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Stefanie Halle

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Sicherer Service trotz Sozialer Distanz

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Online-Verbindungen sind während der Corona-Pandemie so wichtig wie nie zuvor. Und der ein oder andere Kunde erhält nun sogar den ersten Internetanschluss seines Lebens. So wie der Münchner Horst Heinrich (82). Teil 8 unserer Serie „Wir sind für euch da“.

Servicetechniker Christopher Herz installiert Internetanschluss bei Horst Heinrich.

Servicetechniker Christopher Herz installiert Internetanschluss bei Horst Heinrich.

Seit im Januar seine Ehefrau verstorben ist, lebt Horst Heinrich alleine im Münchner Stadtteil Blumenau. Der ehemalige technische Zeichner bei der Deutschen Bahn ist trotz mehrerer Herzoperationen überaus rüstig und unternimmt beinahe täglich mit seinem Elektrofahrrad Ausflüge rund um München. Aus seinen Plänen, dieses Jahr die Tierparks in Stuttgart und Wien zu besuchen, wird wegen Corona aber vorerst nichts. Obwohl er fast täglich Kontakt mit seinem Sohn Jörg hat, fühlt sich der 82-Jährige in Corona-Zeiten doch abgeschnitten von der Außenwelt. So kam die Idee auf: Es ist nie zu spät, online zu gehen! „Eigentlich wollte ich nie ins Internet“, verrät der Senior, „aber mein Sohn hat mich davon überzeugt, dass das vielleicht doch ganz praktisch wäre“. Und so fiel gemeinsam die Entscheidung: Wenn schon Internet, dann richtig!

Von 0 auf 100 Megabit pro Sekunde in einer Woche

Sein Sohn bestellte für ihn den Tarif MagentaZuhause L mit einem Download-Tempo von bis zu 100 Megabit pro Sekunde. Motto für den Telekom-Anschluss des Vaters: Von 0 auf 100 Megabit innerhalb von nur einer Woche. Denn schon wenige Tage später kündigte die Telekom den Besuch ihres Servicetechnikers an, der eine neue TAE-Dose setzen und den Anschluss schalten sollte.

Der große Tag – mit großen Sicherheitsvorkehrungen

Senior Horst Heinrich (82) mit Speedport-Router und dem ersten Smartphone seines Lebens.

Senior Horst Heinrich (82) mit Speedport-Router und dem ersten Smartphone seines Lebens.

Wenn Servicetechniker derzeit Kunden zuhause besuchen, gelten strenge Sicherheitsvorkehrungen, über die die Nutzer auch vorab informiert werden. Die Kunden sollten den Arbeitsplatz des Technikers vorab desinfizieren, vor dem Besuch gründlich lüften und die Telefondose freiräumen. Der Keller sollte für mögliche Arbeiten am Hausanschluss aufgesperrt sein. So lässt sich die Montage sehr schnell erledigen, ohne dass der Techniker lange in der Wohnung bleiben muss. Der Mindestabstand von 1,50 Meter ist für Kunde und Techniker natürlich unbedingt einzuhalten. Und weitere Hausbewohner sollten in anderen Zimmern bleiben. Horst Heinrich hatte alles entsprechend vorbereitet, als Servicetechniker Christopher Herz telefonisch ankündigte, dass er in den nächsten Minuten vor Ort eintreffen wird.

Ein Internetanschluss mit Herz

Techniker Herz hatte den Anschluss am Multifunktionsgehäuse ganz in der Nähe bereits geschaltet. Vor der Wohnungstür zog er sich um: Handschuhe, Mundschutz, Schutzbrille und Überzieher über den Schuhen. „„Wir wollen ja absolut sicherstellen, dass nichts passiert.“ Falls die Risikofaktoren in einer Wohnung besonders groß sind, stehen den Telekom-Technikern auch Ganzkörperanzüge zur Verfügung. Beim Besuch bei Rentner Horst Heinrich in München, der sich weit entfernt von Christopher Herz hielt, war das allerdings nicht erforderlich. Inklusive Abstecher in den bereits offenen Keller dauerte die Montage nur rund 15 Minuten. Dann konnte Christopher Herz melden: „Ich habe die Leitung gemessen, es sind sogar über 100 Megabit. Herr Heinrich ist online!“

Voll vernetzt in Corona-Zeiten

Nachdem Sohn Jörg den Speedport-Router eingerichtet und auch die beiden vorhandenen DECT-Telefone drahtlos angeschlossen hatte, konnte Horst Heinrich mit 82 Jahren zum ersten Mal im Leben im eigenen WLAN online gehen, mit seinem Tablet und auch mit seinem Smartphone. Vom Online-Skeptiker zum Beinahe-Profi in Sachen Internet, der nun Podcasts hört und per FaceTime videochattet – bei Telekom-Kunde Horst Heinrich hat das sogar in Corona-Zeiten geklappt, trotz Ausgangsbeschränkungen und Kontaktsperren.

Arbeiten in bis zu 100 Metern Höhe für beste Verbindungen.

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