Das Geschäftsjahr 2006 war operativ für die Deutsche Telekom geprägt von zwei gegenläufigen Entwicklungen: hartem Wettbewerb und deutlichem Preisverfall im Inland einerseits sowie weiterem Wachstum des internationalen Geschäfts andererseits. Insgesamt stieg der Konzernumsatz auf 61,3 Milliarden Euro, ein Plus von 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auf der Basis eines bereinigten Konzernüberschusses von 3,9 Milliarden Euro sowie eines Free Cash-Flows (vor Investitionen in Mobilfunk-Spektrum in den USA) von 5,7 Milliarden Euro schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 3. Mai 2007 die Ausschüttung einer Dividende in Vorjahreshöhe von 0,72 Euro je Aktie vor.
Während der Inlandsumsatz 2006 verglichen mit dem Vorjahr um rund 1,7 Milliarden Euro bzw. 5,0 Prozent auf 32,5 Milliarden Euro zurückging, stieg der Auslandsumsatz um 3,5 Milliarden Euro bzw. 13,6 Prozent auf 28,9 Milliarden Euro. Damit liegt der Anteil des Auslandsumsatzes am Konzernumsatz bei 47,1 Prozent nach 42,7 Prozent im Geschäftsjahr 2005.
Die positive Entwicklung des Umsatzes ist auf das weiter anhaltende Kundenwachstum im US-amerikanischen Mobilfunkgeschäft zurückzuführen, wo T-Mobile USA die Marke von 25 Millionen Kunden zum Jahresende überschritten hat, und auf die erstmals konsolidierten Umsätze der Tochtergesellschaften tele.ring (ab 28. April 2006), PTC (ab 1. November 2006) und gedas (ab 31. März 2006). Der Umsatzbeitrag der erstmals konsolidierten Gesellschaften lag 2006 bei 1,2 Milliarden Euro.
Das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA sank 2006 auf 19,4 Milliarden Euro von 20,7 Milliarden Euro im Vorjahr und lag somit im Rahmen der Guidance. Der Rückgang war vor allem bedingt durch die schwächere Entwicklung des Umsatzes im Inland und durch höhere Kundenakquisitionskosten. Das ausgewiesene EBITDA des Konzerns verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr vor allem aufgrund von Sondereinflüssen um rund 3,8 Milliarden Euro auf 16,3 Milliarden Euro. Dabei belasteten die Sondereinflüsse das EBITDA mit rund 3,1 Milliarden Euro. Rund 2,8 Milliarden Euro aus den Sondereinflüssen sind auf Aufwendungen für Personalmaßnahmen zurückzuführen.
Bereinigt um Sondereinflüsse belief sich der Konzernüberschuss auf 3,9 Milliarden Euro nach 4,7 Milliarden Euro im Vorjahr. Der unbereinigte Konzernüberschuss verringerte sich aufgrund der rückläufigen Entwicklung des EBITDA und durch ein im Vergleich zum Vorjahr schwächeres Finanzergebnis von 5,6 Milliarden Euro auf 3,2 Milliarden Euro.
Der Free Cash-Flow lag, vor allem bedingt durch Investitionen in den USA, bei 2,4 Milliarden Euro. Vor dem Erwerb von Spektrum in den USA (FCC-Lizenzen), der zu einem Mittelabfluss von 3,3 Milliarden Euro führte, lag der Free Cash-Flow bei 5,7 Milliarden Euro und damit oberhalb der Guidance von rund fünf Milliarden Euro.
Inland Mobilfunk
Die im vergangenen Jahr neu eingeführten Tarife von T-Mobile Deutschland haben sich am Markt etabliert und zu einem Kundenzuwachs von 6,4 Prozent auf 31,4 Millionen Kunden beigetragen. Mit dem im Frühjahr eingeführten Tarif T-Mobile@home konnte der Konzern zum Beispiel von der fortschreitenden Festnetzsubstitution profitieren. Mehr als 1,1 Millionen Kunden nutzten Ende 2006 in Deutschland diesen Tarif.
