Nachhaltigkeitslabel

M.A.R.S.

Altsysteme sind riskant für die Sicherheit und schlecht für die Umwelt. Unser M.A.R.S. historisiert die Altdatenbestände und macht sie auf der Open Telekom Cloud für alle Nutzer verfügbar. Unsere Cloud-Server werden mithilfe 100 Prozent erneuerbarer Energiequellen betrieben und von unseren eigenen Sicherheitsexperten gewartet. So schützen wir die Umwelt und eure Daten. M.A.R.S.

Speed-Home-WLAN

Unser Speed Home WLAN ist mit der Wi-Fi 6 Technologie ausgestattet, welche die Übertragungsgeschwindigkeit steigert und die Effizienz verbessert.

Wir haben den Speed Home WLAN mit Fokus auf Nachhaltigkeit entwickelt. Das Gehäuse ist komplett aus Recycling Kunststoff gefertigt. Die Verpackung ist plastikfrei und aus Recycling Papier. Die Bedruckung erfolgt durch pflanzlich basierte Farben auf Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft (FSC-zertifiziert), ebenso wie die Bedienungsanleitung, die auf ein Minimum gekürzt wurde um Papier zu sparen. Eine ausführliche Bedienungsanleitung ist zusätzlich digital verfügbar. 

Zur Verringerung des Energieverbrauchs haben wir für längere Abwesenheiten einen EIN/AUS Schalter integriert und bieten für regelmäßiges nächtliches Standby eine konfigurierbare Automation über unsere Router an. Mehr

EcoShift-Plattform

Unternehmen wollen und müssen immer mehr Verantwortung im Bereich Nachhaltigkeit übernehmen. Die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten mit transparenten CO2 Bilanzen wird zu einem festen Bestandteil für strategisches Handeln hinsichtlich ökologischer, sozialer und ökonomischer Herausforderungen.

Mit unserer Nachhaltigkeitsplattform für ein starkes Emissionsbewusstsein erhalten Unternehmen erstmals die Möglichkeit, die Pendlerdaten der Mitarbeiter in Echtzeit mittels App zu erfassen und anonymisiert weiter zu verarbeiten. Die Bewegungsdaten können umfangreich ausgewertet werden und geben damit die Basis für aktive Maßnahmen zur Reduzierung von CO2 Emissionen im Bereich Mitarbeitermobilität. Die so erzielte Emissionstransparenz führt zu einem starken Bewusstsein der Mitarbeiter und zu einer aktiven Senkung des CO2 Ausstoßes.

Die Anbindung an Drittsysteme sowie die einfache Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten sind weitere Funktionalitäten der Nachhaltigkeitsplattform. Mehr 

Video

A-Good-Case

A Good ist ein schwedisches Unternehmen mit Fokus auf nachhaltige Produkte und soziales Engagement. A Good stellt unter anderem 100 Prozent biologisch abbaubare Handyhüllen her, die lokal in Schweden produziert werden. Die hohen Anforderungen an Umweltschutz beginnen bereits beim örtlichen Landwirt, der den Rohstoff für die Cases aus seiner Leinsamenernte bereitstellt, welche dann zu Granulat verarbeitet und in stylische Cases umgewandelt werden. A Good lebt den Nachhaltigkeitsgedanken von A bis Z mit einem negativen CO2-Fußabdruck, einer lokalen Lieferkette und ist dabei B-Corp zertifiziert.

SAP_Cloud-Services

Wer weiß ganz genau, wie und womit all die Waren und Produkte hergestellt werden, die unsere Kunden anbieten? Ihre SAP-Systeme! SAP-Lösungen können helfen, den Durchblick zu behalten, wenn es darum geht, nachhaltiger und ressourcenschonender zu produzieren. Wir betreiben die SAP-Systeme für Kunden auf unseren Cloud-Lösungen mit modernster Technologie und mit 100 Prozent erneuerbarer Energie. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, damit unsere Kunden nachhaltig wirtschaften können. Cloud-Lösungen für moderne SAP® Landschaften

