Deutsche Telekom bestätigt Finanzziele für 2007

Die Deutsche Telekom hat im ersten Halbjahr ihre Position im Ausland weiter gestärkt und ein deutliches Umsatzwachstum auf den internationalen Märkten verzeichnet. Im Inland zeigte sich im zweiten Quartal aufgrund der angestoßenen Kosteneinsparungen im Vergleich zum ersten Quartal bereits eine Verbesserung: So konnte das bereinigte EBITDA des Segments Breitband/Festnetz, das wesentlich vom Deutschlandgeschäft beeinflusst wird, gegenüber dem ersten Quartal auf 1,9 Milliarden Euro leicht gesteigert werden, trotz rückläufiger Umsatzentwicklung. Zudem liegt der Retail-Breitband-Marktanteil im Neukundengeschäft mit 42 Prozent im zweiten Quartal innerhalb des vorgegebenen Korridors. Im deutschen Mobilfunkgeschäft behauptete T-Mobile mit 34,3 Millionen Kunden die Marktführerschaft. Die im März vorgestellte Konzernstrategie „Konzentrieren und gezielt wachsen“ wird konsequent umgesetzt. So wurden mit der Tarifeinigung bei Telekom Service und einer weiterhin starken Entwicklung im Breitbandmarkt erste Schritte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit erzielt.

Mit der Einführung der Zweitmarke congstar ist die Deutsche Telekom jetzt auch im Preiskampf im Discountbereich positioniert. Das Programm „Save for Service“ hat im ersten Halbjahr bereits zu Einsparungen von 0,8 Milliarden Euro geführt und soll im Geschäftsjahr insgesamt zwei Milliarden Euro realisieren.

Mit einem bereinigten EBITDA von rund 9,6 Milliarden Euro zum Halbjahr liegt der Konzern innerhalb der Erwartungen. „Die wichtigste Botschaft zum ersten Halbjahr lautet: Wir liegen im Plan, unsere Finanzziele für 2007 zu erreichen“, bekräftigte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. Der Konzernumsatz stieg im ersten Halbjahr insgesamt auf 31 Milliarden Euro, ein Plus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das bereinigte EBITDA sank auf Konzernbasis im ersten Halbjahr um 2,1 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro. Allerdings konnte der Konzern im zweiten Quartal mit einem Anstieg um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr eine bessere Entwicklung verzeichnen als in den ersten drei Monaten mit einem Rückgang um 5,8 Prozent.

„Wir sind mit unseren Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Kostenkontrolle auf einem guten Weg. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass dieser Weg noch lang ist und im weiteren Verlauf keineswegs leichter wird“, sagte Obermann.

Der Umsatz im internationalen Geschäft stieg im ersten Halbjahr um 14,6 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro. Damit erzielte die Deutsche Telekom mehr als die Hälfte ihrer Umsätze im Ausland. Das starke Wachstum resultiert vor allem aus einem deutlichen Kundenanstieg um knapp 2,4 Millionen Teilnehmer im internationalen Mobilfunkgeschäft, dessen Umsatz im ersten Halbjahr um 15,2 Prozent über dem Vorjahreswert lag. Allein in den USA verzeichnete T-Mobile in den ersten beiden Quartalen einen Zuwachs um 1,8 Millionen Kunden, davon rund 77 Prozent Vertragskunden. Im internationalen Vertragskundensegment konnten insgesamt rund 2,5 Millionen Neukunden im ersten Halbjahr gewonnen werden. Das bereinigte ausländische EBITDA des Konzerns verbesserte sich im Halbjahr insgesamt um knapp 22 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro. Allein T-Mobile konnte im Auslandsgeschäft das bereinigte EBITDA um 26,0 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro steigern.

Angesichts des starken Preis- und Wettbewerbsdrucks in Deutschland verringerte sich der Umsatz im Inland um 5,7 Prozent im ersten Halbjahr auf 15,4 Milliarden Euro. Dazu trug vor allem die Entwicklung im Segment Breitband/Festnetz bei, wo der Inlandsumsatz im ersten Halbjahr um 7,5 Prozent sank. Dagegen konnte T-Mobile Deutschland den Umsatzrückgang auf 2,6 Prozent begrenzen.

Das bereinigte EBITDA im Inland verringerte sich im Halbjahresvergleich um 15,9 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro. Dabei lag der Rückgang im Segment Breitband/Festnetz im ersten Halbjahr bei 18,8 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Im zweiten Quartal konnte das bereinigte EBITDA des Segments Breitband/Festnetz im Inland gegenüber dem Vorquartal mit 1,7 Milliarden Euro konstant gehalten werden. Durch die Maßnahmen zur Kostenkontrolle konnte die EBITDA-Marge damit im zweiten Quartal gegenüber den ersten drei Monaten 2007 um 1,3 Prozentpunkte auf 33,5 Prozent verbessert werden. Im Geschäftsverlauf von T-Mobile Deutschland sank das EBITDA im ersten Halbjahr um 9,9 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Im zweiten Quartal 2007 verbesserte es sich im Vergleich zum ersten Quartal um 5,9 Prozent.

Der Konzernüberschuss sank um fast die Hälfte auf 1,07 Milliarden Euro, der um Sondereffekte bereinigte Konzernüberschuss ging um 44 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro zurück. Neben dem leicht schwächeren EBITDA waren vor allem gestiegene Abschreibungen sowie ein höherer Steueraufwand hierfür ausschlaggebend.

Der Free Cash-Flow lag im ersten Halbjahr mit 2,3 Milliarden Euro rund fünf Prozent über dem Vorjahreszeitraum.

