Die Deutsche Telekom hat im ersten Halbjahr 2006 einen Geschäftsverlauf verzeichnet, der von gegensätzlichen Trends im In- und Ausland geprägt war. Der Konzernumsatz stieg um 3,2 Prozent auf 30,0 Mrd. Euro, das bereinigte EBITDA sank um 2,4 Prozent auf 9,8 Mrd. Euro. Der Cash-Flow aus Geschäftstätigkeit ist mit 5,7 Mrd. Euro nahezu stabil geblieben. Der Konzernüberschuss bewegt sich mit 2,1 Mrd. Euro ebenfalls auf Vorjahres- niveau. Das Auslandsgeschäft entwickelte sich vor allem durch das Mobilfunkgeschäft in den USA und Großbritannien weiter positiv. Der Umsatz im internationalen Geschäft stieg um 13,5 Prozent auf 13,6 Mrd. Euro. Im Inland führte der steigende Wettbewerbsdruck über alle drei strategischen Geschäftsfelder hinweg zu einem Umsatzrückgang um 4,0 Prozent auf 16,3 Mrd. Euro. Nach intensiver Analyse des aktuellen Marktumfeldes und der im weiteren Jahresverlauf zu erwartenden Entwicklungen hat der Vorstand der Deutschen Telekom die Umsatz- und Ergebnisplanung für das Gesamtjahr 2006 neu erstellt. Diese geht von einer Fortsetzung des gegenwärtig erkennbaren Trends aus: Substitution des margenstarken Umsatzes in Deutschland durch Auslandsumsatz, der mit einer niedrigeren Marge verbunden ist. Die Deutsche Telekom wird im zweiten Halbjahr 2006 wesentlich stärker mit Preissenkungen, Bündelprodukten und Innovationen in den Wettbewerb im Inland einsteigen. Ziel ist es, die Kundenbasis in allen drei Geschäftsfeldern zu sichern. Parallel dazu wird die Kostenbasis des Unternehmens durch die forcierte Umstellung der Produktionsplattform auf die IP-Technologie abgesenkt, weitere Kostensenkungsmaßnahmen werden aufgelegt. Damit wird die neben den notwendigen Marktinvestitionen künftig ebenso starke Ausrichtung der Konzernführung auf die Cash Flow Generierung unterstützt: Der Free Cash Flow vor Ausschüttung und vor Investitionen in Frequenzen und Netzausbau in den USA soll im laufenden Jahr mindestens 5 Mrd. betragen. Im kommenden Jahr ist ein weiterer Anstieg auf mindestens 6 Mrd. Euro geplant. In beiden Werten ist ein Betrag von jeweils rund 1 Mrd. Euro für das laufende Personalabbau-Programm bereits berücksichtigt. Diese Ausrichtung soll auch durch strikte Investitionsdisziplin unterstützt werden. Für dieses Jahr geht die Deutsche Telekom von einer Reduzierung der Investitionen von 10 Mrd. auf 9 Mrd. Euro aus. Die Planung für den Umsatz 2006 lautet 61,5 bis 62,1 Mrd. Euro gegenüber bislang 62,1 bis 62,7 Mrd. Euro. Für 2007 wird ein moderater Umsatzanstieg erwartet. Das bereinigte EBITDA wird in einer Spanne von 19,2 bis 19,7 Mrd. erwartet nach zuvor 20,2 bis 20,7 Mrd. Euro. Das bereinigte EBITDA soll 2007 in gleicher Größenordung liegen wie 2006. Mit der stärkeren Fokussierung auf den Free Cash Flow soll die Erwirtschaftung der Mittel für eine attraktive Kapitalverzinsung sichergestellt werden. Mit Netto-Finanzverbindlichkeiten von rund 39 Mrd. Euro ist die Deutsche Telekom eines der Unternehmen in der europäischen Telekommunikationsbranche mit den stärksten Bilanzrelationen. Für das Geschäftsjahr 2006 beabsichtigt der Vorstand, dem Aufsichtsrat die Ausschüttung einer Dividende zumindest auf Vorjahreshöhe von 0,72 Euro je Aktie vorzuschlagen. Darüber hinaus wird die Deutsche Telekom auch weiterhin in Produktinnovationen sowie in Maßnahmen zur nachhaltigen Kostensenkung investieren. Strategische Geschäftsfelder – Inland Der Mobilfunk ist in Deutschland von aggressivem Wettbewerb, starkem Preisverfall und Reduzierungen bei