die Region Bochum zum Beispiel werden derzeit 10.000 Glas-Container mit Sensoren ausgerüstet. Diese messen den Füllstand eines jeden Containers indirekt über die ausgelöste Vibration beim Glaseinwurf. Mit diesen Informationen wird die Routenplanung der Sammelfahrzeuge optimiert. 

IoT und 5G sind mein perfektes Paar in 2020! Mit ihnen sind Gesellschaft und Wirtschaft bestens für die digitale Zukunft gerüstet. 

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