Dennoch verzeichnete T-Mobile Deutschland für das vergangene Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang um 4,7 Prozent auf 8,2 Milliarden Euro. Ursachen für diese rückläufige Umsatzentwicklung waren unter anderem das weiter um mehr als zehn Prozent gesunkene Preisniveau im deutschen Mobilfunkmarkt sowie die Auswirkungen der seit November 2006 geltenden regulierungsbedingten Absenkung der Terminierungsentgelte.
Der Umsatzrückgang belastete auch das bereinigte EBITDA von T-Mobile Deutschland, das einen Rückgang um 8,3 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro verzeichnete.
Breitband/Festnetz Im Geschäftsfeld Breitband/Festnetz ging der Umsatz im Inland 2006 um rund 6,1 Prozent auf 21,8 Milliarden Euro zurück. Im Wesentlichen ist diese Entwicklung auf schwächere Umsätze im Bereich Netzkommunikation zurückzuführen. In diesem Bereich führte die Abwanderung von Anschlusskunden aus dem T-Com Netz zu alternativen Festnetzanbietern bzw. in den Mobilfunk ebenso wie das weiter gesunkene Preisniveau dazu, dass insbesondere durch den Rückgang der Verbindungsumsätze die Umsatzerlöse um 1,1 Milliarden Euro bzw. neun Prozent zurückgegangen sind. Das bereinigte EBITDA des Deutschlandgeschäfts reduzierte sich aufgrund der schwächeren Umsätze und durch höhere Kundenakquisitionskosten um 11,6 Prozent auf 7,9 Milliarden Euro.
Der Breitbandmarkt entwickelte sich in Deutschland im Jahr 2006 weiter positiv. Dank der im vergangenen Herbst eingeführten 3x3-Komplettangebote für Surfen, Telefonieren und IPTV partizipierte T-Com deutlich am Wachstum dieses wichtigen Zukunftsmarktes. Zum Jahresende 2006 stieg die Zahl der verkauften Komplettangebote auf 3,6 Millionen. Mehr als zwei Drittel der verkauften Pakete waren dabei aus dem Bereich Double Play (Telefon und Internet). Damit gelang es T-Com erfolgreich, zusätzliche Kundengruppen für das Breitbandinternet zu erschließen. Allein im vierten Quartal 2006 verzeichnete T-Com im Inland mit fast 880 000 neuen Breitbandanschlüssen den höchsten Quartalszuwachs bei DSL seit Markteinführung. Der Anteil der eigenvermarkteten Breitbandanschlüsse stieg dabei im vierten Quartal signifikant an: von 19,0 Prozent im dritten Quartal auf 64,0 Prozent im vierten Quartal.
Geschäftskunden Im Geschäftsfeld Geschäftskunden war das Gesamtjahr 2006 geprägt durch eine weitere Verschärfung des Wettbewerbs sowie einen anhaltenden Preisverfall im klassischen Telekommunikations-Geschäft. Der Umsatz in Deutschland ging gegenüber der Vorjahres-Vergleichsperiode um 4,9 Prozent auf 10,5 Milliarden Euro zurück.
Das bereinigte inländische EBITDA reduzierte sich im Gesamtjahr 2006 um 22,7 Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr. Auch hier kamen der anhaltend hohe Preis- und Wettbewerbsdruck sowie geringere Margen und ein gesunkenes IT-Budget der Unternehmen zum Tragen. Das unbereinigte EBITDA verringerte sich im Gesamtjahr auf minus 0,1 Milliarden Euro. Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf gestiegene Restrukturierungskosten im Rahmen der Personalmaßnahmen zurückzuführen.
Ausland Mobilfunk Weiterhin positiv entwickelte sich das Auslandsgeschäft von T-Mobile. Neben dem anorganischen Wachstum durch die erstmalige Konsolidierung der PTC in Polen und der tele.ring in Österreich, verzeichneten die meisten Ländergesellschaften in Europa und den USA auch ein starkes organisches Wachstum. Vor allem T-Mobile USA trug dazu mit einem Anstieg von 15,4 Prozent auf über 25 Millionen Kunden bei. Aber auch T-Mobile UK profitierte weiter von der im Vergleich zum Vorjahr positiven Kundenentwicklung aufgrund des Flext-Tarifs.