den Terminierungsentgelten geprägt. Im ersten Halbjahr verzeichnete T-Mobile Deutschland in diesem Umfeld trotz weiteren Ausbaus der Kundenbasis einen Umsatzrückgang von 3,3 Prozent. Um die Mobilfunknutzung zu steigern, wird T-Mobile im Herbst mit deutlich vereinfachten und gesenkten Preisen an den Markt gehen. „Neue Bundle Angebote werden dabei deutlich unter 10 Cent die Minute liegen, egal in welches Netz sie telefonieren“, sagte Kai Uwe Ricke, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG. Wachsenden Erfolg verbuchte T-Mobile mit den aktuellen Angeboten: So stieg die Zahl der Kunden mit der Option T-Mobile@Home in Deutschland im zweiten Quartal um knapp 200.000 auf mehr als 700.000 Kunden zur Jahresmitte. Der europaweite Bestand an Kunden mit Bündeltarifen wie Relax oder Flext stieg auf 7,5 Mio., allein im Inland kamen im zweiten Quartal netto 363.000 Kunden hinzu. Auch die Strategie, das Netz mit HSDPA zu modernisieren und so innovative Produkte zu ermöglichen, geht auf: Europaweit haben sich bisher mehr als 600.000 Web’n’Walk-Kunden für eine der Datenoptionen mit monatlichem Mindestumsatz entschieden, davon 300.000 allein in Deutschland. Im strategischen Geschäftsfeld Breitband/Festnetz ging der Umsatz im ersten Halbjahr 2006 im Inland verglichen zum Vorjahr um 6,5 Prozent zurück. Dabei belastete wie auch schon in den Vorquartalen der Rückgang bei den Anschluss-, den Verbindungs- und den Interconnectionumsätzen die Entwicklung. Im 2. Quartal 2006 hat T-Com rund 500.000 Anschlüsse durch Wechsel der Kunden zu anderen Netzbetreibern inklusive Kabelnetz oder durch Mobilfunksubstitution verloren. Der Anstieg der vermieteten Teilnehmeranschlussleitungen liegt mit 353.000 weiterhin auf hohem Niveau, jedoch unter dem Wert des 1. Quartals 2006, als rund 400.000 Leitungen von den Wettbewerbern angemietet wurden. Die Zahl der vermieteten Teilnehmeranschlussleitungen erhöhte sich im 2. Quartal entsprechend auf rund 4 Mio. Von den verlorenen Anschlüssen gehen etwas mehr als zwei Drittel an die alternativen Festnetzbetreiber und knapp ein Drittel an den Mobilfunk und an die Telefonangebote der Kabelnetzbetreiber. Mit Blick auf diese Entwicklung, hat das Geschäftsfeld Breitband/Festnetz mehrere Maßnahmen für das zweiten Halbjahr aufgelegt: T-Com wird im Herbst eine neue Preis- und Produktstruktur einführen, die auf Bündelangebote ausgerichtet ist und jene Kunden stärker adressiert, die jetzt noch zu den Kombiangeboten der alternativen Netzbetreiber wechseln. Einstiegsangebote für die Kombination aus Telefon und Breitbandinternet werden in der neuen Struktur bei unter 40 Euro liegen. Ergänzt wird dieses Angebot durch Services wie die „Service-Full-Flatrate“, bei der ein Techniker die Installation von T-DSL und Konfiguration des Computers vornimmt. Mit dem seit Anfang August verfügbaren T-One, das den Festnetzanschluss mit Mobilfunk kombiniert, werden Kunden adressiert, die auf das Festnetz nicht verzichten wollen und mobile Telefonie als Ergänzung sehen. Gegen die wachsende Konkurrenz aus dem Bereich der Kabelanbieter positioniert sich das Geschäftsfeld Breitband/ Festnetz mit den im August gestarteten Triple-Play-Angeboten, die auch Fernsehen integrieren und die Spiele der 1. und 2. Bundesliga live via IPTV anbieten. Im Lauf des zweiten Halbjahres wird mit T-Home der Produktbereich Triple Play noch ausgebaut. Weiterhin dynamisch entwickelt sich der Breitbandmarkt in Deutschland: Ende Juni waren knapp 9,0 Mio. von T-Com