Deutsche Telekom schreibt im ersten Quartal 2003 schwarze Null

Konzernüberschuss im Quartal von 0,85 Milliarden Euro gegenüber Fehlbetrag von 1,8 Milliarden Euro in der Vergleichszeit - Netto-Verbindlichkeiten per Ende März auf 56,3 Milliarden Euro gegenüber 61,1 Milliarden Euro zum Jahresende 2002 gesenkt - Umsatz steigt um 6,6 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro - EBITDA steigt um knapp 30 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro, EBITDA ohne Sondereinflüsse legt gut 18 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro zu - Free Cash-Flow auf rund 2 Milliarden Euro knapp versechsfacht - Zielsetzung für EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) für Gesamtjahr auf 17,2 bis 17,7 Milliarden Euro fixiert gegenüber bisheriger Planung von 16,7 bis 17,7 Milliarden Euro Die Deutsche Telekom hat nach dem schwierigen Geschäftsjahr 2002 im ersten Quartal eine schwarze Null geschrieben und die Entschuldung weiter vorangetrieben. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde wieder ein Konzern-überschuss im Quartal in Höhe von insgesamt 0,85 Milliarden Euro erwirtschaftet. Die Nettoverschuldung sank um 4,8 Milliarden Euro von 61,1 Milliarden Euro auf 56,3 Milliarden Euro. Der Konzernumsatz stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,6 Prozent von 12,8 Milliarden Euro auf 13,6 Milliarden Euro. Das bereinigte Konzern-EBITDA verbesserte sich um 18,4 Prozent von 3,8 Milliarden Euro auf 4,5 Milliarden Euro.

"Wir sind mit diesen Zahlen sehr zufrieden", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG, Kai-Uwe Ricke, am Donnerstag in Bonn. "Die Zahlen belegen: Wir liefern die Ergebnisse, die wir versprochen haben. Wir arbeiten hart daran, um das Unternehmen nachhaltig auf Erfolgskurs zu bringen. Mit dem Quartalsabschluss haben wir jetzt den Nachweis, dass unsere Maßnahmen greifen. Wir sind bei der Entschuldung und der Ergebnissteigerung klar auf Kurs. Wir liefern einen steigenden operativen Gewinn und erhöhen unsere Effizienz. Das erste Quartal zeigt, dass wir den Turnaround eingeleitet haben." Ricke sagte weiter: "Wir gewinnen wieder finanzielle und strategische Flexibilität."

Kennzahlen im Überblick

Mrd. €Q1 2003 in Mio. €Q1 2002 in Mio. €Veränderung in Mio. €Veränderung in ProzentGesamtjahr in Mio. €
Umsatz13 61812 7708486,653 689
Inland8 5068 518(12)(0,1)35 288
Ausland5 1124 25286020,218 401
Konzern-Überschuss/ Fehlbetrag853(1 808)2 661n.a.(24 587)
EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse 1)4 4763 78269418,416 314
EBITDA 1)4 9043 7821 12229,716 116
Cash-Flow aus der Geschäftstätigkeit3 1172 26385437,712 463
Investitionen in Sachanlagen und Immaterielle Vermögensgegenstände(909)(4 305)(3 396)(78,9)(12 410)
Beschäftigte zum Stichtag252 406255 681(3 275)(1,3)255 969

1) EBITDA = Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Finanzergebnis einschl. Beteiligungsergebnis, Abschreibungen auf Immaterielle Gegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen, Sonstige Steuern; zur detaillierten Erläuterung verweisen wir auf die Ausführungen im Kapitel "Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen" im Konzernzwischenbericht Q1 2003.

Programm zur Effizienzsteigerung greift Zum Anstieg des Konzernumsatzes trug bei einer in Deutschland erwartungsgemäß stabilen Entwicklung das Auslandsgeschäft mit plus 20,2 Prozent bei und erhöhte damit die Auslandsquote am Konzernumsatz auf 37,5 Prozent.

Zu dem um 29,7 Prozent deutlich überproportional von 3,8 Milliarden Euro auf 4,9 Milliarden Euro gestiegenen Konzern-EBITDA steuerten alle Divisionen bei. Die EBITDA-Marge wuchs um mehr als sechs Prozent-punkte von 29,6 auf 36 Prozent. Das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA stieg ebenfalls deutlich um 18,4 Prozent von 3,8 auf 4,5 Milliarden Euro. Dieser Fortschritt geht zum großen Teil auf das Effizienzsteigerungs-programm "E hoch drei" zurück, das mit 0,4 Milliarden Euro zu Buche schlug und die deutlich verbesserte Relation der Umsätze zu den Kosten belegt. Ebenso trugen die Beteiligungsverkäufe im ersten Quartale zu der EBITDA-Steigerung bei.