Die erfolgreiche Kundengewinnung sowie die Erstkonsolidierungen trugen zu einem Umsatzanstieg von 14,4 Prozent auf 23,9 Milliarden Euro bei den Ländergesellschaften in Europa (ohne Deutschland) und den USA bei. Die zuletzt verzeichnete Veränderung der Wechselkurse wirkte sich allerdings negativ auf Umsatz und Ergebnis aus, wodurch sich die sehr positive operative Entwicklung in den USA nicht in gleichem Maße in der Gewinn- und Verlustrechnung niederschlug. Das bereinigte EBITDA für das internationale Mobilfunkgeschäft konnte dennoch um 6,3 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro gesteigert werden.
Breitband/Festnetz Im Geschäftsfeld Breitband/Festnetz verbesserte sich der Auslandsumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Dabei wurde das Geschäft vor allem durch eine weiter starke Entwicklung der Breitbandanschlüsse getrieben. Zudem wirkte sich die Neukonsolidierung von Geschäften in Osteuropa positiv aus. Im Ausland konnte T-Com die Zahl der Breitbandanschlüsse im Vergleich zum Vorjahr auf mehr als 1,4 Millionen verdoppeln.
Geschäftskunden Das internationale Geschäft im Bereich Geschäftskunden verlief mit einem Umsatzanstieg von über 18 Prozent im Gesamtjahr 2006 bzw. mit 19,4 Prozent im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahr erneut deutlich positiv. Dazu hat insbesondere die im zweiten Quartal 2006 voll konsolidierte Tochtergesellschaft gedas beigetragen. Zudem zeigt sich in diesem positiven Ergebnis auch der Erfolg einer konsequent internationalen Ausrichtung von T-Systems. So konnten neben der Volkszählungsbehörde in Großbritannien, die T-Systems und einen Wettbewerber für eine einjährige Testphase ausgewählt hatte, auch weitere internationale Großaufträge unter anderem in Spanien und der Schweiz gewonnen werden.
Konzern Deutsche Telekom im Überblick:
| 4. Quartal 2006 in Mio. € | 4. Quartal 2005 in Mio. € | Verände rung in % | Gesamtjahr 2006 in Mio. € | Gesamtjahr 2005 in Mio. € | Verände rung in % |
| Umsatz | 15.895 | 15.517 | 2,4 | 61.347 | 59.604 | 2,9 |
| - Inland | 7.727 | 8.758 | (11,8) | 32.460 | 34.183 | (5,0) |
| - Ausland | 8.168 | 6.759 | 20,8 | 28.887 | 25.421 | 13,6 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | (1.785) | (652) | n.a. | 2.604 | 6.219 | (58,1) |
| Ergebnis vor Ertrag-steuern bereinigt | 853 | 1.747 | (51,2) | 5.564 | 7.706 | (27,8) |
| Konzernüberschuss | (898) | 991 | (90,6) | 3.165 | 5.589 | (43,4) |
| Konzernüberschuss bereinigt | 824 | 1.024 | (19,5) | 3.850 | 4.668 | (17,5) |
| EBITDA | 1.943 | 4.736 | (59,0) | 16.321 | 20.119 | (18,9) |
| EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse | 4.548 | 5.199 | (12,5) | 19.434 | 20.729 | (6,2) |
| Cash-Flow aus Geschäftstätigkeit | 4.954 | 4.916 | 0,8 | 14.195 | 14.998 | (5,4) |
| Free Cash-Flow vor Ausschüttung | (933) | 2.248 | n.a. | 2.389 | 5.729 | (58,3) |
| Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill) | 5.887 | 2.668 | 120,7 | 11.806 | 9.269 | 27,4 |
| Netto-Finanzverbindlichkeiten zum Stichtag | | | | 39.555 | 38.639 | 2,4 |
| Beschäftigte zum Stichtag | | | | 248.800 | 243.695 | 2,1 |
Das Geschäftsfeld Mobilfunk im Überblick*:
| 4. Quartal 2006 in Mio. € | 4. Quartal 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | Gesamtjahr 2006 in Mio. € | Gesamtjahr 2005 in Mio. € | Verän- derung in % |