bereitgestellte DSL-Anschlüsse in Betrieb – ein Wachstum zum Halbjahr 2005 von rund 33 Prozent. Der absolute Zuwachs lag saisonal bedingt unter dem Wert des ersten Quartals 2006. Im zweiten Quartal spiegelte sich jedoch der starke Wettbewerb im Markt für Internetzugang an der hohen Zahl der Resale-Anschlüsse. Diese Anschlüsse werden von T-Com betrieben, aber über andere Internetanbieter (ISP) an Kunden vermarktet: Von den 402.000 von T-Com bereitgestellten DSL-Anschlüssen im zweiten Quartal 2006 wurden 387.000 über Resale an den Markt gebracht. Die Zahl der Resale-DSL-Anschlüsse stieg damit auf 2,5 Mio. Vor allem aufgrund des rückläufigen Umsatzes im Inland, Aufwendungen für neu eingeführte Produkte und hohe Kundengewinnungskosten im Breitbandmarkt verschlechterte sich das bereinigte EBITDA auf Halbjahresbasis im Deutschlandgeschäft um 7 Prozent auf 4,1 Mrd. Euro. Durch Kosteneinsparungen konnte die bereinigte EBITDA-Marge annähernd konstant bei 37,4 Prozent im Halbjahr gehalten werden; (Vorjahr 37,6 Prozent). Auch im Geschäftsfeld Geschäftskunden war der Umsatz in Deutschland im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr um 5,2 Prozent auf 5,2 Mrd. Euro rückläufig. Sowohl der Preisverfall als auch die Zunahme des Wettbewerbs in der Branche verliefen stärker als von Marktanalysten prognostiziert. Im Bereich Telekommunikationsdienste der Geschäftseinheit Business Services, die Groß- und Mittelstandskunden bedient, konnte die positive Entwicklung im IP-Segment den massiven Preisdruck im Voice- und Data-Geschäft nicht ausgleichen. Positive Zeichen für den Bereich Business Services kamen aus dem Segment IT, das im zweiten Quartal ein Wachstum von rund 67 Prozent verzeichnete. Gerade Mittelstandskunden will T-Systems zukünftig im stärkeren Umfang standardisierte IT- Pakete anbieten. Das Neugeschäft im Bereich Business Process Outsourcing, also der Auslagerung von Unternehmensprozessen, entwickelte sich im Halbjahr ebenfalls erfreulich. In der Geschäftseinheit Enterprise Services, das Konzernen und großen Institutionen der öffentlichen Hand IT und TK bereitstellt, sank der Umsatz in Deutschland im ersten Halbjahr 2006 um 7,5 Prozent auf 3,0 Mrd. Euro, hauptsächlich durch geringere Umsätze im Bereich TK-Dienste sowie niedrigere Erlöse im Bereich Desktop Services. Zukünftig sollen bei Enterprise Services drei Branchen in ganzer Tiefe bedient und so Wachstum generiert werden: Telekommunikation, Automobilindustrie und öffentliche Hand – wie Projekte für E-Government. Außerdem sind Maßnahmen zur Verbesserung der Kostenstruktur geplant. Dazu gehören Rechenzentrums- und Server-Konsolidierung, das Senken der Produktionskosten durch Umstellen der Netze auf das Internet Protokoll (IP) und intelligente Verknüpfungen von IT und TK im Gesundheitsbereich. Diese sollen in den kommenden Jahren neue Wachstumspotentiale eröffnen. Strategische Geschäftsfelder – Ausland Das Auslandsgeschäft im Mobilfunk verläuft weiter positiv. Der internationale Umsatz stieg um knapp 17 Prozent, ist jedoch nicht so margenstark wie in Deutschland. Das bereinigte EBITDA konnte deutlich um rund 8 Prozent gesteigert werden. Die Erfolgsstory von T-Mobile USA hält an, wobei die Anhebung der Vertragslaufzeiten für neue Kunden auf zwei Jahre vorübergehend zu einer Abschwächung des Kundenwachstums im April führte. Mit netto rund 613.000 Kunden im zweiten Quartal hat T-Mobile USA damit weniger Kunden gewonnen als im Vorjahr. Die monatlichen Kundenzuwächse im Mai und