Hohe Sonderabschreibungen drücken Konzernfehlbetrag in den ersten neun Monaten 2002 auf minus 24,5 Milliarden Euro - Nettoverbindlichkeiten sinken trotz Übernahme in den Niederlanden auf 64 Milliarden Euro - Konzernumsatz wächst um rund 12 Prozent auf 39,2 Milliarden Euro - Konzern-EBITDA legt bereinigt um Sondereinflüsse 5,6 Prozent auf 12 Milliarden Euro zu - Verkauf von VoiceStream zur Sicherung der Entschuldungsziele nicht notwendig - Abbau von insgesamt 43.400 Stellen netto bzw. 54.700 brutto bis 2005 geplant - Aufsichtsrat und Vorstand schlagen HV 2003 Aussetzen der Dividende vor - Neuer Vorstandsvorsitzender Ricke will Effizienz der einzelnen Geschäftsbereiche deutlich verbessern Die Deutsche Telekom hat in den ersten neun Monaten 2002 ihren Umsatz gegenüber Vergleichszeitraum 2001 um 12 Prozent von 35 Mrd. auf 39,2 Mrd. Euro erhöht. Das Konzern-EBITDA verbesserte sich bereinigt um Sondereinflüsse um 5,6 Prozent von 11,3 Mrd. auf 12 Mrd. Euro. Dieser starken operativen Entwicklung steht neben einer leichten Reduzierung der Nettoverschuldung auf 64 Mrd. Euro vor allem ein Konzernfehlbetrag - besonders durch außerplanmäßige Abschreibungen - von rund 24,5 Mrd. Euro gegenüber.
Vor diesem Hintergrund stellte der scheidende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG, Prof. Dr. Helmut Sihler, die Ergebnisse der strategischen Überprüfung vor, durch die die finanzielle Handlungsfähigkeit des Unternehmens langfristig gestärkt werden soll. "Mit den beschlossenen Maßnahmen wird sich die Situation der Deutschen Telekom nachhaltig verbessern", sagte Sihler mit Blick auf die notwendige Neuorientierung des Unternehmens.
"Uns allen ist klar: Die Verschuldungsproblematik des Konzerns, die Entwicklung der Finanzmärkte sowie die aktuelle Bewertung der Telekommunikationsbranche und die sich parallel verschlechternden wirtschaftlichen Rahmendaten zwingen uns zu raschem Handeln. Unsere Zukunft heißt Entschuldung und Wachstum. Nur so erreichen wir eine nachhaltige Ergebnisverbesserung", betonte der am Berichtstag neu gewählte Vorstandsvorsitzende Kai-Uwe Ricke. "Eine konsequent gemanagte Deutsche Telekom ist eine Cashmaschine. Hier sehen wir erhebliche Verbesserungspotentiale." Die 4-Säulen-Strategie sei auch unter den geänderten Rahmenbedingungen grundsätzlich der richtige Ansatz, um Wachstumspotentiale zu realisieren. "Allerdings gilt es die Effizienz der einzelnen Geschäftsbereiche deutlich zu verbessern." Um dieses Ziel zu erreichen, werde er den Geschäftsfeldern künftig noch mehr Verantwortung und Entscheidungsbefugnisse übertragen. Dies stelle gleichzeitig eine größtmögliche Marktnähe sicher. Im Umkehrschluss bedeute dies auch, dass die Dachgesellschaft deutlich verschlankt werde.
Ergebnisse der strategischen Überprüfung Die Deutsche Telekom strebt zum Jahresende 2003 Netto-Finanzverbindlichkeiten an, die etwa dem Dreifachen des für das Gesamtjahr 2003 erwarteten EBITDA entsprechen. Bei prognostizierten 16,7 bis 17,7 Mrd. Euro EBITDA entspricht dies einem Zielkorridor von 49,5 bis 52,3 Mrd. Euro Verbindlichkeiten. Um dieses Ziel zu erreichen, will sich die Deutsche Telekom unter anderem von nicht-strategischen Bereichen wie Immobilien, dem restlichen Kabel-Geschäft und anderen Beteiligungen und Geschäftseinheiten trennen. Aus diesen Verkäufen sollen 6,2 bis 8,5 Mrd. Euro erlöst werden. Zusätzlich beabsichtigt die Deutsche Telekom, ihre Investitionen 2003 auf 6,7 bis 7,7 Mrd. Euro zu reduzieren.