Airport-Collaborative-Decision-Making-A-CDM

Airport Collaborative Decision Making (A-CDM) ist ein Prozess, der allen Flughafenakteuren eine verbesserte Teilung von Informationen und bessere Zusammenarbeit bietet, um den Betrieb eines Flughafen effektiver zu gestalten und mit Erhöhung der Pünktlichkeit und Vorhersehbarkeit die Emissionen und Treibstoffmenge zu reduzieren.
Mit einer besseren Kommunikation ermöglicht A-CDM nicht nur die bessere Koordination zwischen Flughafen, Flugsicherung , Bodenverkehrsdiensten und Fluggesellschaften, sondern auch die deutliche Reduzierung der Emissionen, des verbrauchten Treibstoffes und somit eine Minimierung der Umweltbelastungen. Zusätzlich profitieren auch die Fluggäste von geringeren Verspätungen. Digitalisierung des Ökosystems Airport

Organic-Flooring

Wineo Purline Bio-Bodenbelag wird in Deutschland mit nachwachsenden Rohstoffen und natürlichen Füllstoffen hergestellt. Unser Bio-Bodenbelag ist eine hochwertige Polyurethan-Bodenbelagslösung aus feinsten Materialien: Die Basis bildet ecuran, ein Hochleistungs-Verbundwerkstoff, der vor allem aus pflanzlichen Ölen wie Rapsöl oder Rizinusöl und natürlich vorkommenden mineralischen Bestandteilen wie Kreide hergestellt wird. Er wurde mit zahlreichen Zertifikaten und Preisen wie dem Blauen Engel, Greenguard und dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. 

Remote Testlab

Remote Testlab

Unsere innovative Remote Testlab Lösung ermöglicht es rund um die Uhr auf Testunits zuzugreifen und sowohl manuell, als auch automatische Tests auf realer Hardware durchzuführen. Dies ist in der Regel nur durch großen Reiseaufwand und damit auch einem erheblichen Ressourcenaufwand verbunden. Wir helfen dabei, von überall auf der Welt auf zentralbetriebene Testunits zugreifen und testen zu können, ohne in ein Flugzeug einsteigen zu müssen. Ebenfalls müssen komplexe Hardware Testunits nicht mehr über Transportwege an Entwicklungsdienstleister gesendet werden. Neben der heutigen Unterstützung speziell im Fahrzeugentwicklungsprozess, schaffen wir in Zukunft auch Möglichkeiten für In-Car Softwareentwickler und Systemintegratoren.

Print-on-Demand

Unsere Kundinnen und Kunden optimal beim Inbetriebnahme-Prozess zu unterstützen, das ist unser Ziel. Dafür erhalten sie Kurzanleitungen in reduziertem Umfang - passend zu den bestellten Geräten und dem gewählten Tarif, individuell und auftragsbezogen hergestellt und taggleich versendet. Lagerhaltung, Materialeinsatz sowie LKW-Fahrten können hierdurch deutlich reduziert werden. Anpassungen in den Kurzanleitungen sind kurzfristig möglich. Dadurch müssen die Dokumente bei solchen Änderungen nicht vernichtet und neu produziert werden. Gut für unsere Kundschaft und die Umwelt!

Symbolbild der LCMM App in der Fahrerkabine.

Low Carbon Mobility Management (LCMM) ist ein Service inklusive einer App, die auf Basis nachvollziehbarer Messgrößen und einem standardisierten Algorithmus das Fahrverhalten von PKW und LKW Fahrern misst. Dabei werden das Effizienzprofil, die Fahreigenschaften und eine Bewertung des Fahrverhaltens angezeigt, sowohl während als auch nach Abschluss der Fahrt. LCMM ermöglicht seinen Nutzern eine Einsparung von 8 – 15 Prozent ihres Kraftstoffs und entsprechenden Treibhausgasen. Außerdem können durch Nutzung der Daten für eine Routen- und Tourenoptimierung Zeit und Fahrtkosten eingespart werden. 

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Seit 2020 surfen Kunden der Telekom deutschlandweit im „grünen Netz“. Denn wir beziehen unseren gesamten Strombedarf, auch für unser Netz, zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien und reduzieren somit CO2-Emissionen. Dazu zählen unter anderem die Beleuchtung und Kühlung der Gebäude. Seit 2021 stammt der Strom auch global für den gesamten Konzern aus 100 Prozent erneuerbaren Energien.

