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Mein erstes halbes Jahr bei der Telekom

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Jedes Jahr am 1. September bzw. am 1. Oktober starten hunderte junge Menschen ihre Ausbildung oder ihr duales Studium bei der Telekom. Für alle von ihnen sind die ersten Wochen und Monate im Unternehmen besonders aufregend. Umso hilfreicher ist es dann, schon frühzeitig Informationen aus erster Hand zu erhalten. Wir haben Robert gebeten, seine Erfahrungen mit uns zu teilen.

Hallo Robert, stell Dich bitte kurz vor.

Robert: Mein Name ist Robert Frenzel und ich bin 18 Jahre alt. Im Oktober 2020 habe ich mein duales Studium im Studiengang BWL bei der Telekom begonnen und arbeite seitdem im Zentralen Ausbildungsmanagement. Wir beschäftigen uns mit allem rund um das Thema Nachwuchskräfte. Dazu zählen z. B. die Ausbildung, das duale Studium und Schülerpraktika.

Wieso hast Du Dich für ein BWL-Studium bei der Telekom entschieden?

Robert: Ich hatte in der Schule einen wirtschaftlichen Schwerpunkt gewählt. Wie die Wirtschaft und die ganzen Prozesse funktionieren, interessierte mich schon immer. Das BWL-Studium war für mich die perfekte Lösung, um mich nach der Schule weiterbilden zu können. Meine Patentante arbeitete damals schon bei der Telekom und hat mich gefragt, ob ein duales BWL-Studium bei der Telekom für mich in Frage kommen würde. Nachdem ich mich umfassend mit dem Konzern beschäftigt hatte, war für mich klar: Hier will ich hin.

Wie war Dein erster Tag, also der Welcome-Day, bei der Telekom? 

Robert: Ich kann mich noch gut an meinen ersten Tag  erinnern. Ich war sehr aufgeregt und wusste nicht, was auf mich zukommt. Ich habe mich mit meinen Mitstudierenden in einem großen Versammlungsraum getroffen und dann ging es los. Wir wurden sehr nett von der Hub-Leiterin und unseren Studienbegleitern begrüßt (Der Ausbildungsbereich ist in 12 Hubs organisiert. Ein Hub beinhaltet mehrere Ausbildungsstandorte in einer Region). Wir haben uns alle vorgestellt und konnten uns besser kennen lernen und erste Kontakte knüpfen. Wir haben ebenfalls tolle Geschenke bekommen, wie zum Beispiel die Jacke von Telekom Ausbildung. Im Laufe des Tages wurde uns das Thema „Duales Studium bei der Telekom“ vorgestellt. Wir hatten aber auch genügend Zeit, um uns zu unterhalten und uns zu vernetzen, was mir persönlich am meisten Spaß gemacht hat. Am Ende des Tages war ich echt geschafft, weil es für einen Tag doch viel Input war. 

Wie war für Dich die Einführungsphase?

Robert: Aufgrund der vielfältigen neuen Themen und Aufgaben viel es mir am Anfang schwer, mich im Arbeitsalltag meines Teams zurecht zu finden. Ich konnte inhaltlich noch nicht viel verstehen und hatte viele Fragen. Meine Businessexpertin hat mich selbstverständlich Schritt für Schritt in die Themengebiete eingearbeitet und sie stand mir immer für Fragen zur Verfügung. Das Gleiche gilt für mein komplettes Team und ich wurde dementsprechend nie allein gelassen. Mit der Zeit wurde das fachliche Verständnis immer besser. Ich arbeite jetzt viel selbstständiger und fühle mich als Teil des Teams.

Welche Gedanken hast Du Dir vor deinem Start bei der Telekom gemacht? 

Robert: Ich war mir sehr lange echt unsicher, was mich bei der Telekom erwartet. Finde ich schnell den Kontakt zu anderen Mitstudierenden? Und wie wird mein Alltag aussehen? Erfülle ich vielleicht doch nicht die Anforderungen? Ich hatte sehr viele Fragen und natürlich auch die typischen Zweifel, die man bei so einem großen Schritt hat. Ich konnte mich schon vor Studiumsbeginn mit Fragen an meine Studienpatin wenden, was mir auf jeden Fall geholfen hat. Sie konnte mir die meisten meiner Bedenken nehmen. Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, dass sich alle meine Sorgen und kleinen Befürchtungen nicht bestätigt haben. Ich habe mich direkt mit meinem Team und Mitstudierenden sehr gut verstanden und mich sehr wohl gefühlt. Natürlich stellen mich manche Situationen vor eine Herausforderung, aber ich kann mich immer an meine Kontaktpersonen wenden, die mir bei jedem Thema zur Seite stehen. 

Wie sieht Dein persönlicher Arbeitsalltag aus und was macht Dir besonders viel Spaß?

Robert: Mein Arbeitsalltag beginnt damit, dass ich mir meinen Kalender schaue welche Termine anstehen und was ich dafür vorbereiten muss. Je nachdem, wie eng mein Terminkalender getaktet ist, erledige ich die Aufgaben, die ich mir vorgenommen habe und stehe auch gerne allen im Team zur Verfügung, falls diese meine Hilfe benötigen. Meine Pause verbringe ich mit meinen Mitstudierenden und wir essen gemeinsam. Am Ende des Tages reflektiere ich den Tag und schreibe mir auf, was ich geschafft habe und was ich mir für den nächsten Tag mitnehmen muss. Diese Aufgaben kommen wieder in meinen Kalender . Besonders viel Spaß macht mir der Austausch mit meinem Team und die vielseitige Arbeit. Ich freue mich sehr, dass noch weitere duale Studierende und Auszubildene bei mir ihm Team sind mit denen ich mich häufig austauschen kann und das ich jeden Tag etwas Neues dazulerne.

Warum empfiehlst Du die Ausbildung bei der Telekom weiter?

Robert: Die Telekom legt bei der Ausbildung sehr großen Wert auf Eigenverantwortung und darauf, dass vorhandene Wissen mit neu erlernten Kompetenzen zu verbinden. Das Ganze kann ich in meinen betrieblichen Alltag integrieren und somit praxisnah ausprobieren. Wir Nachwuchskräfte haben durch das Betreuungskonzept vielfältige Möglichkeiten uns auszutauschen oder ggf. Unterstützung zu erhalten. Darüber hinaus habe ich stets eine Person, an die ich mich auch im Vertrauen wenden kann. Ich genieße als Nachwuchskraft bei der Telekom auch viele Vorteile, wie z.B. die Mitarbeiterangebote . Dort erhalte ich coole Rabatte auf Fahrräder oder Kleidung und vieles mehr. 

Welche Tipps hast Du für zukünftige  Auszubildende und dual Studierende?

Robert: Macht Euch am Anfang der Ausbildung oder des dualen Studiums nicht verrückt. Vieles wirkt am Anfang sehr anspruchsvoll und überwältigend. Aber das legt sich mit der Zeit. Denkt daran: Ihr werdet nicht allein gelassen. Ein weiterer Tipp: Vernetzung ist sehr wichtig. Du solltest immer versuchen, präsent zu sein und im positiven Sinne aufzufallen. Das ist besonders vorteilhaft, wenn es in Richtung Übernahme  geht, denn auch das ist bei der Telekom möglich.

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