Im Rahmen der strategischen Überprüfung hat sich die Deutsche Telekom entschlossen, den veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen und alle Aktiva auf ihre Werthaltigkeit zu überprüfen. Somit ergaben sich im 3. Quartal die folgenden notwendigen Wertberichtigungen:
| In Mrd. EUR | |
| T-Mobile USA | 18,0 |
| - Davon Goodwill | 8,4 |
| - Davon Lizenzen | 9,6 |
| BEN NL | 1,1 |
| UMTS U.K. | 2,2 |
| Andere (inkl. Comdirect, Siris, Multilink) | 0,7 |
| TOTAL | 22,0 |
| Restrukturierungskosten T-Systems | 0,4 |
| Steuerliche Effekte aus Abschreibungen US-Mobilfunk-Lizenzen | (3,1) |
| Nettoeffekt | 19,3 |
Nicht im Zusammenhang mit der strategischen Überprüfung stehen zusätzliche Sondereffekte von 1 Milliarde Euro, von denen rund 0,3 Milliarden Euro auf eine Wertberichtigung auf Wertpapiere des Anlagevermögens im dritten Quartal 2002 entfallen.
Die Abschreibungen des Goodwills und der Mobilfunklizenzen sind Ergebnis der strategischen Überprüfung des gesamten Konzerns, die der Vorstand in den vergangenen Monaten umgesetzt hat. Diese nicht cash-wirksamen Sonderabschreibungen berücksichtigen insbesondere eine veränderte Erwartungshaltung in Bezug auf die mittel- und langfristigen Aussichten der Mobilfunkindustrie sowie eine geänderte Einschätzung der möglichen Konsolidierung im US-Mobilfunkmarkt.
Ein Verkauf von VoiceStream zur Sicherung der Entschuldungsziele ist nicht notwendig. "Der Verkauf wäre wegen der guten Entwicklung dieses Unternehmens der falsche Weg. Eine Fusion mit einem anderen Unternehmen bei gleichzeitiger Teilentschuldung bleibt eine Option, die wir bei entsprechenden Bedingungen für die Zukunft keinesfalls ausschließen", unterstrich der scheidende Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Helmut Sihler ein weiteres Ergebnis der strategischen Überprüfung. Ebenfalls in diesem Rahmen kündigte er an, dass Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung 2003 vorschlagen werden, für das Geschäftsjahr keine Dividende zu zahlen und damit in einer Größenordnung von 1,6 Milliarden Euro zum Schuldenabbau beizutragen.
Der Vorstand hat zudem jüngst ein Maßnahmenpaket verabschiedet, das zu einer Ergebnisverbesserung von 1,5 Milliarden Euro zum Jahresende 2003 führen wird. Im Einzelnen betreffen diese Maßnahmen Ergebnisverbesserungen aus dem Personalabbau von 0,6 Milliarden Euro, um 0,3 Milliarden Euro reduzierte Marketingaufwendungen, 0,3 Milliarden Euro Effizienzgewinne aus der Optimierung des Forderungsbestandes sowie weitere 0,3 Milliarden Euro aus reduzierten Ausgaben bei anderen Kostenpositionen wie Reise- und Beratungskosten.
Die Deutsche Telekom strebt des Weiteren bis Jahresende 2005 einen Abbau von insgesamt 54 700 Stellen brutto bzw. 43 400 Stellen netto an. In Deutschland sollen 42 500 Stellen abgebaut werden sowie 12 200 Stellen bei Tochterunternehmen im Ausland. Durch Umgliederungen und Stellenaufbau sollen im gleichen Zeitraum 11 300 Stellen neu geschaffen werden. Dieser Stellenabbau soll unter anderem maßgeblich durch Transfer von Mitarbeitern in die neu geschaffenen Personal Service Agentur PSA erfolgen, die die betroffenen Mitarbeiter auf neue Stellen in- und außerhalb des Konzerns vermitteln soll. Dieses Programm bedarf noch der Abstimmung mit den Sozialpartnern. Gespräche hierzu sind aufgenommen.
