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Norbert Riepl

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Digitale Weihnachten: Tipps vom berühmtesten Spediteur der Welt

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We wish you a digital Xmas

Bevor die Glocken hell erklingen hat die Santa Claus Corporation noch einiges zu erledigen. Was kommt auf welchen Schlitten? Wer hat welchen Lieferbezirk? Bekomme ich alles dorthin, wohin es bestellt wurde? Und was macht Santa Claus eigentlich nach der Erledigung seiner Aufträge? Weitere fünf Folgen, wie Santa Claus entspannt ausliefert und dann in den Weihnachtsurlaub geht.

Santa Claus in winterlicher Umgebung überreicht ein Geschenk.

Rechtzeitig auszuliefern ist gerade an Weihnachten wichtig.

6. Ein Geschenk ohne Weihnachtspapier geht gar nicht. Auf der perfekt gewarteten Verpackungsstraße (Predictive Maintenance) bekommen die Geschenke ihre Lieferadresse. Früher machten das die Elfen. Weil Adresskärtchen oft abfielen oder verwechselt wurden – der Schnuller landete beim Opa, die Pfeife beim Baby – führte Santa Claus digitale Lieferscheine ein. Sie zeigen alle Lieferinformationen im elektronischen Display und beherrschen sogar mehrere Sprachen.

7. Die Geschenke verladen die Elfen auf die Schlitten. Diese warten hinter perfekt gewarteten Rolltoren auf ihre Startfreigaben. Aber nicht jeder beliebige Elf hat einen Rentier-Führerschein. Deshalb plant Santa Claus die Paket-Auslieferungen über eine Flottensteuerung. Eine saubere Routenplanung und der optimierte Einsatz der Rentier-Trucker vermeiden Irrfahrten oder mehrfache Belieferungen.

8. Um Schäden an den Geschenken zu erkennen, hat Santa Claus alle Schlitten mit Sensoren ausgerüstet. Kaputtes Geschirr, verbogene Modellbahnschienen oder zerdrückte Pralinen unter dem Weihnachtsbaum sind nun passé. Der Low Cost Tracker hilft, die richtigen Geschenke im Lager zu finden und zeigt stets den aktuellen Standort auf dem Reiseweg an. Nebenbei kontrolliert er noch die Temperatur. Bei starken Erschütterungen sendet der Tracker einen Warnhinweis. So kann das defekte Geschenk rechtzeitig ausgetauscht werden. Einmal auf dem Schlitten hat Santa Claus alle Geschenke im Blick.

9. So kann er beruhigt an die Auslieferung gehen. Um die jährliche Weihnachtsgans kümmert sich der Küchen-Elf. Mit Hilfe seiner VR-Brille folgt er Schritt für Schritt den Rezepten der Starköche und bereitet so seinem Chef die perfekte Gans zu. Das hat allerdings zur Folge, dass Santa Claus schon seit mehreren Jahren nicht mehr durch den Schornstein passt. Aber auch das ist kein Problem. Mit digitalen Schlüsseln wird eine Hintertür geöffnet, durch die er und die kräftigeren seiner Elfen passen.

10. Geschafft, alle Pakete sind ausgeliefert. Und die Schlitten sind in autorisierten Werkstätten gefahren, wo Monteur-Elfen sie nun warten. Santa Claus und seine Elfen können in den Weihnachtsurlaub starten. Sie bestellen sich per Taxiklingel ein Fahrzeug zum nächsten Bahnhof. Das alles auf Knopfdruck und ohne die (bereits vergessene) Rufnummer zu wählen. Beim anschließenden „Driving Home for Christmas“ mit der Deutschen Bahn sind er und seine Elfen total entspannt. Der DB Navigator informiert über eventuelle Verspätungen und zeigt sofort Alternativen auf. Und die Weihnachtsgans wartet schon. 

Ihnen allen wünsche ich
Fröhliche (digitale) Weihnachten!

Digitale Weihnachten, Teil1   

Santa Claus und ein Helferlein sind in weihnachtlichem Licht.

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