Konzernüberschuss im ersten Quartal Für das erste Quartal 2003 weist der Konzern einen Überschuss von 0,85 Milliarden Euro aus gegenüber einem Fehlbetrag von 1,8 Milliarden Euro in der Vergleichszeit. Diese deutliche Steigerung ist neben der erheblichen Verbesserung der Ertragskraft und des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit auch auf positive Steuereffekte zurückzuführen sowie die Erträge im Zusammenhang mit den erfolgten Beteiligungsverkäufen. Um diese Sondereinflüsse bereinigt konnte die Deutsche Telekom einen Überschuss von rund 0,1 Milliarden Euro erzielen gegenüber einem Fehlbetrag von rund 1,4 Milliarden Euro.

Bei Schuldenabbau auf gutem Weg Beim Schuldenabbau hat die Deutsche Telekom im ersten Quartal 2003 rasche Fortschritte erzielt. Bis Ende März wurden die Netto-Finanz-verbindlichkeiten auf 56,3 Milliarden Euro reduziert von 61,1 Milliarden Euro Ende 2002. Das entspricht einer Rückführung von 7,9 Prozent oder 4,8 Milliarden Euro. Damit ist das Unternehmen dem Entschuldungsziel für 2003 deutlich näher gekommen. Beigetragen hat dazu auch der deutlich auf 2 Milliarden Euro von 0,3 Milliarden Euro im Quartalsvergleich gesteigerte Free Cash-Flow. Bekanntlich sollen im Rahmen des im November vergangenen Jahres angekündigten Programms "6+6" 6 Milliarden Euro aus dem Free Cash-Flow erwirtschaftet werden und weitere 6 Milliarden Euro aus der Veräußerung von Vermögenswerten kommen.

Im ersten Quartal erzielte die Deutsche Telekom insgesamt 2,3 Milliarden Euro aus dem Verkauf von Vermögenswerten, davon 1,7 Milliarden Euro aus dem Verkauf des verbliebenen Kabelgeschäfts, 0,3 Milliarden Euro aus der Veräußerung von Telecash, Eutelsat und UMC sowie weitere 0,3 Milliarden Euro aus Immobilienverkäufen. Im April konnten der Verkauf eines Anteils von insgesamt 15 Prozent am russischen Mobilfunkbetreiber MTS für 0,5 Milliarden Euro abgeschlossen werden. Zum weiteren Verkauf von Vermögensteilen sagte Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick: "Auch in Zukunft werden wir weitere Asset-Verkäufe durchführen, wenn der Preis stimmt. Da wir bereits auf diesem Gebiet gute Erfolge vorweisen können, können wir nun die Möglichkeiten jeweils etwas kritischer unter die Lupe nehmen." In diesem Zusammenhang schloss Eick jedoch aus, dass es Pläne über die Telekom-Beteiligung an der MATÁV in Ungarn oder den Verkauf von weiteren Anteilen an T-Online gibt. Zum möglichen Verkauf des Funkturmgeschäfts sagte er: "Nach einer umfassenden Finanzanalyse, einschließlich möglicher steuerlicher Auswirkungen, schließen wir jetzt den Verkauf unseres Funkturmgeschäfts in Deutschland aus."

T-Com behauptet Marktposition Die Division T-Com konnte im ersten Quartal 2003 bei einem mit 7,5 Milliarden Euro praktisch stabilen Umsatz das EBITDA um 15,4 Prozent von 2,5 Milliarden Euro auf 2,9 Milliarden Euro steigern. Unter Berücksichtigung der Sondereinflüsse im Quartal betrug der Anstieg des EBITDA 7,2 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. Damit konnte die T-Com im ersten Quartal ihre Marktposition im weiterhin harten Wettbewerb gut behaupten. Der leichte Umsatzrückgang um 0,6 Prozent ist im Wesentlichen auf die Ausgliederung der im März verkauften Kabelgesellschaften zurückzuführen. Die Dynamik im T-Com Geschäft zeigt der anhaltende Trend zu höherwertigen Anschlüssen wie T-DSL. Zum Quartalsende waren bereits 3,5 Millionen T-DSL Verträge vermarktet nach 2,3 Millionen ein Jahr zuvor.

T-Systems mit guter Auftragslage Die Division T-Systems erzielte einen Umsatzanstieg um 2,8 Prozent auf knapp 2,6 Milliarden Euro gegenüber 2,5 Milliarden Euro und erhöhte das EBITDA um 42,6 Prozent auf 368 Millionen Euro gegenüber 258 Millionen Euro. Das EBITDA (ohne Sondereinflüsse) stieg um 10,9 Prozent auf 286 Millionen Euro. So verzeichnete T-Systems in einem zurzeit bekanntlich schwachen Marktumfeld im ersten Quartal dennoch eine gute Auftragslage und stellte seine wachsende Profitabilität unter Beweis.

