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Roboter steuern mit 5G

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Industrie 4.0 stellt neue Anforderungen  an die Konnektivität. Wer Prozesse in Echtzeit steuern will, nutzt in Zukunft den Mobilfunkstandard 5G mit minimalen Latenzzeiten.

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Symbolbild Connectivity

Auf der Hannover Messe zeigt die Telekom, wie sich Prozesse über Mobilfunk in Echtzeit steuern lassen.

Auf der Hannover Messe zeigt die Telekom, wie sich Prozesse über Mobilfunk in Echtzeit steuern lassen. Dafür steht zukünftig der Mobilfunkstandard 5G mit minimalen Latenzzeiten zur Verfügung.

Latenzzeiten unter einer Millisekunde

Wer auf der Hannover Messe durch die Ausstellungshallen geht, dem werden garantiert einige Roboter begegnen. Der Roboter auf dem Stand der Telekom ist etwas besonderes. Er wird über den Mobilfunkstandard 5G der nächsten Generation gesteuert. Denn 5G bringt einen wesentlichen Vorteil mit: Daten, und damit auch Befehle, werden mit sehr geringen Latenzzeiten übertragen. Für die Industrie ist es von erheblicher Bedeutung, dass die niedrigen Reaktionszeiten des Netzes nicht nur einmal erreicht, sondern verlässlich garantiert werden. Hier hat die Telekom den wichtigen Schwellenwert von einer Millisekunde geknackt und schafft es nun auch, niedrige Reaktionszeiten im 5G-Netz stabil zu garantieren. So beträgt die Reaktionszeit des Industrieroboters immer exakt acht Millisekunden.

Netztechnik für Schmalband-Anwendungen 

Mit NarrowBand-IoT-Technik als einer Vorstufe von 5G übermitteln vernetzte Sensoren über eine Schmalbandverbindung Daten. Das Netz wird aufgerüstet für Sensoren, die zum Beispiel freie Parkplätze anzeigen oder den Füllstand von Mülleimern durchgeben. Und das alles mit einer niedrigen Datenübertragungsrate bei extrem langen Laufzeiten der Batterie von bis zu zehn Jahren. Einen ersten kommerziellen Test für NarrowBand-IoT macht die Telekom gemeinsam mit dem deutschen Energiedienstleister ista, der aktuell mehr als 15 Millionen vernetzte Geräte in Mehrfamilienhäusern in ganz Europa betreibt. ista wird im NarrowBand-Netz der Telekom das intelligente Messen, die Darstellung und die Abrechnung des Energieverbrauchs starten. 

Ausbau im Jahresverlauf

Den Ausbau von Netztechnik für diese Schmalband-Anwendungen startet die Telekom in Deutschland und den Niederlanden. In Griechenland, Polen, Ungarn, Österreich, der Slowakai und Kroatien plant die Telekom, ihre bereits bestehende NarrowBand-IoT-Netzabdeckung auf weitere Städte im Jahresverlauf zu erweitern.

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Symbolfoto IoT

Special Hannover Messe

Die Deutsche Telekom auf der Hannover Messe.

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