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mymuesli – Mixen, was verbindet

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Mit einem erfolgreichen Start-up zusammenzuarbeiten erfordert Flexibilität und Tempo. Klappt das, kann sich daraus eine bärenstarke Partnerschaft entwickeln. Wie bei mymuesli und der Telekom.

v.l.n.r. Philipp Kraiss, Max Wittrock und Hubertus Bessau gründeten 2007 mymuesli.

v.l.n.r. Philipp Kraiss, Max Wittrock und Hubertus Bessau gründeten 2007 mymuesli.

Flexibel für neue Märkte, agil bei der Anpassung des Geschäftsmodells, schnell im Wachstum: 2007 gegründet, zeigt mymuesli naturgemäß die typischen Stärken eines Jugendlichen. Gearbeitet wird, wann auch immer wo auch immer zündende Ideen aufpoppen und spontan nach Umsetzung schreien. Ob bei einer Videokonferenz mit den Berliner Kollegen in einem der Passauer Büros, im Café oder in München am Badesee. Ebenso typisch wie Spontaneität ist Wachstum für das aufstrebende Unternehmen. Als reiner Webshop gestartet, vertreibt mymuesli seine Produkte mittlerweile auch in rund 40 eigenen Läden in Europa und im Lebensmitteleinzelhandel. Doch bei der Wahl seiner Digitalisierungspartner ist das Passauer Start-up für individuelle Müslimischungen eher altersuntypisch unterwegs und treu wie Gold. Ohne ein stabiles Netz funktioniert bei mymuesli nämlich schnell gar nichts mehr. Deshalb verlässt sich das junge Unternehmen bei geschäftskritischen Fragen wie der Telekommunikation gerne auf die Zuverlässigkeit und Erfahrung eines alten Hasen.

Mit 60 Handyverträgen fing alles an

Mit 60 Handyverträgen begann einst die „enge und sehr angenehme Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom“, wie sie der IT-Projektmanager Andreas Freund nennt, die ihren Ursprung sogar als Blind Date hatte. Der mymuesli Manager landete mit einer Anfrage zufällig im Stuttgarter Geschäftskunden-Service. Und wie Startups so sind, musste das Anliegen schnell erledigt werden – und es ging schnell und blieb schnell. Der tradierte Telekom Konzern und der rasant wachsende Frühstückslieferant verstehen sich seither blendend, man kennt sich gut. „Manchmal rufen wir die Telekom Kollegen erst am Mittwoch an, dass wir den Dienstag der darauffolgenden Woche eine Ladeneröffnung haben und dann bereits Anschlüsse benötigen. Aber das funktioniert“, berichtet Andreas Freund.

 mymuesli-Store München

Ob Wien, Berlin, Stockholm oder wie hier im Bild, München, die mymuesli-Stores laden vielerorts auf eine kulinarische Entdeckungsreise ein.

Vom Weihnachtsmarkt zum Pop-up Store

Müslimischungen auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen? Klar, machen wir mal! Auch wieder kein lang gehegter Plan des Passauer Unternehmens, sondern gewissermaßen über Nacht geboren. Wie auch die Pop-up-Stores. Die Idee dieser „Aufklappläden“ stammt ursprünglich aus den USA: Steht irgendwo ein Ladenlokal frei – und sei es nur für ein paar Tage –, übernimmt ein Unternehmen dieses und bietet seine Waren dort an. Bis dann der reguläre neue Ladenbetreiber dort einzieht. Auch mymuesli liebt diese und andere spontane Aktionen. Problem nur: Das durch und durch digitale Start-up ist natürlich keines mit Handkasse und Blechkassette. Sondern eines mit cloudbasierten Abrechnungsterminals und EC-Geräten. Doch selbstredend hat das Stuttgarter Service-Team auch für solche Fälle eine pragmatische Lösung parat.

Surf’s up – wenn’s mal schnell gehen muss

Wenn auf die Schnelle keine DSL-Leitung auf dem Weihnachtsmarkt oder im Popup-Store verfügbar ist, dann stellt die Telekom eben mal kurzfristig schnelle Surfsticks zur Verfügung. Hauptsache, das Müsli-Business kann weiterlaufen. An einem anderen Tag kommt ein Foodtruck neu ins Spiel und benötigt dringend Kommunikationstechnik. Oder ein Umzug steht an, und die Rufnummernmitnahme muss ganz schnell erledigt sein. Oder ein Shoppingcenter soll eine mymuesli Filiale bekommen – aber in der hektischen Eröffnungsphase sind unzählige Ladenlokale noch nicht fertig, die Situation vor Ort ist völlig unübersichtlich, Hunderte Techniker sind für verschiedenste Händler vor Ort im Einsatz.

Partner auf Augenhöhe

mymuesli-Store

Beim Zusammenstellen des eigenen Lieblingsmüslis kennt die Vielfalt keine Grenzen.

Auch hier hilft wieder der kurze Draht nach Stuttgart. „Wir haben viel voneinander lernen können seit dem Start unserer Zusammenarbeit. Die Telekom ist mit ihrem Service so flexibel und individuell wie wir mit unseren Müslis. Sie hilft uns schnell und unkompliziert mit passgenauen Lösungen für unsere Herausforderungen“, zieht Andreas Freund ein Zwischenfazit dieser „Partnerschaft auf Augenhöhe“, wie er sie nennt. Gemeinsam schlagen die beiden Partner dieser Tage das nächste Kapitel der mymuesli Erfolgsgeschichte auf. Mittlerweile 750 Mitarbeiter stark, wird es Zeit für einen Umzug der Unternehmenszentrale. Und obwohl es erst ein Grundstück mit einer Flurnummer auf der grünen Wiese in Passau ist, „planen wir bereits jetzt gemeinsam mit den Telekom Kollegen die Glasfaseranschlüsse vor Ort“, sagt Andreas Freund. Man spricht eben eine Sprache.

Quelle: Telekom Service Magazin Ausgabe 2-2018

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