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Norbert Riepl

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Digitale Weihnachten: Tipps vom berühmtesten Spediteur der Welt

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I´m dreaming of a digital Xmas

Als Bing Crosby von seiner „weißen Weihnacht“ träumte konnte er noch nicht abschätzen, wie aufwendig sich die Logistik des Weihnachtsgeschäftes entwickeln würde. Auch ein „großer Spediteur“ am Nordpol merkte, dass er „alle Jahre wieder“ seine knappen Ressourcen zielgerichteter einsetzen müsste. Das war die Geburtsstunde der digitalen Weihnacht. Fünf Episoden, wie Santa Claus den vorweihnachtlichen Stress vermeidet.

Santa Claus und ein Helferlein sind in weihnachtlichem Licht.

Das Internet der Dinge unterstützt Santa Claus und seine Helfer

  1. Lange bevor Santa Claus die Geschenke auf den Weg schickt, steht die Inventur der Lager an. Die zuständigen Elfen haben spezielle Handschuhe mit integrierten Scannern. Damit werden die vorhandenen Geschenke quasi im Handumdrehen erfasst. So kann der Weihnachtsmann die Engpässe schnell überblicken und seine Produktion besser planen. Übrigens wird bei ihm das ganze Jahr produziert. Entsprechend viele Daten fallen an, die er in der Cloud der Dinge speichert.
  2. Die Elfen fallen bei so vielen Daten nicht aus allen Wolken, sondern holen sich ihre Aufträge aus der Cloud. Sie kennen jeden Handgriff an ihren Produktionsstraßen, doch die Maschinen müssen einwandfrei funktionieren. Tun sie das nicht, stockt die Produktion und Weihnachten müsste verschoben werden. Clever wie Santa Claus ist, hat er alle Maschinen im Blick. Egal ob es um Spielsachen, Schmuck oder die von den Engeln gebackenen Zimtsterne geht: mit Predictive Maintenance wird der Monteur-Elfe gerufen, bevor es zum Ausfall kommt.
  3. Die produzierte Ware wird von berechtigten Elfen in die Läger gebracht. Vor langer Zeit genügte da ein einziger Schlüssel. Bei den heutigen Mengen kontrolliert Santa Claus die Zugänge zu den Lagerhallen mit digitalen Schlüsseln. Was außerhalb der Läger steht wird mit Flugdrohnen schnell gefunden. Handykameras erfassen gedruckte oder geschriebene Zahlen, Künstliche Intelligenz ordnet sie zu. Spezielle Transportroboter befördern alles völlig autonom, dank Campus-Netz, über das riesige Gelände. 
  4. Die Beförderung der Geschenke ist eine echte Herausforderung. Ein Schlitten alleine reicht schon lange nicht mehr aus. Santa steuert eine ganze Schlittenflotte. Entsprechend viele Rentiere müssen vorgehalten werden. Damit sie über die vereisten Wege in den Weihnachtshimmel starten können brauchen sie perfekte Hufeisen. Darum kümmert sich der Elfen-Schmied. Hat er in seinem Lager nicht mehr ausreichend Hufeisen, ordert er diese einfach über den IoT-Service-Button nach. Damit ist der Start gesichert.
  5. Aber noch nicht die pünktliche Landung. Deshalb sammelt Santa Claus seit Anbeginn seiner Tätigkeit alle Reisedaten. Er übergibt sie dem Data Intelligence Hub. Hier fließen auch die Informationen des Offenbacher Wetterdienstes ein. Denn wenn der Schnee leise rieselt, gleitet der Schlitten viel schneller. Ebenso das Feedback beschenkter Kinder, Frauen und Männer. Alle diese Daten sind Grundlage für eine fast perfekte Planung der Geschenke-Verteilung. 

Wie es weitergeht erfahrt Ihr im nächsten Blog. Bleibt dran.
 

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