Juni zeigen jedoch wieder einen deutlichen Anstieg. „Wir werden den kurzzeitigen Rückgang in der Neukundengewinnung im Jahresverlauf nicht vollständig aufholen, aber der Wachstumsmotor T-Mobile USA läuft weiter rund“, unterstrich Ricke. Die Einführung des Flext-Tarifes bei T-Mobile UK wirkte sich positiv auf den Umsatz in Großbritannien aus, jedoch drückten höhere Kundengewinnungskosten erwartungsgemäß auf das EBITDA. Mit einer Laufzeit von 18 Monaten kann allerdings bei Flext-Kunden mit längeren und dauerhaft hohen Umsätzen gerechnet werden als bei sonst üblichen 12 Monaten Vertragslaufzeit. Zu der positiven Entwicklung trug auch der laufende HSDPA-Ausbau des Netzes bei. Das Kundenwachstum soll mit innovativen Angeboten forciert werden, um so zukünftig durch hochwertige Produkte Umsatz- und Ergebnisströme zu sichern. „Eine EBITDA-Marge von 15,6 Prozent ist ein Zugeständnis an das Umsatzwachstum. Bereits zum Jahresende werden wir hier aber einen deutlichen Ergebnissprung verzeichnen können“, erläuterte Ricke. Klar positiv verläuft auch das Mobilfunk-Geschäft in den Ländern Mittel- und Osteuropas. Im ersten Halbjahr konnten netto 252.000 Neukunden gewonnen werden, mit einem Vertragskundenanteil von gut 84 Prozent. Im Geschäftsfeld Breitband/Festnetz verbesserte sich der Auslandsumsatz auf Halbjahresbasis um 2,7 Prozent auf 1,39 Mrd. Euro. Dies ist auf die Expansion im französischen und spanischen Breitbandmarkt und auf Konsolidierungseffekte wie die erstmalige Einbeziehung der Telekom Montenegro im zweiten Quartal 2005 zurückzuführen. Das bereinigte EBITDA im internationalen Breitband/Festnetzgeschäft ging im ersten Halbjahr 2006 im Vergleich zum Vorjahr um 10,5 Prozent auf 436 Mio. Euro zurück. Dies ist auf Kundengewinnungskosten und Aufwendungen zum Aufbau einer eigenen Infrastruktur zurückzuführen, die im Rahmen der Breitbandstrategie vor allem in Spanien und Frankreich anfielen. Im Ausland stieg die Zahl der Breitbandanschlüsse zum Halbjahr auf rund 1 Mio. - ein Wachstum zum Vorjahr um mehr als 600.000 Anschlüsse. Das internationale Geschäft des Geschäftsfeldes Geschäftskunden verlief mit einem Umsatzanstieg von 13,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr deutlich positiv. Dazu hat insbesondere die im zweiten Quartal 2006 voll konsolidierte gedas mit einem Umsatz von 151 Mio. Euro beigetragen. Der Auftragseingang konnte im zweiten Quartal vor allem durch neue Großaufträge einen Anstieg um 35 Prozent im Vergleich zum Vorquartal verzeichnen. Konzern Deutsche Telekom im Überblick:
| 2. Quartal 2006 in Mio. € | 2. Quartal 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | 1. Halbjahr 2006 in Mio. € | 1. Halbjahr 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | Gesamtjahr 2005 in Mio. € |
| Umsatz | 15.130 | 14.743 | 2,6 | 29.972 | 29.031 | 3,2 | 59.604 |
| - Inland | 8.139 | 8.517 | (4,4) | 16.347 | 17.028 | (4,0) | 34.183 |
| - Ausland | 6.991 | 6.226 | 12,3 | 13.625 | 12.003 | 13,5 | 25.421 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | 1.313 | 2.120 | (38,1) | 3.063 | 3.692 | (17,0) | 6.212 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern bereinigt | 1.381 | 2.126 | (35,0) | 3.027 | 3.697 | (18,1) | 7.699 |
| Konzernüberschuss | 1.005 | 1.169 | (14,0) | 2.084 | 2.153 | (3,2) | 5.584 |
| Konzernüberschuss bereinigt | 1.049 | 1.175 | (10,7) | 2.012 | 2.151 | (6,5) | 4.663 |
| EBITDA | 4.749 | 5.182 | (8,4) | 9.637 | 10.003 | (3,7) | 20.119 |
| EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse | 4.817 | 5.188 | (7,2) | 9.787 | 10.029 | (2,4) | 20.729 |
| Cash-Flow aus Geschäftstätigkeit | 2.892 | 3.639 | (20,5) | 5.688 | 5.815 | (2,2) | 14.998 |
| Free Cash-Flow vor Ausschüttung | 967 | 1.815 | (46,7) | 1.719 | 900 | 91,0 | 5.729 |
| Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill) | 1.925 | 1.824 | 5,5 | 3.969 | 4.915 | (19,2) | 9.269 |
| Netto-Finanz- verbindlichkeiten zum Stichtag | | | | 38.819 | 44.548 | (12,9) | 38.639 |
| Beschäftigte zum Stichtag | | | | 249.991 | 244.277 | 2,3 | 243.695 |
Das Geschäftsfeld Mobilfunk im Überblick:
| 2. Quartal 2006 in Mio. € | 2. Quartal 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | 1. Halbjahr 2006 in Mio. € | 1. Halbjahr 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | Gesamtjahr 2005 in Mio. € |
| Gesamtumsatz | 7.856 | 7.197 | 9,2 | 15.431 | 13.943 | 10,7 | 29.452 |
| Außenumsatz | 7.677 | 6.962 | 10,3 | 15.082 | 13.493 | 11,8 | 28.531 |
| Betriebsergebnis | 1.083 | 1.225 | (11,6) | 2.138 | 2.191 | (2,4) | 3.005 |
| EBITDA 1 | 2.363 | 2.405 | (1,7) | 4.643 | 4.507 | 3,0 | 9.701 |
| EBITDA bereinigt | 2.363 | 2.443 | (3,3) | 4.643 | 4.554 | 2,0 | 9.772 |
| Anzahl der Mitarbeiter 2 | 52.603 | 49.271 | 6,8 | 52.057 | 49.092 | 6,0 | 49.479 |
1) Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis abzüglich Abschreibungen auf Immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. Eine detaillierte Erklärung der EBITDA-wirksamen Sondereinflüsse, des bereinigten EBITDA und der bereinigten EBITDA-Marge findet sich unter „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“ auf „www.telekom.de/investor-relations“. 2) Personal im Durchschnitt
Das Geschäftsfeld Breitband/Festnetz im Überblick:
| 2. Quartal 2006 in Mio. € | 2. Quartal 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | 1. Halbjahr 2006 in Mio. € | 1. Halbjahr 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | Gesamtjahr 2005 in Mio. € |
| Gesamtumsatz | 6.146 | 6.469 | (5,0) | 12.302 | 13.024 | (5,5) | 26.035 |
| Inland | 5.445 | 5.776 | (5,7) | 10.909 | 11.667 | (6,5) | 23.249 |
| Ausland | 701 | 693 | 1,2 | 1.393 | 1.357 | 2,7 | 2.786 |
| Außenumsatz | 5.085 | 5.420 | (6,2) | 10.292 | 10.878 | (5,4) | 21.731 |
| Betriebsergebnis | 1.254 | 1.409 | (11,0) | 2.516 | 2.843 | (11,5) | 5.142 |
| EBITDA 1 | 2.226 | 2.421 | (8,1) | 4.457 | 4.865 | (8,4) | 9.176 |
| EBITDA bereinigt | 2.239 | 2.429 | (7,8) | 4.516 | 4.873 | (7,3) | 9.859 |
| Anzahl der Mitarbeiter 2 | 110.028 | 113.515 | (3,1) | 110.115 | 113.193 | (2,7) | 112.872 |
Mit Verschmelzung der T-Online International AG auf die Deutsche Telekom AG wird T-Online nicht mehr als eigene Einheit berichtet, sondern als Produktmarke geführt. Für die Berichterstattung wird das Geschäftsfeld Breitband/Festnetz nach Inland und Ausland differenziert. Der Ausweis der Scout24-Gruppe erfolgt entsprechend dem Sitz der Muttergesellschaft im Inland. 1) Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis abzüglich Abschreibungen auf Immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. Eine detaillierte Erklärung der EBITDA-wirksamen Sondereinflüsse, des bereinigten EBITDA und der bereinigten EBITDA-Marge findet sich unter „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“ auf „www.telekom.de/investor-relations“. 2) Personal im Durchschnitt. Durch die Verlagerung der Vertriebseinheit Telekom Direkt zu T-Com erhöhte sich die Mitarbeiterzahl der T-Com um knapp 192 Mitarbeiter. Vorjahreswerte wurden nicht angepasst.