Auf die deutlich verbesserte operative Stärke der Deutschen Telekom wies Finanzvorstand Dr. Karl-Gerhard Eick hin: "Ich bin der festen Überzeugung, dass der Cash Flow und nicht der buchhalterische Verlust der beste Indikator der finanziellen Gesundheit eines Unternehmens sind. In diesem Kontext möchte ich die leichte Reduzierung der Nettofinanzverschuldung im 3. Quartal auf 64 Milliarden Euro besonders herausstreichen. Diese Reduzierung ist uns trotz der Akquisition von Ben gelungen und spiegelt unsere operative Stärke im 3. Quartal mit einem Free Cash Flow von 1,8 Milliarden Euro wider." Das im August identifizierte "Gap" von 4 bis 7 Milliarden Euro beim Schuldenabbauziel habe sich schon um 2,3 Milliarden Euro verringert. "Außerdem sind wir jetzt überzeugt, dass wir im 4. Quartal 2002 und 2003 einen Free Cash Flow von 5,5 bis 6 Milliarden Euro erzielen können, höher als die 4 bis 5 Milliarden Euro unter unserem alten Szenario."
T-Com steigert Umsatz und hält EBITDA stabil Der Gesamtumsatz der T-Com erhöhte sich um rund 1 Prozent von
22,1 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum auf 22,3 Milliarden Euro in der Berichtszeit. Damit konnte T-Com zwei Quartale in Folge den Umsatz im Vergleich zu den jeweiligen Vorjahresquartalen übertreffen. In den ersten drei Quartalen 2002 trug das nationale Geschäft mit rund 87 Prozent zum Gesamtumsatz der T-Com bei. Die in der T-Com ausgewiesenen osteuropäischen Gesellschaften MATÀV (inklusive Maktel), Slovenské Telekomunikácie und Hrvatske telekomunikacije hatten damit einen Anteil am Umsatz von rund 13 Prozent.
Das EBITDA in der Säule T-Com lag in den ersten neun Monaten 2002 bei rund 7,5 Milliarden Euro und entsprach damit annähernd dem EBITDA des Vorjahreszeitraums von 7,6 Milliarden Euro, welches um den Buchgewinn aus dem Verkauf der Kabelgesellschaft Baden-Württemberg von 908 Millionen Euro bereinigt wurde.
Bereinigtes EBITDA der T-Systems kräftig gestiegen Der Umsatz der Division T-Systems entwickelte sich in den ersten drei Quartalen 2002 mit minus 3,4 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro insgesamt rückläufig gegenüber den ersten drei Quartalen 2001 mit Erlösen von 8,6 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA wuchs in den ersten drei Quartalen ? gegenüber der Vergleichsperiode von 0,6 Milliarden Euro um rund 34 Prozent auf 0,8 Milliarden Euro. T-Systems gelang es darüber hinaus auch, die EBITDA Marge in allen drei Quartalen des Geschäftsjahres 2002 im Vorjahresvergleich deutlich zu steigern.
T-Mobile legt bei Umsatz und bereinigtem EBITDA stark zu Die Gesamtumsatzerlöse der Division T-Mobile sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 40 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro gestiegen. Neben den Effekten der nicht während der gesamten Vergleichszeit des Vorjahres vollkonsolidierten Gesellschaften T-Mobile CZ (ehemals Radiomobil) und T-Mobile USA (ehemals VoiceStream und Powertel), wirkten sich die gestiegene Teilnehmerbasis und im Jahresverlauf auch höhere durchschnittliche Umsätze je Kunde bei den Tochtergesellschaften der T-Mobile International AG positiv aus. Das Segment T-Mobile konnte in den ersten drei Quartalen 2002 gegenüber dem Stand zum 30. September 2001 das bereinigte Segment-EBITDA um rund 1,7 Milliarden Euro bzw. 76 Prozent auf rund 3,9 Milliarden Euro steigern.
T-Online mit höherem Umsatz und bereinigtem EBITDA Der Anstieg des Gesamtumsatzes im Segment T-Online einschließlich DeTeMedien um 24,4 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro ist getrieben durch die positive Umsatzentwicklung der T-Online International AG. Das bereinigte EBITDA der Division T-Online betrug in den ersten neun Monaten 2002 rund 151 Millionen Euro gegenüber minus 67 Millionen Euro im Vorjahresvergleich.
