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Energiemarkt
Anzahl der EEG-Anlagen in Deutschland

  • 7.600 Wasserkraftwerke
  • 792 Windräder (Offshore)
  • 24.867 Windräder (Onshore)
  • 1.500.000 Fotovoltaikanlagen

40 Prozent mehr Energieeffizienz bis 2050 (Energy Roadmap 2050).

Am 23. August 2015 von 13 bis 14 Uhr wurden in Deutschland 83,2 Prozent des Stromverbrauchs mit Erneuerbaren Energien gedeckt.

Die Windenergie einen Rekordzuwachs von 50 Prozent erlebt, die Erneuerbaren Energien wurden mit 30 Prozent Anteil an der Stromerzeugung die mit Abstand dominierende Energiequelle. Sie decken inzwischen 32,5 Prozent des Stromverbrauchs.

Der Stromverbrauch ist 2015 witterungsbedingt leicht gegenüber dem Vorjahr gestiegen, während die Wirtschaft um etwa 1,7 Prozent wuchs. Gemäß Energiekonzept der Bundesregierung bis 2020 der Stromverbrauch um 10 Prozent gegenüber 2008 sinken soll, lag der Rückgang 2015 nur bei minus 3,4 Prozent.

Erneuerbare Energien gehören mit 27.4 Prozent am Bruttostrom-verbrauch zum wichtigsten Energieträger im Strombereich.
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen stieg im Jahr 2014 um rund 9 TWh auf 161,4 TWh. Damit lagen die erneuerbaren Energien erstmals vor der Braunkohle.

Im Jahr 2014 konnten 151 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente vermieden werden, allein im Strombereich waren dies 110 Millionen Tonnen.

344.798 Haushalte mussten im Jahr 2013 Lieferunterbrechungen hinnehmen, weil sie ihren Strom nicht bezahlten (Monitoringbericht Bundesnetzagentur, 2014).

Zum ersten Mal seit über zehn Jahren sanken zu Beginn des Jahres 2015 die Strompreise für Haushaltskunden. Die Strompreise an der Börse sind 2015 weiter gefallen. Sie lagen am Spotmarkt bei durchschnittlich 31,60 Euro pro Megawattstunde. Am Terminmarkt sanken die Preise noch weiter: In der zweiten Jahres-hälfte 2015 kostete Strom für die Jahre 2016 bis 2019 weniger als 30 Euro/Megawattstunde.

2015 zeichnet ein gemischtes Bild bei der Flexibilität des Stromsystems. Während die Zahl der Stunden mit negativen Strompreisen sich auf 126 beinahe verdoppelte (2014: 64 Stunden), sank zugleich der durchschnittliche negative Strompreis 2015 auf 9 Euro pro Megawattstunde (2014: minus 15,55 Euro).

In Deutschland wurden im Jahr 2015 insgesamt rund 647 Terawattstunden (TWh) Strom erzeugt - das sind 647 Milliarden Kilowattstunden (kWh). Davon stammen 2015 bereits 194 TWh aus erneuerbaren Energien.

Bis 2040 steigen die jährlichen Erzeugungsmengen aus EEG auf rund 450TWh und werden somit ca. 70% der Stromnachfrage Deutschlands decken. (Energy Brainpool, 2015)

Energiebranche
Alle sechs Monate aktualisiert die Bundesnetzagentur die gesetzlichen Vorgaben für die Formatanpassung.

Circa 3,8 Millionen Deutsche Verbraucher haben 2014 ihren Stromanbieter gewechselt (Statista 2015).

Drei Wochen Zeit haben Stromanbieter, um einen Kunden an einen Wettbewerber abzugeben und damit einen kompletten Anbieterwechsel zu vollziehen.

90 Prozent der Bevölkerung halten die Energiewende laut dem jährlichen Energiemonitor, den die Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft erhebt, für wichtig oder sehr wichtig.

Massendaten
96 Daten erzeugt ein Smart Meter pro Tag, wenn er im Viertelstundentakt ausliest. 35.000 Datensätze erzeugt er dann entsprechend pro Jahr. 50 Millionen Zähler würden dann pro Tag rund 4,8 Milliarden Daten produzieren.

Wenn 2022 rund zwölf Millionen Smart Meter verbaut sind, werden sie bei einer viertelstündlichen Auslese etwa eine Milliarde Datensätze pro Tag erzeugen.

71 Prozent aller Unternehmen schätzen Big Data als relevant ein. (BITKOM, 2014).

58 Prozent der Deutschen sehen in großen Datenmengen kein Problem, wenn man verantwortungsvoll damit umgeht (BITKOM, 2014).

Viele Unternehmen erkennen die Bedeutung von Big Data. Für sieben von zehn Unternehmen ist das Thema relevant. Je nach Unternehmensgröße zeigen sich Unterschiede: Für nahezu jedes Unternehmen ab 500 Mitarbeitern ist Big Data wichtig (96 Prozent) (BITKOM 2014)

Neue Geschäftsmodelle
Zwischen 2010 und 2015 registrierte das Deutsche Patent- und Markenamt fast 10.000 Patentanmeldungen für erneuerbare Energien (Statista, 2015).

Smart Home
59 Prozent der Deutschen versprechen sich vor allem Energieein-sparungen vom Einsatz von Smart-Home-Lösungen (Statista 2015). 65 Prozent der Deutschen kennen die Begriffe Smart Home, Connected Home oder Heimvernetzung (Bitkom 2015).

Immer mehr Deutsche kennen die Begriffe Smart Home, Connected Home und Heimvernetzung. Mittlerweile haben fast zwei Drittel aller Bundesbürger (65 Prozent) ab 14 Jahren schon einmal davon gehört, ergab eine Umfrage des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM). Das Beratungs-unternehmen Deloitte geht davon aus, dass im Jahr 2020 rund eine Million deutsche Haushalte intelligente Geräte im Einsatz haben werden.

Verbraucher können bis zu zehn Prozent Heizenergie sparen, wenn sie die Temperatur für mehrstündige Abwesenheiten um vier Grad herunter regeln (Stiftung Warentest).

Allein der Betrieb von Standby-Geräten kostet im Durchschnitt rund 115 Euro im Jahr (Deutschen Energie-Agentur).

2015 waren pro Haushalt durchschnittlich 8,6 Geräte vernetzt (Strategy Analytics). Im Jahr 2022 werden es bis zu 500 vernetzte Geräte pro Haushalt sein (Gartner).

Telekom
Die Telekom verarbeitet schon heute täglich 100 Millionen Datensätze für den Betrieb des Mobilfunknetzes und erstellt 40 Millionen
Telekommunikationsrechnungen pro Monat.

Die Telekom hat bis 2015 mehr als 60.000 digitale Messsysteme für Strom, Gas und Wasser, mit einer Datenverfügbarkeit von mehr als 99 Prozent per Mobilfunk und DSL-Anbindung, installiert.

Bis zu 120 Millionen Cyber-Angriffe verzeichneten im Dezember 2015 die Lockfallen der Deutschen Telekom.

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