Das Geschäftsfeld Geschäftskunden im Überblick:
| 2. Quartal 2006 in Mio. € | 2. Quartal 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | 1. Halbjahr 2006 in Mio. € | 1. Halbjahr 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | Gesamtjahr 2005 in Mio. € |
| Gesamtumsatz | 3.146 | 3.219 | (2,3) | 6.157 | 6.325 | (2,7) | 12.850 |
| Enterprise Services | 2.057 | 2.086 | (1,4) | 4.001 | 4.127 | (3,1) | 8.370 |
| Business Services | 1.089 | 1.133 | (3,9) | 2.156 | 2.198 | (1,9) | 4.480 |
| Außenumsatz | 2.287 | 2.295 | (0,3) | 4.439 | 4.529 | (2,0) | 9.058 |
| Auftragseingang | 3.886 | 3.897 | (0,3) | 6.766 | 6.977 | (3,0) | 13.618 |
| Betriebsergebnis | 37 | 195 | (81,0) | 136 | 369 | (63,1) | 409 |
| EBITDA 1 | 272 | 418 | (34,9) | 585 | 809 | (27,7) | 1.305 |
| EBITDA bereinigt | 326 | 423 | (22,9) | 667 | 815 | (18,2) | 1.586 |
| Anzahl der Mitarbeiter 2 | 57.010 | 51.727 | 10,2 | 54.374 | 51.521 | 5,5 | 51.744 |
1) Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis abzüglich Abschreibungen auf Immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. Eine detaillierte Erklärung der EBITDA-wirksamen Sondereinflüsse, des bereinigten EBITDA und der bereinigten EBITDA-Marge findet sich unter „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“ auf „www.telekom.de/investor-relations“. 2) Personal im Durchschnitt
Konzernzentrale & Shared Services im Überblick:
| 2. Quartal 2006 in Mio. € | 2. Quartal 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | 1. Halbjahr 2006 in Mio. € | 1. Halbjahr 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | Gesamtjahr 2005 in Mio. € |
| Gesamtumsatz | 894 | 883 | 1,2 | 1.765 | 1.736 | 1,7 | 3.505 |
| Außenumsatz | 81 | 66 | 22,7 | 159 | 131 | 21,4 | 284 |
| Betriebsergebnis | (271) | (232) | (16,8) | (365) | (499) | 26,9 | (840) |
| EBITDA1 | (78) | (20) | n.a. | 2 | (103) | n.a. | 88 |
| EBITDA bereinigt | (82) | (66) | (24,2) | 5 | (138) | n.a. | (335) |
| Anzahl der Mitarbeiter 2 | 29.753 | 29.997 | (0,8) | 29.863 | 30.432 | (1,9) | 29.931 |
1) Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis abzüglich Abschreibungen auf Immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. Eine detaillierte Erklärung der EBITDA-wirksamen Sondereinflüsse, des bereinigten EBITDA und der bereinigten EBITDA-Marge findet sich unter„Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“ auf „www.telekom.de/investor-relations“. 2) Personal im Durchschnitt
Entwicklung der Kundenzahlen 1 Halbjahr 2006:
| 30.06.2006 in Tsd. | 30.06.2005 in Tsd. | Veränderung in Tsd. | Veränderung in % | Gesamtjahr 2005 |
| Deutsche Telekom Konzern Telefonanschlüsse inkl. Kanäle 1 ; | 53.156 | 56.144 | (2.988) | (5,3) | 54.836 |
| Breitband/Festnetz | | | | | |
| Breitbandanschlüsse gesamt (in Betrieb) | 9.976 | 7.116 | 2.860 | 40,2 | 8.559 |
| National DSL 2 | 8.963 | 6.732 | 2.231 | 33,1 | 7.918 |
| davon Resale 3 | 2.539 | 735 | 1.804 | n.a. | 1.592 |
| Ausland 4 | 1.013 | 384 | 629 | n.a. | 641 |
| Breitbandtarife gesamt 5 | 6.493 | 4.468 | 2.025 | 45,3 | 5.531 |
| Schmalbandanschlüsse | 40.083 | 42.120 | (2.037) | (4,8) | 41.243 |
| gesamt in Betrieb National 6 | 34.234 | 35.969 | (1.735) | (4,8) | 35.241 |