Die Entwicklung der Divisionen
| 01.01. bis 30.09.2002 in Mrd. Euro | 01.01. bis 30.09.2001 in Mrd. Euro | Veränderung % | Gesamtjahr 2001 in Mrd. Euro | |
| T-Com | ||||
| Gesamtumsatz | 22,3 | 22,1 | +0,9 | 29,4 |
| Außenumsatz | 18,9 | 18,7 | +1,2 | 25,0 |
| Bereinigtes EBITDA | 7,5 | 7,6 | -0,5 | 10,1 |
| Erg. v. Steuern | 2,7 | 3,7 | -27,7 | 4,6 |
| T-Mobile | ||||
| Gesamtumsatz | 14,2 | 10,2 | +40,1 | 14,6 |
| Außenumsatz | 13,1 | 9,0 | +45,0 | 13,0 |
| Bereinigtes EBITDA 1 | 3,9 | 2,2 | +76,4 | 3,1 |
| Erg. v. Steuern | -23,5 | -3,2 | -630,0 | -6,4 |
| T-Systems | ||||
| Gesamtumsatz | 8,3 | 8,6 | -3,4 | 11,9 |
| Außenumsatz | 5,8 | 6,0 | -4,0 | 8,3 |
| Bereinigtes EBITDA | 0,8 | 0,6 | +33,7 | 0,9 |
| Erg. v. Steuern | -1,6 | -0,3 | -420,5 | -0,4 |
| T-Online | ||||
| Gesamtumsatz | 1,3 | 1,0 | +24,4 | 1,4 |
| Außenumsatz | 1,2 | 1,0 | +22,3 | 1,3 |
| Bereinigtes EBITDA | 0,2 | -0,1 | +325,0 | -0,1 |
| Erg. v. Steuern | -0,0 | -0,1 | +96,1 | -0,2 |
| Sonstige | ||||
| Gesamtumsatz | 3,2 | 3,6 | -11,1 | 5,1 |
| Außenumsatz | 0,3 | 0,3 | -21,9 | 0,6 |
| Bereinigte EBITDA | -0,2 | 0,9 | -119,5 | 1,1 |
| Erg. v. Steuern | -3,9 | 0,3 | n.a. | 0,4 |
Die wichtigsten Daten auf einen Blick
| 01.01. bis 30.09. 2002 Mrd. Euro | 01.01. bis 30.09. 2001 Mrd. Euro | Veränderung in Mrd. Euro | Veränderung in % | Gesamtjahr 2001 Mrd. Euro | |
| Umsatz gesamt | 39,2 | 35,0 | 4,2 | 12,0 | 48,3 |
| Inland | 26,0 | 26,1 | (0,1) | (0,3) | 35,1 |
| Ausland | 13,2 | 8,9 | 4,3 | 47,6 | 13,2 |
| Konzernfehlbetrag vor Sondereinflüssen | 4,2 | 2,8 | (1,4) | (49,5) | 4,7 |
| Konzernfehlbetrag | 24,5 | 1,0 | (23,5) | n.a. | 3,5 |
| EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse a | 12,0 | 11,3 | 0,7 | 5,6 | 15,1 |
| EBITDA b | 11,4 | 14,1 | (2,7) | (19,2) | 18,1 |
| Free Cash Flow vor Dividende | 4,7 | 0,0 | 4,7 | n.a. | 1,1 |
| Sachinvestitionen c | 4,8 | 6,3 | (1,5) | (24,0) | 9,9 |
| Finanzverbindlich-keiten | 64,0 | 65,2 | 1,2 | 1,8 | 62,1 |
| Beschäftigte zum Stichtag | 255 868 | 246 192 | 9 676 | 3,9 | 257 058 |
a. Zum Verständnis des bereinigten EBITDA sind die wichtigen Informationen im Abschnitt "Überleitung zum bereinigten EBITDA" im Halbjahresbericht zu beachten.
b. EBITDA: Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zuzüglich Finanzergebnis und Abschreibungen.