Medieninformation: Telekom verschärft Klimaziele

speedport-Smart-4

Den Speedport Smart 4 haben wir konsequent nachhaltig geplant und gestaltet. Das schont unsere Umwelt durch einen deutlich verminderten Einsatz von natürlichen Ressourcen, Einsparungen von CO₂-Emissionen und Vermeidung von Plastikmüll. Das Gehäuse besteht zu 90 Prozent aus Recycling-Plastik und die Produkt-Verpackung ist plastikfrei und ermöglicht somit ein einfaches und sortenreines Recycling im Papiermüll. Die eingesetzten Papiere sind zu einem Großteil recycelt oder aus nachhaltiger Forstwirtschaft (FSC-zertifiziert). Außerdem ist der Einsatz von schädlichen Substanzen (zum Beispiel in elektronischen Bauteilen) über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus begrenzt.

Speedphone

Die Verpackungen der Speedphone- und Sinus-Serie bestehen jetzt aus mindestens 70 Prozent Altpapier, wurden größtenteils zusätzlich im Volumen reduziert und zum Schutz der Produkte wird kein Plastik mehr verwendet. Die Bedienungsanleitungen wurden auf das Nötigste gekürzt und bestehen jetzt aus 100 Prozent Altpapier (die Komplettanleitungen sind selbstverständlich unter www.telekom.de/hilfe zu finden). Da wir jetzt kein Plastik mehr verwenden, sparen wir geschätzte 800 Kg Plastik pro Jahr. Durch die Reduzierung des Verpackungsvolumens, den Verzicht auf ein sogenanntes Auspackerlebnis und der Reduzierung des Umfangs der Bedienungsanleitungen, sparen wir geschätzte 25 Tonnen Papier pro Jahr. Zusätzlich entsprechen die Produkte nach wie vor den Vorgaben des Blauen Umweltengels (Vergabegrundlage UZ-131), der hier unter anderem für geringen Energieverbrauch und strahlungsarm steht.

magenta TV Box

Bei der Magenta TV Box besteht das Gehäuse aus recyceltem Kunststoff (Recyclat). Außerdem ist die Verpackung frei von Kunststoffen und es wurden weitere Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt: sie enthält keinerlei Schutzfolien oder Kunststoff-Aufkleber und die Druckfarben sind Soya-basiert. Die Verpackungseinleger bestehen aus sogenanntem „Paperfoam“, das aus nachwachsenden Rohstoffen besteht und im Papiermüll entsorgt werden kann.

fruchtgummi

Plastikverschmutzung ist eines der aktuellen Probleme im Umweltschutz. Vor allem unsere Meere sind hiervon betroffen. Deswegen suchen auch wir nach Lösungen und setzen nun bei der Verpackung unserer Fruchtgummis auf Kompostierbarkeit. Sie besteht aus Zellulose und kann somit selbst auf dem Heimkompost entsorgt werden.

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Unsere neue Mehrwegtragetasche mit „we care“ Kennzeichnung sagt der Umweltverschmutzung den Kampf an. Mehrweg statt Einweg und Recycling statt thermischer Verwertung. Durch den Ersatz der bisher verwendeten Papiertüten können jährlich um die 28 Tonnen Müll eingespart werden. Aber das war uns noch nicht genug: Neben der Vermeidung von Müllentstehung kann durch die Verwendung von recyceltem Material bereits entstandener Müll wiederverwertet werden. Die Mehrwegtaschen bestehen nahezu aus 100 Prozent recycelten PET-Flaschen. Dadurch ist es nicht notwendig, auf neue Ressourcen zurückzugreifen, denn mit jeder Tasche schenken unsere Kund*innen bis zu fünf Plastikflaschen ein zweites Leben.