| Gesamtumsatz | 8.440 | 7.861 | 7,4 | 32.040 | 29.452 | 8,8 |
| Außenumsatz | 8.247 | 7.630 | 8,1 | 31.308 | 28.531 | 9,7 |
| Betriebsergebnis | 976 | (726) | n.a. | 4.504 | 3.005 | 49,9 |
| EBITDA | 2.542 | 2.469 | 3,0 | 9.862 | 9.701 | 1,7 |
| EBITDA bereinigt | 2.577 | 2.488 | 3,6 | 9.902 | 9.772 | 1,3 |
| Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt | 58.326 | 50.631 | 15,2 | 54.124 | 49.479 | 9,4 |
Das Geschäftsfeld Breitband/Festnetz im Überblick*:
| 4. Quartal 2006 in Mio. € | 4. Quartal 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | Gesamtjahr 2006 in Mio. € | Gesamtjahr 2005 in Mio. € | Verän- derung in % |
| Gesamtumsatz | 6.187 | 6.542 | (5,4) | 24.685 | 26.035 | (5,2) |
| Inland | 5.433 | 5.820 | (6,6) | 21.835 | 23.249 | (6,1) |
| Ausland | 754 | 722 | 4,4 | 2.850 | 2.786 | 2,3 |
| Außenumsatz | 5.147 | 5.453 | (5,6) | 20.635 | 21.731 | (5,0) |
| Betriebsergebnis | (341) | 898 | n.a. | 3.307 | 5.142 | (35,7) |
| EBITDA | 657 | 1.922 | (65,8) | 7.176 | 9.176 | (21,8) |
| EBITDA bereinigt | 1.999 | 2.549 | (21,6) | 8.752 | 9.859 | (11,2) |
| Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt | 106.480 | 112.208 | (5,1) | 108.956 | 112.872 | (3,5) |
Mit Verschmelzung der T-Online International AG und der Deutschen Telekom AG wird T-Online nicht mehr als eigene Einheit berichtet, sondern als Produktmarke geführt. Für die Berichterstattung wird das Geschäftsfeld Breitband/Festnetz nach Inland und Ausland differenziert. Der Ausweis der Scout24-Gruppe erfolgt entsprechend dem Sitz der Muttergesellschaft im Inland.
Das Geschäftsfeld Geschäftskunden im Überblick*:
| 4. Quartal 2006 in Mio. € | 4. Quartal 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | Gesamtjahr 2006 in Mio. € | Gesamtjahr 2005 in Mio. € | Verän- derung in % |
| Gesamtumsatz | 3.339 | 3.382 | (1,3) | 12.621 | 12.850 | (1,8) |
| Enterprise Services | 2.230 | 2.205 | 1,1 | 8.285 | 8.370 | (1,0) |
| Business Services | 1.109 | 1.178 | (5,9) | 4.336 | 4.480 | (3,2) |
| Außenumsatz | 2.403 | 2.351 | 2,2 | 9.061 | 9.058 | 0,0 |
| Auftragseingang | 4.675 | 3.862 | 21,1 | 14.131 | 13.618 | 3,8 |
| Betriebsergebnis | (1.044) | (158) | n.a. | (881) | 409 | n.a. |
| EBITDA | (784) | 84 | n.a. | 51 | 1.305 | (96,1) |
| EBITDA bereinigt | 252 | 325 | (22,5) | 1.230 | 1.586 | (22,4) |
| Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt | 56.794 | 52.037 | 9,1 | 55.687 | 51.744 | 7,6 |
Konzernzentrale & Shared Services im Überblick*:
| 4. Quartal 2006 in Mio. € | 4. Quartal 2005 in Mio. € | Verän- derung in % | Gesamtjahr 2006 in Mio. € | Gesamtjahr 2005 in Mio. € | Verän- derung in % |
| Gesamtumsatz | 967 | 902 | 7,2 | 3.674 | 3.505 | 4,8 |
| Außenumsatz | 98 | 84 | 16,7 | 343 | 284 | 20,8 |
| Betriebsergebnis | (1.113) | 1 | n.a. | (2.043) | (840) | n.a. |
| EBITDA | (871) | 320 | n.a. | (1.111) | 88 | n.a. |
| EBITDA bereinigt | (282) | (102) | n.a. | (403) | (335) | (20,3) |
| Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt | 29.271 | 29.229 | 0,1 | 29.713 | 29.931 | (0,7) |
*Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis abzüglich Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen.