c. Investitionen in Sachanlagen: Investitionen abzügl. Investitionen in immat. Vermögensgegenstände abzügl. Investitionen in Finanzanlagen
Quartalsvergleich
| 3. Q 2002 in Mrd. | 3. Q. 2001 in Mrd. | Veränderung in % | |
| Umsatz gesamt | 13,4 | 12,5 | 7,2 |
| Inland | 8,8 | 8,8 | 0 |
| Ausland | 4,6 | 3,7 | 24,3 |
| Konzernfehlbetrag vor Sondereinflüssen | 1,1 | 1,5 | 28,8 |
| Konzernfehlbetrag | 20,6 | 0,7 | n.a. |
| EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse a | 4,2 | 4,1 | 2,8 |
| EBITDA b | 3,8 | 5,9 | 35,0 |
| Free Cash Flow vor Dividende | 1,8 | - 0,1 | n.a. |
| Sachinvestitionen c | 1,6 | 2,5 | 36,0 |
Kundenentwicklung in ausgewählten Diensten
| 30.09.2002 Mio. 7 | 30.09.2001 Mio. 7 | Veränderung 30.09.02/ 31.09.01 % 6 | 31.12.2001 Mio .7 | Veränderung 30.09.02/ 30.12.01 % 6 | |
| Telefonanschlüsse (mit ISDN-Kanälen) | 57,3 | 56,8 | 0,9 | 56,9 | 0,7 |
| Deutsche Telekom (mit Ö-Tel) | 51,2 | 50,5 | 1,4 | 50,7 | 1,0 |
| AktivPlus Kunden (genutzte Tarife) | 10,2 | 7,5 | 36,0 | 8,4 | 21,4 |
| T-DSL Verträge (vermarktet) | 2,7 | 1,4 | 92,9 | 2,2 | 22,7 |
| ISDN-Kanäle | 22,0 | 19,8 | 11,1 | 20,4 | 7,8 |
| MATÀV | 2,9 | 2,9 | 0,0 | 2,9 | 0,0 |
| Slovenské Telekomunikácie | 1,5 | 1,6 | (6,3) | 1,6 | (6,3) |
| Hrvatske telekomunikacije 1 | 1,8 | 1,8 | 0,0 | 1,7 | 5,9 |
| Mobilfunkteilnehmer | |||||
| Mehrheitsbeteiligungen 1,2 | 55,5 | 47,4 | 17,1 | 50,0 | 11,0 |
| davon: T-Mobile Deutschland | 23,8 | 22,6 | 5,3 | 23,1 | 3,0 |
| davon: T-Mobile UK (One 2 One) 3 | 11,8 | 9,9 | 19,2 | 10,4 | 13,5 |
| davon: T-Mobile USA (VoiceStream/Powertel) | 8,9 | 6,3 | 41,3 | 7,0 | 27,1 |
| davon: T-Mobile Austria (max.mobil) | 2,0 | 2,1 | (4,8) | 2,1 | (4,8) |
| davon: T-Mobile CZ (RadioMobil) | 3,3 | 2,5 | 32,0 | 2,9 | 13,8 |
| davon: Westel (durch MATÁV) | 3,2 | 2,2 | 45,5 | 2,5 | 28,0 |
| davon: Hrvatske telekomunikacije 1 | 1,2 | 0,8 | 50,0 | 0,9 | 33,3 |
| BEN 1 | 1,4 | 1,1 | 27,3 | 1,2 | 16,7 |
| Anteilige Teilnehmer 4 | 56,8 | 48,5 | 17,1 | 51,2 | 10,9 |
| Gesamtteilnehmer 5 | 76,2 | 60,9 | 25,1 | 65,2 | 16,9 |
| T-Online-Teilnehmer | 11,8 | 9,8 | 20,4 | 10,7 | 10,3 |
| davon: T-Online (Deutschland) | 9,7 | 8,0 | 21,3 | 8,8 | 10,2 |
| davon: T-Online France (Club Internet) | 1,0 | 0,7 | 42,9 | 0,8 | 25,0 |
| davon: Ya.com (Spanien) | 1,0 | 0,9 | 11,1 | 0,9 | 11,1 |
| davon: andere | 0,2 | 0,2 | 0,0 | 0,2 | 0,0 |
1 In den ersten neun Monaten 2001 war Hrvatske telekomunikacije und BEN nicht vollkonsolidiert: hier zur besseren Vergleichbarkeit dargestellt.
2 Teilnehmer der vollkonsolidierten Mobilfunkgesellschaften.
3 Einschließlich Virgin Mobile.
4 Anteilige Teilnehmer aller Mobilfunkbeteiligungen entsprechend der Beteiligungshöhe. Die 25-prozentigen Anteile an PT Satelindo wurden im 2. Quartal 2002 verkauft. Historische Zahlen wurden angepasst.
5 Gesamte Teilnehmer der vollkonsolidierten Mobilfunkgesellschaften und gesamte Teilnehmer der Minderheitsbeteilligungen.
6 Prozentwerte auf Mio. gerechnet und gerundet.
7 Gerundete Zahlen auf Mio. gerechnet. Die Summe wurde auf genaue Zahlen berechnet.