Konzern

Peter Kespohl

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Wir sind für euch da!

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Nach und nach wird das ganze Ausmaß der Katastrophe sichtbar. Auch die Technikerinnen und Techniker der Telekom berichten von unvorstellbaren Schäden, die selbst die erfahrenen unter ihnen so noch nicht erlebt haben. Die Mitarbeitenden der Deutschen Telekom tun alles, um die Not ein Stück weit zu lindern und die Situation in den Katastrophengebieten zu verbessern. Dafür arbeiten die Teams Tag und Nacht und dabei kommen sie weiter voran. Stück für Stück, sprichwörtlich Meter für Meter. Nicht nur mit Technik, sondern auch mit Ersatzhandys, Powerbanks und Starterkits. Im Mobilfunk und im Festnetz ist bereits einiges wiederhergestellt. Dennoch bleibt es angesichts der Zerstörungen eine Herkulesaufgabe. Unser Mitgefühl gilt allen Opfern der Hochwasserkrise.

Videos: Unwetter-Update

24. Juli 2021

Am Abend nehmen rund 2.000 Mitarbeiter*innen der Telekom ehrenamtlich die Spenden der TV-Zuschauer*innen bei „Deutschland hilft. Die SAT.1-Spendengala“ entgegen. Aus dem Telekom-Servicecenter Brühl, aber auch aus den Homeoffices heraus, betreuen sie die Spendenhotline während der dreistündigen Livesendung. Medieninformation

23. Juli 2021

Mobilfunknetz zu 100 Prozent wieder hergestellt. 
Die Deutsche Telekom hat in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten die Flächenversorgung mit Mobilfunk zu 100 Prozent wieder hergestellt. Damit ist Versorgung wie zum Zeitpunkt vor der Unwetterkatastrophe erreicht. 

Höhere Kapazitäten folgen sukzessive: Zusätzlich arbeiten die Telekom-Techniker*innen unermüdlich an der Erweiterung der Kapazitäten des Mobilfunknetzes, um den Menschen vor Ort und den vielen Katastrophen-Helfer*innen im Einsatz bestmögliche Kommunikation zu bieten. Denn es gibt immer noch Mobilfunkstandorte und Kabel, an die wir für die Reparatur noch nicht herankommen oder aus Gefahrengründen nicht heran dürfen. 

22. Juli 2021 

Seit gestern Abend 21:30 Uhr läuft unser Standort in Altenahr wieder. Ein Meilenstein. Damit ist die Mobilfunkversorgung im Ahrtal wieder wie vor der Katastrophe. Teilweise nur Sprache und SMS, aber daran arbeiten die Kolleg*innen der Technik.

Zudem unterstützt die Telekom die „Aktion Deutschland Hilft“ mit 1 Million Euro.
Medieninformation

21. Juli 2021

Mehr als 90 Prozent der ausgefallenen Mobilfunkstandorte der Telekom wieder am Netz. 

Wir helfen den Betroffenen:

  • Sieben Fahrzeuge in den betroffenen Gebieten unterwegs (drei Shuttles, bereitgestellt von Telekom Mobility Solutions, ein Servicemobil, drei Trucks unseres Infrastrukturvertriebs (die sonst Glasfaser vermarkten). Die Shuttles touren, unser Servicemobil steht fest an der Sommerrodelbahn Kalenborn (Kreis Ahrweiler). Von hier aus schwärmen unsere Teams zu Fuß (mit Rucksäcken) aus in die zerstörten Dörfer. Die drei Trucks stehen fest in Bad Neuenahr, Euskirchen und Eschweiler und ersetzen dort notdürftig unsere beschädigten Shops.
  • 2.000 Powerbanks haben wir bislang an Betroffene verteilt oder Notunterkünften, Sammelstellen und Einsatzleitstellen überreicht. Zuvor wurden die Powerbanks von Freiwilligen im Telekom Office Port in Bonn aufgeladen und gepackt.
  • 2.500 Ersatz-Handys (wie zum Beispiel das robuste Outdoor-Handy CAT B35) mit SIM-Karte haben wir genauso verteilt. Auch diese wurden zuvor von Freiwilligen vorbereit und geladen. Die Geräte werden ganz unbürokratisch an die betroffenen Menschen verschenkt (Name und Anschrift werden nicht erfasst). Diese können damit 3 Monate lang kostenlos telefonieren und auch Messenger/SoMe/Internet nutzen (dank unlimitiertem Datenvolumen).
  • Freitagmorgen wurde die Idee geboren, am Samstagmorgen, um 10 Uhr, ging‘s schon los mit Powerbanks aufladen und Shuttle beladen
  • rund 250 freiwillige Helfer sind seit dem jeden Tag (auch Samstag und Sonntag) von früh bis spät im Einsatz (Geräte organisieren aus diversen Shops etc., Geräte vorbereiten, Verpflegung organisieren, Touren planen, rausfahren und verteilen, neu beladen etc.)