Eine detaillierte Erklärung der Pro-forma-Kennzahlen, der EBITDA-wirksamen Sondereinflüsse, des bereinigten EBITDA, der bereinigten EBITDA-Marge sowie der ergebniswirksamen Sondereinflüsse und des bereinigten Konzernüberschusses befindet sich im Geschäftsbericht.
Entwicklung der Kundenzahlen Breitband/Festnetz
| 31.12.2006 in Tsd. | 31.12.2005 in Tsd. | Veränderung in Tsd. | Veränderung in Prozent |
| Breitband | | | | |
| Anschlüsse gesamt | 11.716 | 8.559 | 3.158 | 36,9 |
| Inland | 10.280 | 7.918 | 2.363 | 29,8 |
| davon Resale 1) | 3.212 | 1.592 | 1.620 | 101,7 |
| Ausland 2) | 1.436 | 641 | 795 | 124,1 |
| ISP-Tarife gesamt 3) | 8.048 | 5.531 | 2.517 | 45,5 |
| Inland | 6.288 | 4.454 | 1.834 | 41,2 |
| | | | |
| Schmalband | | | | |
| Anschlüsse gesamt | 38.961 | 41.243 | (2.282) | (5,5) |
| Inland 4) | 33.192 | 35.241 | (2.049) | (5,8) |
| davon ISDN | 9.035 | 9.771 | (737) | (7,5) |
| Ausland | 5.769 | 6.002 | (233) | (3,9) |
| Magyar Telekom 5) | 2.972 | 3.150 | (178) | (5,6) |
| Slovak Telekom | 1.150 | 1.177 | (27) | (2,3) |
| T-Hrvatski Telekom | 1.647 | 1.675 | (28) | (1,7) |
| ISP-Tarife gesamt 3) | 3.196 | 4.392 | (1.196) | (27,2) |
| Inland | 3.000 | 4.062 | (1.062) | (26,1) |
| | | | |
| Angemeldete Internetkunden gesamt 3) 6) 7) | 16.590 | 15.243 | 1.347 | 8,8 |
Anmerkungen zur Tabelle Breitband/Festnetz:
1) Definition Resale: Verkauf von Breitbandanschlüssen an alternative Anbieter außerhalb des Konzerns Deutsche Telekom 2) Anschlusskunden auf eigenem Netzwerk, Vorjahreswerte angepasst
3) Angemeldete Kunden, enthält Inland und Magyar Telekom, T-Hrvatski Telekom und Slovak Telekom, T-Online Spain (Ya,com) und T-Online France (Club Internet), Vorjahreswerte angepasst 4) Ohne Eigenverbrauch und öffentliche Kommunikationseinrichtungen, inklusive Vorleistung 5) Einschließlich der Magyar Telekom-Tochtergesellschaft MakTel und Crnogorski Telekom (vormals Telekom Montenegro), Vorjahreswerte nicht angepasst
6) Einschließlich der angemeldeten Kunden im In- und Ausland, Breitband- und Schmalbandtarifen und PAYG-Kunden (Pay as you go), Vorjahreswerte angepasst 7) Rückwirkend ab 1. Juni 2006 wird Iskon Internet über T-Hrvatski Telekom konsolidiert, Vorjahreswerte nicht angepasst, Info: Magyar Telekom (Ungarn), Slovak Telekom (Slowakei), T-Hrvatski Telekom (Kroatien)
Mobilfunk
| 31.12.2006 in Tsd. | 31.12.2005 in Tsd. | Veränderung in Tsd. | Veränderung in Prozent |
| Mobilfunkteilnehmer 1) | | | | |
| gesamt | 106.419 | 97.846 | 8.573 | 8,8 |
| in Europa | 81.378 | 76.156 | 5.222 | 6,9 |
| in den USA (T-Mobile USA) | 25.041 | 21.690 | 3.351 | 15,4 |
| | | | |
| T-Mobile Deutschland | 31.398 | 29.523 | 1.875 | 6,4 |
| T-Mobile UK 2) | 16.905 | 17.158 | (253) | (1,5) |
| PTC 3) | 12.228 | 10.201 | 2.027 | 19,9 |
| T-Mobile Austria 4) | 3.180 | 3.119 | 61 | 2,0 |
| T-Mobile Netherlands | 2.552 | 2.317 | 235 | 10,1 |
| T-Mobile Czech Republic | 5.049 | 4.634 | 415 | 9,0 |
| T-Mobile Hungary | 4.431 | 4.194 | 237 | 5,7 |
| T-Mobile Croatia | 2.158 | 1.903 | 255 | 13,4 |
| T-Mobile Slovakia | 2.201 | 2.022 | 179 | 8,9 |
| Übrige Länder 5) | 1.277 | 1.085 | 192 | 17,7 |
Anmerkungen zur Tabelle Mobilfunk:
1) In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden. Zur besseren Vergleichbarkeit wird die organische Kundenentwicklung ausgewiesen: Die Kunden von tele.ring wurden in alle historischen Kundenzahlen mit einbezogen, obwohl die Anteile erst Ende April 2006 übernommen wurden. 2) Einschließlich Virgin Mobile. Der Rückgang gegenüber 2005 beruht auf einer Änderung in der Definition der Virgin-Kunden seit dem ersten Quartal 2006. Seit Q1/06 werden Virgin-Kunden auf einer 180-Tage-Abwanderungsbasis (vorher 360 Tage) ausgewiesen. Die Kundenzahlen 2005 wurden nicht angepasst. Details im Zwischenbericht 1. Quartal 2005.
3) PTC wird seit 11/06 konsolidiert, historische Zahlen sind dargestellt und in die Summen einbezogen, um die organische Kundenentwicklung zu zeigen. 4) tele.ring wird seit 05/06 konsolidiert, historische Zahlen sind angepasst und in die Summen einbezogen, um die organische Kundenentwicklung zu zeigen.
5) „Übrige Länder“ fasst T-Mobile Macedonia (vormals MobiMak) und T-Mobile Montenegro (vormals MONET) zusammen.
Entwicklung der Kundenzahlen im vierten Quartal 2006 Breitband/Festnetz
| 4. Quartal 2006 in Tsd. | 4. Quartal 2005 in Tsd. | Veränderung in Tsd. | Veränderung in Prozent |
| Breitband | | | | |
| Anschlüsse gesamt | 1.129 | 805 | 324 | 40,2 |
| Inland | 878 | 661 | 217 | 32,8 |
| davon Resale 1) | 315 | 478 | (163) | (34,1) |
| Ausland 2) | 251 | 144 | 107 | 74,3 |
| ISP-Tarife gesamt 3) | 1.069 | 592 | 477 | 80,6 |
| Inland | 840 | 407 | 433 | 106,4 |
| | | | |
| Schmalband | | | | |
| Anschlüsse gesamt | (537) | (432) | (105) | (24,3) |
| Inland 4) | (503) | (373) | (130) | (34,9) |
| davon ISDN | (146) | (164) | 18 | 11,0 |
| Ausland | (34) | (58) | 24 | 41,4 |
| Magyar Telekom 5) | (39) | (55) | 16 | 29,1 |
| Slovak Telekom | (5) | (4) | (1) | (25,0) |
| T-Hrvatski Telekom | 10 | 1 | 9 | n.a. |
| ISP-Tarife gesamt 3) | (364) | (291) | (73) | (25,1) |
| Inland | (338) | (249) | (89) | (35,7) |
| | | | |
| Angemeldete Internetkunden gesamt 3) 6) 7) | 669 | 284 | 385 | 135,6 |
Anmerkungen zur Tabelle Breitband/Festnetz:
1) Definition Resale: Verkauf von Breitbandanschlüssen an alternative Anbieter außerhalb des Konzerns Deutsche Telekom 2) Anschlusskunden auf eigenem Netzwerk, Vorjahreswerte angepasst
3) Angemeldete Kunden, enthält Inland und Magyar Telekom, T-Hrvatski Telekom und Slovak Telekom, T-Online Spain (Ya,com) und T-Online France (Club Internet), Vorjahreswerte angepasst 4) Ohne Eigenverbrauch und öffentliche Kommunikationseinrichtungen, inklusive Vorleistung 5) Einschließlich der Magyar Telekom-Tochtergesellschaft MakTel und Crnogorski Telekom (vormals Telekom Montenegro), Vorjahreswerte nicht angepasst 6) Einschließlich der angemeldeten Kunden im In- und Ausland, Breitband- und Schmalbandtarifen und PAYG-Kunden (Pay as you go), Vorjahreswerte angepasst
7) Rückwirkend ab 1. Juni 2006 wird Iskon Internet über T-Hrvatski Telekom konsolidiert, Vorjahreswerte nicht angepasst, Info: Magyar Telekom (Ungarn), Slovak Telekom (Slowakei), T-Hrvatski Telekom (Kroatien)
Mobilfunk
| 4. Quartal 2006 in Tsd. | 4. Quartal 2005 in Tsd. | Veränderung in Tsd. | Veränderung in Prozent |
| Mobilfunkteilnehmer 1) | | | | |