T-Mobile setzt Wachstumsstory fort T-Mobile hat die Wachstumsstory im ersten Quartal weiter fortgeschrieben. Der Umsatz der Mobilfunk-Division legte um 18,9 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro gegenüber 4,5 Milliarden Euro im entsprechenden Vorjahresquartal zu. Beim EBITDA erzielte T-Mobile ein weiteres Rekordquartal mit einem sprunghaften Anstieg um 25 Prozent. Dazu trug insbesondere das USA-Geschäft bei. T-Mobile USA weist ein EBITDA von 323 Millionen Euro aus - mehr als das Dreifache als im Vergleichsquartal 2002. Die dynamische Entwicklung des Mobilfunkgeschäfts zeigt sich auch bei den Kundenzahlen. T-Mobile hat die Teilnehmerzahl gegenüber dem Jahresende 2002 um 1,2 Millionen gesteigert. In Deutschland hat T-Mobile die führende Marktposition behauptet mit rund 300 000 Neukunden, davon 62 Prozent Vertragskunden. Wachstumstreiber in der Neukundengewinnung war T-Mobile USA mit mehr als 900 000 Neukunden. Damit war T-Mobile USA erneut Wachstumsführer unter den US-Mobilfunkgesellschaften.

T-Online weiter mit positiver Entwicklung In der Division T-Online legte der Umsatz um 21,6 Prozent von 366 Millionen Euro auf 445 Millionen Euro zu. Ursächlich war erneut der positive Trend im breitbandigen Internet. In Deutschland trug T-DSL weiterhin maßgeblich zur Erfolgsstory von T-Online bei. Auch bei den Auslandsgesellschaften von T-Online verbreiterte sich die Kundenbasis im Breitbandgeschäft auf 187 000. Durch die wachsende ADSL-Kundenbasis der spanischen Tochter Ya.com zählt die Breitband-Penetration in Spanien mittlerweile zu den höchsten in Europa, bezogen auf die gesamte Zahl der dortigen Internet-Haushalte. Auch in Frankreich hat sich bei Club Internet die Anzahl der Breitband-Teilnehmer erheblich verstärkt. Das EBITDA von T-Online stieg von minus 14 Millionen Euro auf plus 75 Millionen Euro.

Ergebnis-Prognose beim EBIDTA präzisiert Ricke äußerte sich zuversichtlich, dass angesichts des guten Quartals-ergebnisses die für das Jahresende angestrebten Ergebnisziele bei der Verringerung der Netto-Verbindlichkeiten auf das Dreifache des für das Jahr 2003 erwarteten Konzern-EBITDA (ohne Sondereinflüsse) erreicht werden. In Anbetracht der bislang erzielten Fortschritte bei der Effizienzsteigerung des Konzerns wird zudem die bislang genannte Zielspanne für das EBITDA (ohne Sondereinflüsse) von bislang 16,7 bis 17,7 Milliarden Euro auf 17,2 bis 17,7 Milliarden Euro angepasst. Ricke fügte hinzu: "Ich hoffe, am Jahresende sagen zu können, dass die Telekom die Phase der Verluste hinter sich hat."

Weitere Informationen für Journalisten: www.telekom.de/presse

Entwicklung der Kundenzahlen

31.03.2003 in Mio.31.03.2002 in Mio.Veränderung in Mio.Veränderung in Prozent
Deutsche Telekom Konzern Telefonanschlüsse (mit ISDN-Kanälen)58,257,90,30,5
T-Com Festnetzanschlüsse einschließlich ISDN-Kanäle56,055,90,10,2
Davon: Deutschland 1)49,249,00,20,4
Standardanschlüsse28,229,6(1,4)(4,7)
ISDN-Kanäle21,019,41,68,2
T-DSL Verträge3,42,31,147,8
Davon: Ausland 2)6,86,9-0,1(1,4)
MATÁV 3)3,53,6-0,1(2,8)
Slovenske Telekomunikacie1,51,50,00,0
Hrvatske Telekomunikacije1,81,80,00,0
Mobilfunkteilnehmer
T-Mobile Deutschland24,923,01,98,3
T-Mobile UK 4)12,210,81,413,0
T-Mobile USA 5)10,87,53,344,0
T-Mobile Austria2,02,00,00,0
T-Mobile Czech Republic3,63,00,620,0
T-Mobile Netherlands 6)1,61,20,433,3
Mehrheitsbeteiligungen der T-Mobile55,147,57,616,0
Westel3,42,70,725,9
Hrvatske Telekomunikacije1,31,00,330,0
Mehrheitsbeteiligungen des Konzerns Deutsche Telekom59,851,28,616,8
T-Online Teilnehmer12,4711,241,2310,9
Davon: T-Online Deutschland10,169,210,9510,3
Davon: übriges Europa2,312,030,2813,2

1) Telefonkanäle einschließlich Eigenverbrauch.