| Standardanschlüsse analog | 24.858 | 25.857 | (998) | (3,9) | 25.470 |
| ISDN-Anschlüsse | 9.375 | 10.112 | (737) | (7,3) | 9.771 |
| Central Eastern Europe | 5.849 | 6.151 | (301) | (4,9) | 6.002 |
| Magyar Telekom 7 | 3.045 | 3.280 | (235) | (7,2) | 3.150 |
| Slovak Telecom | 1.162 | 1.198 | (36) | (3,0) | 1.177 |
| T-Hrvatski Telekom | 1.642 | 1.672 | (30) | (1,8) | 1.675 |
| Angemeldete Kunden Internet gesamt 8 | 15.623 | 14.724 | 900 | 6,1 | 15.243 |
| Mobilfunkteilnehmer 9 | 90.166 | 81.846 | 8.275 | 10,3 | 87.645 |
| T-Mobile Deutschland 10 | 30.415 | 28.183 | 2.232 | 7,9 | 29.523 |
| T-Mobile UK 11 | 16.730 | 16.055 | 675 | 4,2 | 17.158 |
| T-Mobile USA | 23.338 | 19.244 | 4.094 | 21,3 | 21.690 |
| T-Mobile Austria 9 | 3.112 | 3.015 | 97 | 3,2 | 3.119 |
| T-Mobile Netherlands | 2.381 | 2.250 | 131 | 5,8 | 2.317 |
| T-Mobile CzechRepublic | 4.734 | 4.463 | 271 | 6,1 | 4.634 |
| T-Mobile Hungary | 4.279 | 4.081 | 198 | 4,9 | 4.194 |
| T-Mobile Hrvatska | 2.023 | 1.651 | 372 | 22,5 | 1.903 |
| T-Mobile Slovensko | 2.034 | 1.904 | 130 | 6,8 | 2.022 |
| Übrige 12 | 1.120 | 1.000 | 120 | 10,0 | 1.085 |
1) Telefonanschlüsse mit ISDN-Kanälen im Konzern einschließlich Eigenverbrauch. 2) Breitbandanschlüsse ohne Eigenverbrauch 3) Definition Resale: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technik an alternative Anbieter außerhalb des Deutsche Telekom Konzerns. 4) Beinhaltet in Spanien Breitbandanschlusskunden auf eigenem Netzwerk. 5) Angemeldete Kunden enthält Inland, Ost- und Westeuropa. Osteuropa beinhaltet Magyar Telekom, T-Hrvatski Telekom und Slovak Telekom; Westeuropa beinhaltet Ya.com und Club Internet 6) Telefonanschlüsse ohne Eigenverbrauch und öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, inklusive Vorleistungen. 7) Anschlusszahlen sind einschließlich der Magyar Telekom Tochtergesellschaft makTel und Telekom Montenegro ausgewiesen. Vorjahreswerte wurden nicht angepasst. 8) Summe errechnet sich aus angemeldeten Kunden im Inland, in West- und Osteuropa, aus Breitband- und Schmalbandtarifen und aus PAYG (Pay as you go). Osteuropa beinhaltet Magyar Telekom, T-Hrvatski Telekom und Slovak Telekom; Westeuropa beinhaltet: Ya.com und Club Internet. 9) In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden. Die Summe wurde auf genaue Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Prozentwerte auf dargestellte Werte gerechnet. Zur besseren Vergleichbarkeit wird die organische Kundenentwicklung ausgewiesen: die Kunden von tele.ring wurden in alle historischen Kundenzahlen einbezogen, obwohl sie erst seit Mai 2006 konsolidiert wird. 10) Die Veränderung der Kundenzahl in Deutschland im ersten Quartal 2006 gegenüber dem Jahresende 2005 setzt sich aus 284 000 Netto-Neukunden und 440 000 Maschine-to-Maschine-(M2M)-SIM-Karten zusammen. M2M-SIM-Karten werden für die automatisierte Kommunikation von Maschinen untereinander eingesetzt. Um das Reporting der T-Mobile Deutschland mit denen der anderen T-Mobile Gesellschaften zu vereinheitlichen, werden die M2M SIM-Karten ab dem ersten Quartal 2006 in den Kundenbestand einbezogen. Die historischen Werte wurden hierfür nicht angepasst 10) Einschließlich Virgin Mobile. 11) Übrige fasst MobiMak (Mazedoniern) und MONET (Montenegro) zusammen.