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Im Alltag, bei der Arbeit, in der Freizeit: Die Digitalisierung führt zu Veränderungen in nahezu allen Lebensbereichen, über alle Generationen hinweg. Menschen sollen diese Veränderungen positiv, aktiv und gleichberechtigt mitgestalten können. Die Telekom möchte dazu einen Beitrag leisten. Dies bedeutet auch, digitale Medien verantwortungsvoll und kritisch zu nutzen. Deshalb setzt sich die Telekom-Initiative „Medien, aber sicher“ für Meinungsbildung und Vertrauen im Netz ein.

Medien, aber sicher.
 

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Worte dürfen nicht zur Waffe werden. Die Telekom kämpft für ein Netz ohne Hass, in dem alle respektvoll miteinander umgehen. Mit verschiedenen Angeboten möchten wir für das Thema sensibilisieren. Unser Ziel ist es einen Anstoß zu geben, das eigene Handeln im Netz zu überdenken und dazu zu befähigen sich gegen Hass im Netz einzusetzen. Denn somit können wir vermeiden, dass Hass zur Normalität wird. Seid alle #DABEI mit uns und unseren Partnern und zeigt Zivilcourage.

Gegen Hass im Netz

Die Ursprungsidee eines eigenen Labels - unser Engagement kenntlicher zu machen und mehr Transparenz zu schaffen - bleibt nach wie vor dieselbe. Auch der umfangreiche Vergabeprozess durch ein Gremium bleibt bestehen. Lediglich die Kennzeichnung der Produkte und Services ändert sich zu #GreenMagenta und #GoodMagenta. Weniger „we care“, mehr „we do“ – so lässt sich der Wechsel zu den neuen Kennzeichnungen für besonders ökologische oder sozial nachhaltige Angebote beschreiben.

Die Telekom vergibt das #GreenMagenta bzw. #GoodMagenta Label an eigene Produkte, Services oder Initiativen, die nachweislich einen oder mehrere Nachhaltigkeitsvorteile aufweisen. Die Vergabeentscheidung erfolgt durch ein abteilungsübergreifendes Gremium. 

Das #GreenMagenta bzw. #GoodMagenta Label macht unsere Etappensiege auf dem Weg zu einer nachhaltigen Telekom sichtbarer. Es versteht sich nicht als Zertifikat, sondern ist für uns ein kleiner Schritt auf dem Weg zu mehr Transparenz. Es hilft unseren Kunden und anderen Stakeholdern, Entscheidungen zu treffen. Zugleich motiviert es unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, neue Maßstäbe in den Bereichen „Umwelt“ und „Digitale Teilhabe“ zu setzen.

Wir verwenden zwei Label, da es zwei verschiedenen Kategorien gibt: „Umwelt“ und „Digitale Teilhabe“. #GreenMagenta steht für die Kategorie „Umwelt“. Diese Kategorie kennzeichnet Produkte, Services, Projekte, Maßnahmen und Initiativen, die einen positiven Beitrag zu mehr Klimaschutz und zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen leisten. #GoodMagenta steht für die Kategorie „Digitale Teilhabe“. Diese Kategorie kennzeichnet Services, Projekte, Maßnahmen und Initiativen, die einen positiven Beitrag zur Lösung sozialer und gesellschaftlicher Herausforderungen in der digitalen Welt leisten.

Das Gremium besteht derzeit aus internen Telekom-Experten, die unter anderem in den Bereichen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und soziale Verantwortung tätig sind. Wir möchten #GreenMagenta bzw. #GoodMagenta im Dialog mit der Gesellschaft weiterentwickeln. Bei der Konzeption des Labels haben wir uns durch externe Nachhaltigkeitsexperten beraten lassen.

Für die Kategorie „Umwelt“ sind dies zum Beispiel: eine deutliche Reduktion des Stromverbrauchs oder die Unterstützung der Kreislaufwirtschaft. Kriterien für die Kategorie „Digitale Teilhabe“ sind zum Beispiel die Förderung von Medienkompetenz oder die Möglichkeit zur barrierefreien Nutzung. 

Wir entwickeln #GreenMagenta bzw. #GoodMagenta und die Kriterien dafür kontinuierlich weiter. Dabei freuen wir uns jederzeit über Feedback mit weiteren Ideen, Anregungen und Verbesserungsvorschlägen – ganz im Sinne unserer Kampagne #dabei.