2) Festnetzanschlüsse einschließlich ISDN.

3) Anschlusszahlen sind erstmalig einschließlich der MATÁV Tochtergesellschaft Maktel ausgewiesen. Vorjahreszahlen wurden angepasst.

4) Einschließlich Virgin Mobile.

5) Einschließlich T-Mobile USA, Inc. und Powertel, Inc.

6) Vollkonsolidiert ab dem vierten Quartal 2002, zur besseren Vergleichbarkeit pro forma dargestellt.

Umstellung auf Umsatzkostenverfahren Die Deutsche Telekom hat die Berichterstattung zum ersten Quartal 2003 vom bislang angewandten Gesamtkostenverfahren auf das Umsatzkostenverfahren umgestellt. Darüber hinaus wurden einige Anpassungen bei der Umsatzzuordnung auf die vier Säulen des Konzerns vorgenommen. Die Veränderungen sowie die angepassten Daten für die einzelnen Quartale des vergangenen Jahres sind auf der Website der Deutschen Telekom unter www.telekom.de im Bereich Investor Relations ausführlich erläutert. Diese Umstellungen haben keinen Einfluss auf den Umsatz oder den Ergebnisausweis des Konzerns.

Diese Meldung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Die Begriffe "davon ausgehen", "annehmen", "einschätzen", "erwarten", "beabsichtigen", "können", "planen", "projizieren" und "sollte" sowie ähnliche Ausdrücke dienen dazu, zukunftsbezogene Aussagen zu kennzeichnen. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Faktoren wie etwa: die Entwicklung der Nachfrage nach unseren Telekommunikationsdiensten, insbesondere nach neuen höherwertigen Dienstleistungsangeboten; Wettbewerbseinflüsse, einschließlich Preisdruck, technologischer Veränderungen und alternativer Leitwegführung; regulatorische Maßnahmen sowie der Ausgang von Rechtsstreitigkeiten, in die das Unternehmen verwickelt ist oder verwickelt werden kann; die Geschwindigkeit und die Kosten der Einführung neuer Dienste, wie beispielsweise UMTS, die vom Vermögen der Zulieferer zur Lieferung von Ausrüstung sowie von anderen Umständen abhängig sind, auf welche die Deutsche Telekom keinen Einfluss hat; Besorgnis in der Öffentlichkeit hinsichtlich Gesundheitsrisiken, die mutmaßlich mit Mobilfunkübertragungen verbunden sein sollen; Risiken bei der Integration neu erworbener Unternehmen in die Deutsche Telekom; die Entwicklung der Vermögenswerte in der Bundesrepublik Deutschland sowie in anderen Ländern, der Verlauf des Entschuldungsprogramms der Deutschen Telekom, einschließlich der Zielerreichung bei der angestrebten Liquiditätsverbesserung und bei den Veräußerungserlösen; die Entwicklung der Initiativen der Deutschen Telekom zur Kostensenkung, einschließlich Personalabbau, Risiken und Unsicherheitsfaktoren im Zusammenhang mit den Vorteilen, welche aufgrund unserer internationalen Expansion, vor allen Dingen in den Vereinigten Staaten, erwartet werden; die Entwicklung unserer nationalen und internationalen Investitionen, Joint Ventures und Allianzen; unserer Fähigkeit Marktanteile im Wettbewerb neu zu erwerben oder zu erhalten; unserer Fähigkeit sicherzustellen, dass wir über die für das Anbieten neuer Dienstleistungen erforderlichen Lizenzen verfügen; die Auswirkungen von Preisreduzierungs-, Kundenakquisitions- und Kundenbindungsmaßnahmen; der Verfügbarkeit, den Bedingungen und dem Gebrauch von Kapital, insbesondere im Hinblick auf unseren Refinanzierungsbedarf, auf Maßnahmen von Rating-Agenturen und auf Einflüsse regulatorische und wettbewerbliche Art auf unseren Kapitalaufwand; und Veränderungen von Wechselkursen und Zinssätzen. Sollten diese oder andere Risken und Unsicherheitsfaktoren (einschließlich solcher, die in den jüngsten auf Form 20-F von der Deutschen Telekom bei der U.S. Securities and Exchange Commission eingereichten Jahresberichten der Deutschen Telekom beschrieben wurden) eintreten oder sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom beabsichtigt nicht, solche vorausschauenden Aussagen zu aktualisieren und geht auch keine dahingehende Verpflichtung ein.