Wir jagen Funklöcher

Das bringt die Telekom mit:

  • Wir wollen einen Mobilfunk-Standort aufbauen.
  • Wir wollen am Standort LTE und GSM anbieten und damit eine zeitgemäße Mobilfunk-Versorgung erstellen.
  • Der Standort wird auch für zukünftige Mobiltechnologien verwendbar sein.
  • Wir betreiben den Standort auf eigene Kosten (Strom, Wartung etc.).
  • Wir zahlen für den Standort eine marktgerechte Miete.

Das möchten wir über Sie wissen!
Was macht Sie besonders? Warum genau braucht Ihre Gemeinde den Funkmasten. Mit der Bewerber Vorlage zum Download möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, uns genau zu schildern, was Ihre Gemeinde ausmacht.
Im Bewerberformular können Sie diese Vorlage ausgefüllt hochladen. 

Das müssen Sie (als Kommune) mitbringen:

  • Bei Ihnen gibt es keinen LTE-Empfang.
  • Der Stadt-/Gemeinderat hat beschlossen sich für die Aktion „Wir jagen Funklöcher“ zu bewerben.
  • Sie können ein Dach oder eine freie Fläche als Maststandort zur Verfügung stellen.
  • Der Standort ist zur ortsüblichen/marktgerechten Miete anmietbar.
  • Stromversorgung ist vorhanden.
  • Ihre Kommune wird die Telekom bei nötigen Genehmigungsverfahren unterstützen.
  • Ansprechpartner in der Kommune (keine Privatperson, vollständiger Name, Kontaktdaten).
  • Erzählen Sie uns etwas über Ihre Kommune. Was macht sie besonders? (Datei hochladen, Dokument, Bild, Video).
  • Die kompletten Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Bewerben Sie sich jetzt!

Sie sind nur ein paar Schritte von der Beseitigung Ihres Funklochs entfernt.

15 Fragen - 15 Antworten

Alles was Sie wissen müssen!

Jede Kommune, die auf ihrem Gebiet ein Funkloch hat bzw. keine LTE-Versorgung. Die Initiative kann allerdings von einer beliebigen Person oder Gruppe in der Kommune ausgehen. Schlussendlich wird aber die Kommune unser Ansprechpartner sein.

Bewerbungsschluss ist der 30.11.2019. Wir behalten uns vor die Bewerbungsfrist zu verlängern.

Wir informieren fortlaufend darüber, mit welchen Kommunen wir bereits Funklöcher schließen. Jede Bewerbung, die bis zum 30.11.2019 bei uns eingeht wird überprüft und hat die Chance teilzunehmen.

Wir bewerten fortlaufend eingehende Bewerbungen. Sobald feststeht, dass eine Kommune als Partner in Frage kommt, nehmen wir mit der Kommune Kontakt auf.

Wir bewerten jede Einreichung. Ist die Kommune geeignet, nehmen wir Kontakt mit der Kommune auf.

Ein rechtsverbindlicher Mietvertrag wird zwischen dem Eigentümer des in Frage kommenden Mobilfunkstandorts und der Telekom geschlossen.

Falls die Kommune bestimmte Voraussetzungen nicht mehr erfüllen kann oder will, kann sie an unserer Aktion „Wir jagen Funklöcher“ nicht teilnehmen.

Die Aktion „Wir jagen Funklöcher“ versteht sich als Zusatz zu unserem regulären Ausbau-Programm. Wir planen in den Jahren 2019 und 2020 über 4000 Mobilfunk-Standorte zu errichten. Außerdem geht es bei „Wir jagen Funklöcher“ nicht darum, Auszeichnungen oder Preise zu verteilen. Wir bringen wirklich Stahl aufs Dach und schalten einen Standort ein. Deshalb ist das Projekt sehr ambitioniert.

Es gibt Gebiete, die aus rein wirtschaftlichen Gründen nicht mit Mobilfunk versorgt werden können. Die Kosten für den Ausbau sind für uns dort zu hoch. Diese Gebiete haben wir mit der Aktion „Wir jagen Funklöcher“ im Visier. Wir erproben mit der Aktion eine neue Vorgehensweise. Wir wollen gemeinsam mit den Kommunen einen neuen Weg finden, um Funklöcher zu schließen. Entscheidend ist dabei für uns das Engagement der Kommune.

Üblicherweise entscheiden bei uns Marketing und Technik gemeinsam, wo ein Ausbau aus Unternehmenssicht sinnvoll ist. Der Impuls zum Ausbau geht also immer von uns aus. Bei unserer Aktion „Wir jagen Funklöcher“ soll der Impuls nun von den Kommunen kommen, die ein Funkloch haben. Die Aktion gibt somit diesen Kommunen die Chance, Teil unserer Ausbauplanung zu werden. Den Mangel an wirtschaftlicher Attraktivität machen die Kommunen durch Leidenschaft wett. Ziel von „Wir jagen Funklöcher“ ist es, gemeinsam bis Ende 2020 diese Funklöcher zu schließen.

Wenn es uns gelingt, bis Ende 2020 auf diese Weise 50 Funklöcher zu schließen.

Kommunen, die alle Teilnahmebedingungen erfüllen, können sich über unser Online-Formular für „Wir jagen Funklöcher“ bewerben.

Das ist ein Irrtum. Die Kommunen, die wir mit „Wir jagen Funklöcher“ ansprechen, werden von einem möglichen „Local Roaming“ nicht profitieren. In diesen Kommunen hat niemand eine Versorgung. Der Zwang zu „Local Roaming“ greift hier also ins Leere. Schlimmer noch: Wenn „Local Roaming“ kommt, sinkt die Chance auf eine zeitgemäße Mobilfunkversorgung in dieser Kommune dramatisch. „Local Roaming“ hebt den Wettbewerb auf. Wenn der Ausbau im ländlichen Raum kein Unterscheidungskriterium mehr ist, wird dort auch nicht mehr investiert.

Wir freuen uns auf viele vollständig ausgefüllte Bewerbungen. Unsere Experten nehmen laufend Bewertungen der Bewerbungen vor. Dabei wird auch das Engagement, das eine Bewerbung erkennen lässt, eine Rolle spielen. Schließlich wollen wir mit „Wir jagen Funklöchern“ nicht nur Funklöcher schließen, sondern das auch mit deutlich höherer Geschwindigkeit. In der Regel dauert es in Deutschland derzeit zwei Jahre, um einen Standort in Betrieb zu nehmen.

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