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Girl’s Day mit Bundeskanzlerin Angela Merkel

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Simru ist duale Studentin der Wirtschaftsinformatik und erzählt uns, wie der Girl’s Day dieses Jahr bei der Telekom ablief und was genau Bundeskanzlerin Angela Merkel damit zu tun hatte.

Der Girl’s Day wurde ins Leben gerufen, um junge Frauen und Mädchen zu fördern - besonders im IT-Bereich. Die Deutsche Telekom setzt sich schon seit Jahren genau für diese Förderung ein. Der Girl’s Day lief dieses Jahr hauptsächlich digital ab. 

Wie das von statten ging, kann uns die junge Studentin Simru erzählen. In einem von der Telekom organisierten Workshop zur Erstellung einer eigenen Wetterstation begleitete sie die Schülerinnen. Zusätzlich gab sie einen persönlichen Einblick in ihren Alltag als Wirtschaftsinformatikerin.

Fachkräfte von der Deutschen Telekom haben mit Schülerinnen des John-Lennon-Gymnsiums und des Heinrich-Herz-Gymnasiums (beide in Berlin) im Rahmen eines Workshops eine eigene Wetterstation programmiert. Dieses Projekt wurde von den Schülerinnen bei der Auftaktveranstaltung zum diesjährigen Girl’s Day der Bundeskanzlerin persönlich vorgestellt.

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Junge Mädchen informieren sich über den Girl‘s Day.

Wie lief der Workshop ab und was war Deine Aufgabe?

Simru: Der Workshop war ein rein digitales Treffen. Vorab haben ich und eine Kollegin für die fünf Schülerinnen kleine Pakete vorbereitet. Da war alles drin, was sie für den Workshop brauchten: Telekomtasse, Alufolie, USB-Kabel, Mini-Krokodilklemmen, ein Regen-Messer und ein  Calliope Mini 2.0 Mikroprozessor Board. Damit konnte das Programmieren dann los gehen! Außerdem haben wir auch  Laptops an die Schulen geschickt und mein Kollege ist einen Tag vorher zu beiden Schulen gefahren, um die Laptops anzuschließen und die Internetverbindung zu überprüfen.

Im Workshop selbst war es dann meine Aufgabe, den Schülerinnen etwas über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten  bei der  Telekom  zu erzählen. Ich habe ihnen persönliche Einblicke in meinen Studienalltag gegeben und gezeigt, an welchen Projekten ich arbeite.

Ich habe ihnen von meinen Unsicherheiten am Anfang des dualen Studiums erzählt. Zum Beispiel, dass ich Sorge hatte, dass es zu viel Mathe werden könnte oder dass ich das Programmieren nicht verstehe – ich hatte am Anfang noch gar keine Ahnung davon. Und ich konnte erzählen, wie sich diese Befürchtungen bei der Telekom in Luft aufgelöst haben -  weil ich in den drei Jahren nie im Stich gelassen wurde! Ich kann ständig jemandem im Team oder meine Studienbegleitung fragen.

Wieso engagiert sich die Telekom für Frauenförderung im Allgemeinen und den Girls Day im Besonderen?

Simru: Um mehr Frauen für die Informatik zu begeistern! Wir sind immer noch viel zu wenig. Ich merke das in meiner Klasse ganz deutlich. Von 20 Studierenden sind wir  sechs Frauen. Und damit sind wir schon viele! Der Jahrgang über uns hat drei Frauen und der nach uns gar keine. 

Frauen müssen Frauen für diesen Beruf begeistern und sich im Job auch gegenseitig supporten. Ohne meine Mädels hätte ich mein Studium auch nicht so durchgezogen. Ich fühle mich als Frau einfach mehr unterstützt, wenn ich andere Frauen an meiner Seite weiß, die das gleiche Erleben. Wir haben uns gegenseitig immer geholfen - zum Beispiel beim Programmieren – und das schweißt echt zusammen.

Glaubst du, die Schülerinnen waren aufgeregt wegen der Präsentation im Bundeskanzleramt?

Simru: Ohja!  Ich denke schon, also ich wäre es definitiv gewesen! Auch wenn das Treffen nur digital war, also quasi ein "Videocall mit der Bundeskanzlerin". Aber klar, wer wäre nicht aufgeregt, wenn er sein Projekt bei  Angela Merkel  vorstellen darf und gleichzeitig ist es eine super Chance zu zeigen, was wir draufhaben!
 

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