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Vom Schülerpraktikum zur Ausbildung

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Fynn lernte die Telekom und deren spannende Themenbereiche beim Schülerpraktikum kennen und war begeistert. Im Anschluss war für Fynn eines direkt klar – er will unbedingt eine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration bei der Telekom absolvieren.

Wie bist du auf das virtuelle Schülerpraktikum der Telekom aufmerksam geworden?

Fynn: Als sich meine Schulzeit dem Ende neigte, habe ich nach einem Ausbildungsplatz gesucht. Durch eine Google-Recherche bin ich auf das Schülerpraktikum der Telekom gestoßen. Da war mein Interesse geweckt. Die Telekom bietet zwei Vertiefungsrichtungen im Schülerpraktikum an. Du entscheidest, ob du den IT- oder den kaufmännischen Bereich näher kennenlernen möchtest, und weil ich gern was mit Computern zu tun haben wollte, habe ich mich direkt beworben.

Hattest du schon vorher Kontakt mit der Deutschen Telekom?

Fynn: Indirekt ja. Mein Vater hat vor vielen Jahren bei der Telekom eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker absolviert. Ich selbst kenne die Telekom vor allem durch meinen Handyvertrag oder durch unseren Internetanschluss zu Hause.

Was hast du alles in deinem Schülerpraktikum erlebt?

Fynn: Jede Menge! Das einwöchige Praktikum wurde von Anfang bis Ende virtuell durchgeführt. Das funktionierte super. Mit meinem Laptop habe ich mich jeden Morgen mit den bereitgestellten Login-Daten in eine Web-Konferenz eingewählt. Da ich auch eine Webcam angeschlossen hatte, konnte ich die anderen Teilnehmenden und die Betreuer quasi persönlich kennenlernen.

Wir waren circa 100 Leute und wir wurden auf Kleingruppen mit maximal 10 Personen aufgeteilt.

Wir haben uns jeden Tag von 8 – 13 Uhr eingeloggt. Es gab - ähnlich wie in der Schule - Einzel- und Doppelstunden. Gefüllt wurde das Praktikum zum Beispiel mit Führungen im Telekom Shop. Ein Telekom-Praktikant vor Ort zeigte uns alles, mit dem Smartphone in der Hand – ähnlich wie ein Follow Me Around!

Und was waren deine persönlichen Highlights?

Fynn: Richtig gut gefielen mir der Life-Hacking Vortrag und die Führung durch die T-Gallery mit den innovativen Zukunftsprodukten der Telekom. Dort begeisterte mich am meisten ein smartes Buch, das man mit dem Fernseher verbinden kann, um es dann digital zu lesen. Das ist genial, um mit der Familie ein Fotobuch zusammen anzuschauen! Solche Produkte könnte ich mir sehr gut vorstellen, demnächst mal selbst zu entwickeln.

Inwiefern hat dir das virtuelle Schülerpraktikum bei der Bewerbung auf den Ausbildungsplatz geholfen?

Fynn: Im Praktikum bekamen wir viele nützliche Tipps zum Bewerbungsverfahren. Als ich mich dann auf den Ausbildungsplatz bewarb, wussten die Recruiter*innen der Telekom schon von meiner Teilnahme am Schülerpraktikum. Ich kannte mich außerdem mit dem Unternehmen und dessen Produkten und Services schon gut aus.

Als die Zusage zur Ausbildung kam – wie war das für dich?

Fynn: Als die Bestätigung per E-Mail bei mir ankam, habe ich mich natürlich riesig gefreut. Meine Eltern, vor allem mein Vater, waren sehr stolz auf mich.

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