Bonner Bürger reichen rund 40 Vorschläge für die Sanierung von Spielplätzen in Bonn ein - Entscheidung über die Förderung fällt im April Die Deutsche Telekom kann bei ihrem Wettbewerb "Bonner Chancen" eine rege Teilnahme verzeichnen: Rund vierzig Vorschläge zur Umgestaltung sanierungsbedürftiger Spielplätze haben den Konzern mit Ablauf der Bewerbungsfrist in der vergangenen Woche erreicht. Mitgemacht haben Einzelpersonen und Familien, aber auch Kindertagesstätten, Vereine und eigens gegründete Arbeitsgemeinschaften. Zum Wettbewerb "Bonner Chancen" hatte die Deutsche Telekom gemeinsam mit der Stadt Bonn und den Kooperationspartnern Carl Knauber Freizeitmärkte, Forster Garten- und Landschaftsbau und Medienpartner Generalanzeiger aufgerufen.
"Die Deutsche Telekom nimmt ihre Verantwortung als Bürger Bonns sehr ernst", sagt Ulrich Lissek, Leiter Unternehmenskommunikation der Deutschen Telekom. Mit dem Wettbewerb "Bonner Chancen" wollten wir ein Projekt ins Leben rufen, das Hilfe zur Selbsthilfe bietet. Die große Resonanz zeigt uns, dass das der richtige Weg ist. Neben der Anzahl der Bewerbungen freut uns dabei besonders, wie ausführlich und engagiert sich die Bonner dieses Themas angenommen haben". Neben der Lage der Spielstätte sollten die Bürger auch angeben, warum sie diese für förderungswürdig halten und was sich konkret ändern sollte. Das haben die Einsender ernst genommen: So erhielt das Aktionsbüro Bonner Chancen unter anderem Photos, Zeichnungen und sogar konkrete Baupläne und Modelle.
Im April entscheidet eine Jury, welche Projekte mit dem von der Deutschen Telekom zur Verfügung gestellten Budget von 100.000 Euro gefördert werden. Ihr gehören neben Vertretern des Konzerns und den Kooperationspartnern Knauber und Forster Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann, eine Vertreterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie und der diesjährige Medienpartner General-Anzeiger an. Als "Projektpaten" setzen die Teilnehmer ihre Idee dann mit Unterstützung des Aktionsbüros um. Der Wettbewerb ist Teil der Kampagne "Partner.Bürger.Nachbar", unter deren Dach die Deutsche Telekom ihre Aktivitäten für die Stadt und deren Bürger bündelt.