| gesamt | 2.937 | 4.163 | (1.226) | (29,4) |
| in Europa | 2.036 | 2.776 | (740) | (26,7) |
| in den USA (T-Mobile USA) | 901 | 1.387 | (486) | (35,0) |
| | | | |
| T-Mobile Deutschland | 746 | 810 | (64) | (7,9) |
| T-Mobile UK 2) | 246 | 845 | (599) | (70.9) |
| PTC 3) | 316 | 574 | 258 | (44,9) |
| T-Mobile Austria 4) | 24 | 40 | (16) | (40,0) |
| T-Mobile Netherlands | 86 | 23 | 63 | n.a. |
| T-Mobile Czech Republic | 226 | 81 | 145 | n.a. |
| T-Mobile Hungary | 124 | 98 | 26 | 26,5 |
| T-Mobile Croatia | 82 | 166 | (84) | (50,6) |
| T-Mobile Slovakia | 105 | 106 | (1) | (0,9) |
| Übrige Länder 5) | 81 | (28) | 109 | n.a. |
Anmerkungen zur Tabelle Mobilfunk: 1) In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden. Zur besseren Vergleichbarkeit wird die organische Kundenentwicklung ausgewiesen: Die Kunden von tele.ring wurden in alle historischen Kundenzahlen mit einbezogen, obwohl die Anteile erst Ende April 2006 übernommen wurden.
2) Einschließlich Virgin Mobile. Der Rückgang gegenüber 2005 beruht auf einer Änderung in der Definition der Virgin-Kunden seit dem ersten Quartal 2006. Seit Q1/06 werden Virgin-Kunden auf einer 180-Tage-Abwanderungsbasis (vorher 360 Tage) ausgewiesen. Die Kundenzahlen 2005 wurden nicht angepasst. Details im Zwischenbericht 1. Quartal 2005. 3) PTC wird seit 11/06 konsolidiert, historische Zahlen sind dargestellt und in die Summen einbezogen, um die organische Kundenentwicklung zu zeigen.
4) tele.ring wird seit 05/06 konsolidiert, historische Zahlen sind angepasst und in die Summen einbezogen, um die organische Kundenentwicklung zu zeigen. 5) „Übrige Länder“ fasst T-Mobile Macedonia (vormals MobiMak) und T-Mobile Montenegro (vormals MONET) zusammen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Sie sind im Allgemeinen durch die Wörter „erwarten“, „davon ausgehen“, „annehmen“, „beabsichtigen“, „einschätzen“, „anstreben“, „zum Ziel setzen“, „planen“, „werden“, „erstreben“ und vergleichbare Ausdrücke gekennzeichnet und beinhalten im Allgemeinen Informationen, die sich auf Erwartungen oder Ziele für Umsatzerlöse, bereinigtes EBITDA oder andere Maßstäbe für die Performance beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollten Sie sie mit Vorsicht betrachten. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören u. a. auch die Faktoren, die in den Abschnitten „Forward-Looking Statements“ und „Risk Factors“ des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Berichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften von Unternehmenszusammenschlüssen sowie Initiativen zur Kosteneinsparung. Weitere mögliche Faktoren, die die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Vorgaben, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann keine Garantie dafür geben, dass die Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Non-GAAP-Kennzahlen vor, z. B. EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBIT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Non-GAAP-Kennzahlen unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“ das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.de) unter „Investor Relations“ eingestellt ist.