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Netzdesign 2.0 – die Basis für Ihre Digitalisierung

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Die Digitalisierung setzt voraus, dass benötigte Daten schnell, zuverlässig und sicher übertragen werden. Für die globalen IP-Netze eine enorme Herausforderung.

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Netze

Am Anfang waren nur zwei Buchstaben: „L“ und „o“ – die ersten Daten, die zwischen zwei weit voneinander entfernten Computern übertragen wurden. Ein Student in Los Angeles wollte sich 1969 am Großrechner des Stanford Research Institutes nahe San Francisco einloggen, doch nach den ersten beiden Buchstabend des Wortes „Log-in“ stürzte das System ab.

Fit für die Zukunft

Allein die globalen IP-Netze übertragen im Jahr 1,1 Zettabyte Daten; einen HD-Film in dieser Größe anzuschauen würde 153 Millionen Jahre dauern. Eine enorme Last für die Netze. Dabei setzt die Digitalisierung voraus, dass benötigte Daten schnell, zuverlässig und sicher übertragen werden. Damit die Kommunikationsnetze dafür auch in Zukunft leistungsfähig und flexibel genug sind, brauchen sie ein neues Design. Wie dieses aussieht, präsentiert die Telekom auf ihrem CeBIT-Messestand.

Alleskönner mit einheitlicher Basis

Mit der IP-Umstellung stehen neue digitale Geschäfts- und Kommunikationsprozesse schneller und flexibler bereit. Denn künftig nutzen Sprache und Daten eine einheitliche Technologie und Netzinfrastruktur. Die Telekom investiert deshalb Milliarden in den Ausbau und die Weiterentwicklung ihrer Netze. Die Basis für den Ausbau bildet eine integrierte Netzstrategie - die bestmögliche Kombination moderner Festnetz- und Mobilfunk-Technologien. Damit bietet die Telekom  kleinen bis großen Unternehmen die passenden IP-Anschlüsse.

Auch Großunternehmen profitieren

Die Telekom-Spezialisten erklären ihnen zum Beispiel das Angebot Corporate SIP International, mit dem sie ihre Telefonie-Infrastruktur in mehreren Ländern zentralisieren und aus einer Cloud beziehen. Derweil müssen die Firmennetze zu Alleskönnern werden: ein virtuelles privates Netz als Kern, mit dem sich Standorte, Geschäftsreisende und Cloud-Dienste über die jeweils beste Technologie verbinden.

Im Internet der Dinge

Gleichzeitig benötigen immer mehr vernetzte „Dinge“ günstige Funkmodule, die wenige Daten energieeffizient über weite Distanzen senden (Narrowband-IoT). Die Telekom demonstriert, wie beispielsweise Autofahrer im Internet der Dinge dank NarrowBand IoT sofort einen freien Parkplatz finden.

Zukünftig wird 5G die Vielfältigkeit und Flexibilität der für 2020 und danach erwarteten Anwendungen und Anforderungen ermöglichen. Im offenen Innovationslabor 5G-haus evaluiert die Telekom mit renommierten Partnern diejenigen Technologien, die für 5G geeignet sind.

Das Netzmanagement wird einfacher

Trotz der Vielfalt an Technologien wird das Netzmanagement einfacher, vor allem bei internationalen Firmennetzen: Smart SD-WAN powered by ngena steht als global einheitlicher Netzdienst quasi auf Knopfdruck zur Verfügung. Und diverse Clouds lassen sich ganz einfach dank eines Cloud Connectors andocken. So erfahren CeBIT-Besucher auf dem Telekom-Stand nicht nur, wie sie von der Digitalisierung profitieren, sondern auch gleich, wie die Netze fit genug dafür werden.

Die Deutsche Telekom auf der CeBIT

Dies und mehr zeigen wir Ihnen auf der diesjährigen CeBIT unter dem Motto „Digitale Transformation erleben“. Wir freuen uns auf Ihren Besuch vom 20. Bis 24. März in Halle 4, Stand C38.

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