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Markus Jodl

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Braunsbach: Telekom-Netz in Zeiten der Katastrophe

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Ein gerissenes Kabel inmitten einer Schutthalde.

Ein aktueller Bericht aus Braunsbach. In der Gemeinde hat am 29. Mai 2016 ein Unwetter für schwere Schäden gesorgt. Die Betriebsstelle der Telekom blieb verschont. Trotzdem sind Leitungen betroffen, die jetzt zumeist provisorisch wieder hergestellt werden müssen. Ich habe unser Team vor Ort einen Tag lang begleitet.

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Ein Ersatzkabel wird von der Rolle geholt.

Kaum bestellt, schon da: Das Ersatzkabel für die Strecke Braunsbach - Untermünkheim.

 

Ein Kabel liegt auf einer Straße.

Geschwindigkeit zählt: Das Kabel wird zunächst nur provisorisch verlegt.

 

Hochwasser in der Landschaft.

Das Hochwasser hat die Böschung und Teile von unserem Kabel mitgerissen.

 

Ein Techniker verlegt Kabel in einer Grube.

Ab in die Grube und Handanlegen.

 

Ein Techniker verlegt Kabel.

Immer wieder faszinierend: Am Ende ist unser Netz Handwerk.

 

Teamleiter Dieter Rummler und Mess-Techniker Heribert Hanselmann betrachten einen Plan.

Lagebesprechung auf der Motorhaube: Dieter Rummler (Teamleiter) und Heribert Hanselmann (Mess-Technik)

 

Verwüstete Straße nach dem Hochwasser.

Gegenüber unserer Betriebsstelle sieht es so aus.

 

Ein Haus nach dem Hochwasser.

Die Betriebsstelle wurde von Wasser und Schlamm verschont. So waren in der Not Anrufe weiter möglich. Ein Glück.

 

Zerstörung am Marktplatz.

Die Aufräumarbeiten am Marktplatz werden noch lange andauern.

 

Zerstörung in einem Geschäft nach dem Hochwasser.

Ein Schreibwarengeschäft. Am Samstagnachmittag konnte man hier noch einkaufen.

 

Zwei Männer stehen auf der Straße und unterhalten sich.

Improvisationstalent ist gefragt.

 

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