Verantwortung

Employee Relations

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Zur Ausgestaltung der Beziehungen zwischen Mitarbeitern und Unternehmen hat die Deutsche Telekom im Jahr 2011 einen konzernweiten Rahmen geschaffen, der in allen Konzerneinheiten - unter Beachtung des jeweiligen nationalen Rechts - weltweit umgesetzt wurde.

Die Konzernrichtlinie zu Employee Relations ("Employee Relations Policy (pdf, 220.8 KB)") beschreibt anhand von elf Kernelementen, wofür die Deutsche Telekom als Arbeitgeber weltweit einsteht.

Die Kernthemen der Employee Relations Policy
Die Grundlage für das Miteinander im Unternehmen und damit auch den ersten Kernpunkt der Richtlinie bilden die fünf Leitlinien der Deutschen Telekom. Darüber hinaus formuliert die "Employee Relations Policy" den Anspruch, den die Deutsche Telekom in den Themen Mitarbeiterentwicklung, verantwortungsvoller Umgang mit Veränderungen, Gesundheit und Nachhaltigkeit, faire Bezahlung, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Führung, Diversity, Verbot von Diskriminierung, Kommunikation sowie zum Umgang mit dem Sozialpartner sich selbst setzt.

Die Employee Relations Policy mit Leben füllen
Um sicherzustellen, dass Employee Relations ("Employee Relations Policy") nachhaltig mit Leben gefüllt werden, hat die Deutsche Telekom ein Verfahren zum Monitoring der ER Policy eingeführt. Darin werden regelmäßig festgelegte Parameter analysiert. Bei Ergebnisabweichung vom definierten Normbereich schließt sich eine vertiefte Diskussion und gegebenenfalls ein Review in der entsprechenden Gesellschaft vor Ort an, in dem mit den lokalen Verantwortlichen die Entwicklungen und Spannungsfelder im Bezug auf die genannten Kernpunkte analysiert werden. Darüber hinaus werden Maßnahmen diskutiert und beschlossen, um die Ausgestaltung der Beziehungen zwischen Unternehmen und Mitarbeitern zu verbessern.

Katharina Diener, kommissarische Leitung Group Relations Management International: "Ziel der Richtlinie ist es, einen verbindlichen Rahmen zu schaffen, so dass die Landesgesellschaften in ihrem jeweiligen nationalen Kontext agieren können und die Arbeitsbeziehungen konzernweit möglichst produktiv ausgestaltet werden."

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