Händen von Menschen verschiedener Herkunft

Verantwortung

Deutsche Telekom hilft Flüchtlingen

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen

Alleine 2018 hat die Deutsche Telekom 420 Angebote an Flüchtlinge vergeben. Im Rahmen einer Ausbildung, im Praktikum oder in anderen Programmen wie Praktikum PLUS Direkteinstieg. 

Ein kurzer Rückblick: 2015 wurde eine Task Force für die Flüchtlingshilfe gegründet. Das Thema „Ankommen“ stand dabei im Vordergrund. Es ging um schnelle Hilfe durch kostenloses WLAN in Erstaufnahmeeinrichtungen, eine Internet-Plattform und die Bereitstellung von Immobilien als Flüchtlingsunterkünfte. Von der Ersthilfe entwickelte sich die Task Force weiter.  

Ging es 2015 noch um das Ankommen und die sofortige Hilfe, steht heute die Integration in den Arbeitsmarkt im Fokus. Zu diesem Zwecke werden Praktikumsstellen angeboten. Der erste Schritt, um auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Die Praktikumsplätze bilden eine gute Basis für weitere Angebote. Im Anschluss sollen möglichst viele Flüchtlinge auch langfristig in der Arbeitswelt ankommen und eine Ausbildung beginnen oder eine Festanstellung erhalten. Für diese langfristige Integration kooperiert die Telekom mit anderen Unternehmen. 

Auffällig ist: Je mehr Flüchtlinge im Unternehmen im Einsatz sind, umso höher ist die Bereitschaft bei Führungskräften und Teams zur Unterstützung und der Bereitstellung von Angeboten.

Nach aktuellen Erkenntnissen verfügen circa 86 Prozent der geflüchteten Menschen über keine formale berufliche Qualifikation oder zumindest über keine, die in Deutschland eine Anerkennung finden würde. Aber eine Ausbildung ist nicht für jeden das geeignete Instrument, um im Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Praktikum PLUS Direkteinstieg richtet sich an genau diese Zielgruppe. An die drei- bis sechsmonatige Orientierungsphase schließt eine Anstellung für zwei Jahre an. Ein Pluspunkt: In der Startphase steht neben der Arbeit Zeit zur Verfügung, um zum Beispiel die Sprachkenntnisse zu verbessern.

Wir brauchen Vielfalt

Flüchtlinge bringen viele Chancen für die Telekom mit. Besonders in Mangelberufen oder Bereichen mit einem hohen Personalbedarf werden Fachkräfte benötigt. Dabei können die Kompetenzen der Flüchtlinge gezielt eingesetzt werden. Beispiele dafür gibt es schon heute: So zum Beispiel die arabische Twitter Hotline von Telekom hilft. 

Die Erfahrung aus den vergangenen Jahren macht eines deutlich: Wir brauchen Vielfalt. Und das nicht nur im Unternehmen, sondern auch in der Ausrichtung auf die Zielgruppe. Die unterschiedlichen Bedürfnisse müssen sich in den Programmen spiegeln.

Auf die Erfahrungen und Erfolge der ersten Projektphase wird aufgebaut: Das Flüchtlingsportal wurde neu ausgerichtet, mit neuen Partnern fortgeführt und unter dem Namen „Handbook Germany“ neu aufgesetzt. Das Engagement der Mitarbeiter wird für die Integration der neuen Kollegen eingesetzt. Kooperationen mit Firmen, aber auch Nichtregierungsorganisationen helfen dabei, Erfahrungen besser nutzbar zu machen und Angebote noch besser zu positionieren und auszubauen.

Interesse? So funktioniert die Bewerbung

Schicken Sie uns Ihre Unterlagen per E-Mail an: Internships@telekom.de oder melden Sie sich bei uns, wenn Sie die Unterlagen verschlüsselt senden möchten.

Was brauchen wir von Ihnen?

  • Eine E-Mail, in der Sie uns schreiben, was Sie interessiert: Ausbildung, Praktikum …
  • Einen Lebenslauf, damit wir wissen:
    • wer Sie sind
    • wie wir Sie erreichen und in welcher Stadt Sie im Moment wohnen
    • welche Ausbildung oder Berufserfahrung Sie bereits haben
  • Ihr aktuelles Sprachzertifikat in Deutsch

Wir melden uns bei Ihnen!
 

FAQ

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Website {js_accept}akzeptieren{js_accept} Sie die Verwendung von Cookies. Weitere Informationen finden Sie hier.