Für die Vergabe von #GreenMagenta bzw. #GoodMagenta haben wir klare Regeln aufgestellt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können Produkte, Services oder Initiativen der Deutschen Telekom vorschlagen um sich für das Label bewerben. Unser Gremium aus Experten entscheidet dann anhand unserer festgelegten Kriterien über die Vergabe. 

Die Kriterien wurden durch ein internes Experten-Team in Zusammenarbeit mit externen Experten erarbeitet. Gemeinsam mit unseren Stakeholdern entwickeln wir diese Kriterien kontinuierlich weiter. In Zukunft bauen wir z. B. eine konkretere Wirkungsmessung in das Vergabeverfahren ein und verpflichten, sofern notwendig, zu unserer internen Vorgaben für nachhaltige Verpackungen. Dabei sind wir offen für Anregungen und Feedback von Kunden, Experten und anderen Interessierten.

Die Kriterien wurden so ausgewählt, dass sie sowohl unsere Nachhaltigkeitsziele als auch aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen adressieren. Dabei wurde eine Vielzahl von Rückmeldungen antizipiert und für die Weiterentwicklung der Kriterien herangezogen. Zudem wurde für die Entwicklung der Kriterien den Rat unabhängiger Experten eingeholt.

Nein, das ist es aus unserer Sicht nicht. Denn mit dem #GreenMagenta bzw. #GoodMagenta Label wollen wir einen Beitrag zu mehr Transparenz leisten und zugleich das Bewusstsein für Nachhaltigkeit fördern. Wir kennzeichnen mit #GreenMagenta bzw. #GoodMagenta nur echte, überprüfbare Fortschritte in den Bereichen „Umwelt“ und „Digitale Teilhabe“. Worauf sich die Kennzeichnung bezieht, wird auf dem Label sehr konkret in einem kurzen Satz, der unter dem Icon steht, beschrieben.

Nein! Natürlich kann es Produkte geben, die Nachhaltigkeitsvorteile aus beiden Kategorien aufweisen. Wir kennzeichnen dann jedoch nur in der Kategorie, in der es den größten Nachhaltigkeitsvorteil hat.

Die Kategorie „Digitale Teilhabe“ kennzeichnet Services, Maßnahmen und Initiativen, die einen positiven Beitrag dazu leisten, soziale und gesellschaftliche Herausforderungen in der digitalen Welt zu lösen. Die Digitalisierung eröffnet zahlreiche neue Chancen zur gesellschaftlichen Teilhabe. Man muss jedoch auch die Risiken der digitalen Kommunikation realistisch einschätzen können. Uns ist es wichtig, dass keiner in der digitalen Gesellschaft abgehängt wird. Deshalb fördern wir beispielsweise die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bis ins Seniorenalter.

Bereits für Kinder und Jugendliche ist es wichtig, dass sie lernen sicher und souverän mit digitalen Medien umzugehen und in der Lage sind Informationen zu verstehen und zu bewerten. Sie sollen Medien nicht nur konsumieren, sondern gezielt nutzen und selbst gestalten. So können sie an unserer digitalen Welt teilhaben. Die Telekom fördert digitale Medienkompetenz mit verschiedenen Initiativen und Projekten – nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern für alle Altersgruppen.

Nein, das ist nicht richtig! Natürlich orientieren wir uns bei allen unseren Produkten an Nachhaltigkeitsstandards. Das zeigt sich unter anderem in den strengen Anforderungen, die wir an unsere Lieferanten stellen. Bei der Kennzeichnung mit #GreenMagenta bzw. #GoodMagenta geht es darum besonders positive Beispiele für ökologische und soziale Nachhaltigkeit hervorzuheben.

Nein, wir werden die von uns bisher genutzten Labels weiterverwenden. Ein Großteil unserer Festnetz-Telefone und unsere komplette Media-Receiver-Produktfamilie tragen beispielsweise den „Blauen Engel“. Daran wird sich durch die Einführung des #GreenMagenta bzw. #GoodMagenta Labels nichts ändern.

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