20. Juli 2021

Seit gestern Abend sind mehr als 80 Prozent der ausgefallenen Mobilfunkstandorte der Telekom wieder am Netz. Hochwasser: Entstörungen und Soforthilfe laufen auf Hochtouren. Unsere Technik und unser Service arbeiten rund um die Uhr in den Hochwassergebieten. Wir setzen alles daran, die Menschen wieder schnell ans Netz zu bringen. Wie wir das tun, erfahrt ihr in unserer aktuellen Podcast-Folge.

19. Juli 2021

Hilfe erhalten auch betroffene Mitarbeitende der Telekom. Kolleg*innen , die aufgrund des Hochwassers ihrer beruflichen Tätigkeit nicht nachkommen können, sind bezahlt von der Arbeit freigestellt. Sie können sie unbürokratisch bis zu fünf Tage bezahlten Sonderurlaub für die notwendigen Aufräumarbeiten in Anspruch nehmen. Die Katastrophenhilfe der Stiftung Betreuungswerk Post Postbank Telekom leistet Unterstützungen. Beispielsweise kann bei Überflutung der Wohnung oder des Wohnraums eines Hauses eine Soforthilfe in Höhe von 500 Euro pro Familienmitglied ausgezahlt werden. Zusätzlich werden Gelder unseres Sozialfonds für betroffene Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung gestellt. 

18. Juli 2021

Mittlerweile sind mehr als die Hälfte der ausgefallenen Mobilfunkstandorte der Telekom wieder am Netz. In vielen Orten ist eine Grundversorgung mit Mobilfunk wieder gewährleistet. Höhere Kapazitäten folgen sukzessive. Im Mobilfunknetz der Telekom waren durch die Unwetter insgesamt etwa 130 Standorte in den Krisenregionen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ausgefallen. Die Technikteams arbeiten mit Hochdruck daran, auch die aktuell noch nicht wieder angebundenen Gebiete anzuschließen.
Medieninformation

17. Juli 2021

Die Telekom will Menschen dort unterstützen, wo die Not am größten ist – ganz pragmatisch und unbürokratisch. Dazu sind am 17. Juli rund 30 Helfer*innen, vom Azubi bis zur Geschäftsführerin, mit Handys, SIM-Karten und Powerbanks in die Krisengebiete gefahren. Vor Ort und in Notunterkünften verteilen sie die Geräte an Betroffene. 

Um Betroffenen schnell zu helfen, haben wir konkret folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Wir mobilisieren alle Ressourcen in Technik und Service, um Störungen zu beheben. Fokus liegt dabei auf dem Mobilfunk.
  • Wo möglich, stellen wir mobile Sondernetztechnik auf. Das Disaster Recovery Management arbeitet dafür rund um die Uhr in Schichten.
  • Wir schicken Busse mit Handys, SIM-Karten und Powerbanks in die Krisengebiete.
  • Wir verteilen „Schnellstarter-Pakete“ vor Ort, damit Menschen ohne Festnetzanschluss schnell wieder online sein können.
  • Betroffene Kund*innen bekommen Datenpakete via SMS oder E-Mail zur Verfügung gestellt (3x 10GB)
  • Vertragskunden können aktuell kostenlos für 31 Tage unlimitiertes Datenvolumen per MeinMagenta App, Hotline oder pass.telekom.deaktivieren.
  • Betroffene aus den Krisengebieten werden an der Hotline ohne lange Wartezeit priorisiert und kulant behandelt.

Weitere Informationen

Störungen meldenBei Fragen und Störungen unterstützen unsere Mitarbeiter*innen in den sozialen Medien über @telekom_hilft oder unter der kostenlosen Hotline 0800 330 1000.

Telekom Fahrzeug im Hochwassergebiet.

Im Einsatz für Menschen und Netze

Unwetter und Hochwasser haben im Netz der Telekom starke Schäden verursacht. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte der ausgefallenen Mobilfunkstandorte der Telekom wieder am Netz. 

FAQ