Entwicklung der Kundenzahlen zweites Quartal 2006:
| Q2 2006 in Tsd. | Q2 2005 in Tsd. | Veränderung in Tsd. | Veränderung in % |
| Deutsche Telekom Konzern Telefonanschlüsse inkl. Kanäle 1 | (754) | (456) | (298) | (65,4) |
| Breitband/Festnetz | | | | |
| Breitbandanschlüsse gesamt (in Betrieb) | 594 | 428 | 166 | 38,8 |
| National DSL 2 | 402 | 367 | 35 | 9,5 |
| davon Resale 3 | 387 | 270 | 117 | 43,3 |
| Ausland 4 | 192 | 62 | 130 | n.a. |
| Breitbandtarife gesamt 5 | 381 | 293 | 89 | 30,5 |
| Schmalbandanschlüsse gesamt in Betrieb | (557) | (273) | (284) | n.a. |
| National 6 | (503) | (432) | (71) | (16,4) |
| Standardanschlüsse analog | (318) | (257) | (61) | (23,7) |
| ISDN-Anschlüsse | (184) | (175) | (9) | (5,1) |
| Central Eastern Europe | (54) | 158 | (212) | n.a. |
| Magyar Telekom 7 | (42) | 173 | (215) | n.a. |
| Slovak Telecom | (9) | (13) | 4 | 30,8 |
| T-Hrvatski Telekom | (3) | (2) | (1) | (50,0) |
| Mobilfunkteilnehmer 8 | 1.474 | 813 | (339) | (18,7) |
| T-Mobile Deutschland | 170 | 623 | (453) | n.a. |
| T-Mobile UK 9 | 369 | (63) | 432 | n.a. |
| T-Mobile USA | 613 | 972 | (359) | (36,9) |
| T-Mobile Austria 8 | (1) | 6 | (7) | n.a. |
| T-Mobile Netherlands | 52 | 28 | 24 | 85,7 |
| T-Mobile CzechRepublic | 86 | 73 | 13 | 17,8 |
| T-Mobile Hungary | 57 | 29 | 28 | 96,6 |
| T-Mobile Hrvatska | 65 | 101 | (36) | (35,6) |
| T-Mobile Slovensko | 24 | 19 | 5 | 26,3 |
| Übrige 10 | 40 | 45 | (5) | (11,1) |
1) Telefonanschlüsse mit ISDN-Kanälen im Konzern einschließlich Eigenverbrauch. 2) Breitbandanschlüsse ohne Eigenverbrauch 3) Definition Resale: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technik an alternative Anbieter außerhalb des Deutsche Telekom Konzerns. 4) Beinhaltet in Spanien Breitbandanschlusskunden auf eigenem Netzwerk. 5) Angemeldete Kunden enthält Inland, Ost- und Westeuropa. Osteuropa beinhaltet Magyar Telekom, T-Hrvatski Telekom und Slovak Telekom; Westeuropa beinhaltet Ya.com und Club Internet 6) Telefonanschlüsse ohne Eigenverbrauch und öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, inklusive Vorleistungen. 7) Anschlusszahlen sind einschließlich der Magyar Telekom Tochtergesellschaft makTel und Telekom Montenegro ausgewiesen. Vorjahreswerte wurden nicht angepasst. 8) In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden. Die Summe wurde auf genaue Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Prozentwerte auf dargestellte Werte gerechnet. Zur besseren Vergleichbarkeit wird die organische Kundenentwicklung ausgewiesen: die Kunden von tele.ring wurden in alle historischen Kundenzahlen einbezogen, obwohl sie erst seit Mai 2006 konsolidiert wird. 9) Einschließlich Virgin Mobile. 10) Übrige fasst MobiMak (Mazedoniern) und MONET (Montenegro) zusammen.
Diese Mitteilung (vor allem das Kapitel „Ausblick“) enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Sie sind im Allgemeinen durch die Wörter „erwarten“, „davon ausgehen“, „annehmen“, „beabsichtigen“, „einschätzen“, „anstreben“, „zum Ziel setzen“, „planen“, „werden“, „erstreben“, „Ausblick“ und vergleichbare Ausdrücke gekennzeichnet und beinhalten im Allgemeinen Informationen, die sich auf Erwartungen oder Ziele für Umsatzerlöse, bereinigtes EBITDA oder andere Maßstäbe für die Performance beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollten Sie sie mit Vorsicht betrachten. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören u. a. auch die Faktoren, die in den Abschnitten „Forward-Looking Statements“ und „Risk Factors“ des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Berichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen. Weitere mögliche Faktoren, die die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Vorgaben, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann keine Garantie dafür geben, dass die Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Unternehmensergebnis auswirken. Zu den Anpassungen, die zur Feststellung der bereinigten EBITDA für 2006 und 2007 vorgenommen werden müssen, zählen u. a. die Kosten der personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen des Konzerns, die nach Schätzungen der Deutschen Telekom insgesamt Aufwendungen in Höhe von ca. 3,3 Mrd. € führen werden. Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Non-GAAP-Kennzahlen vor, z. B. EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBIT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Non-GAAP-Kennzahlen unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“ in diesem Bericht, das auch auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.de) unter „Investor Relations“ eingestellt ist.