Bei der im März vorgestellten Strategie „Konzentrieren und gezielt wachsen“ sind bereits Erfolge sichtbar. Bei der angestrebten Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im Deutschlandgeschäft sind neben dem starken DSL-Neukundengeschäft zum Beispiel die Umsetzung von Telekom Service mit den neuen Tarifvereinbarungen zum 1. Juli und der Marktstart der Zweitmarke congstar im hart umkämpften Mobilfunk- und DSL-Markt Mitte Juli zu nennen. Im Rahmen der Ausweitung des Auslandsgeschäfts hat die Deutsche Telekom ein Angebot für den Erwerb der niederländischen Mobilfunkgesellschaft Orange NL von France Telecom abgegeben. Das Programm zur Mittelfokussierung hat durch vereinbarte Transaktionen im Volumen von rund 1,2 Milliarden Euro bis Anfang August ebenfalls Fortschritte erzielt. In das genannte Volumen eingeschlossen sind die Veräußerungen des spanischen und französischen Internetproviders Ya.Com und Club Internet. Mit „Save for Service“ sind Einsparungen im Umfang von 0,8 Milliarden Euro im ersten Halbjahr erzielt worden. Die bis jetzt festgesetzten Maßnahmen sollen zu jährlichen Einsparungen von 1,4 Milliarden Euro führen. Vor diesem Hintergrund ist die Deutsche Telekom zuversichtlich, das avisierte Ziel von rund zwei Milliarden Euro für dieses Jahr zu erreichen.

Für das Geschäftsjahr erwartet die Deutsche Telekom einen moderaten Anstieg des Konzernumsatzes, ein bereinigtes EBITDA von rund 19 Milliarden Euro und einen Free Cash-Flow inklusive der Immobilienverkäufe von rund sechs Milliarden Euro.

Die Geschäftsfelder im Überblick Mobilfunk

Mit 34,3 Millionen Kunden behauptete T-Mobile in Deutschland die Marktführerschaft. Dabei ist die Vertragskundenzahl mit 428 000 Netto-Neukunden im ersten Halbjahr deutlich gestiegen. Die zuletzt in Deutschland eingeführten neuen Mobilfunk-Tarife trugen mit ihrem sehr erfolgreichen Start dazu bei. Mehr als eine halbe Million Kunden haben sich für den Max-Tarif entschieden. Auch die Zahl der T-Mobile@home Kunden hat sich gegenüber der Jahresmitte 2006 auf jetzt rund 1,7 Millionen mehr als verdoppelt.

Der anhaltend harte Preiswettbewerb in Deutschland belastete weiterhin die Umsatzentwicklung im Mobilfunk, was auch durch die gute Kundenentwicklung nicht vollständig ausgeglichen werden konnte. Mit rund 4,0 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2007 liegt der Umsatz 2,6 Prozent hinter dem Vergleichszeitraum. Das bereinigte EBITDA liegt im ersten Halbjahr 2007 bei 1,4 Milliarden Euro. Der Umsatzrückgang hat das bereinigte EBITDA mit einem Minus von 8,5 Prozent im zweiten Quartal weniger belastet als noch im Vorquartal. Die EBITDA-Marge konnte auf 36,9 Prozent leicht verbessert werden.

Das Auslandsgeschäft ist nach wie vor der Wachstumsmotor von T-Mobile. Die Kundenzahlen der Ländergesellschaften entwickelten sich weiter sehr positiv. Insbesondere ist die Zahl der Vertragskunden mit 1,2 Millionen im zweiten Quartal im Ausland weiter deutlich gestiegen. 1,8 Millionen Kunden konnten im ersten Halbjahr in den USA gewonnen werden, davon 77 Prozent oder 1,4 Millionen Vertragskunden.

Die Landesgesellschaften im Ausland haben ihren Umsatz insgesamt im ersten Halbjahr auf 13,1 Milliarden Euro gesteigert, ein Plus von 15,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der positive Aufwärtstrend des Auslandsumsatzes schlägt sich auch deutlich im Ertrag nieder. Das bereinigte EBITDA ist um 26,8 Prozent im Halbjahresvergleich gewachsen. Den größten Beitrag leistete wiederum T-Mobile USA, die trotz der Dollarschwäche auch auf Euro-Basis immer noch deutliches Wachstum verzeichnete und im zweiten Quartal erstmals die Marke von einer Milliarde Euro EBITDA überschritt.

Auch das Mobilfunkgeschäft in Großbritannien hat sich weiter positiv entwickelt, insbesondere das bereinigte EBITDA und auch die EBITDA-Marge konnten im zweiten Quartal deutlich verbessert werden. T-Mobile UK verzeichnete 178 000 neue Vertragskunden im ersten Halbjahr 2007. Seit Einführung der neuen Flext-Tarife entschieden sich mehr als die Hälfte aller Vertragskunden für diesen erfolgreichen Tarif.

Das Mobilfunkgeschäft in Osteuropa trug ebenfalls zur positiven Entwicklung im Auslandsgeschäft bei. Insbesondere die im ersten Halbjahr 2006 noch nicht konsolidierte polnische PTC leistete einen großen Beitrag, mit einem Umsatz von 932 Millionen Euro im ersten Halbjahr.

Breitband/Festnetz Im Inland profitiert das Geschäftsfeld Breitband/Festnetz deutlich vom weiteren Wachstum des Breitbandmarktes. Der Retail-Marktanteil im deutschen DSL-Neukundengeschäft lag im zweiten Quartal mit 42 Prozent innerhalb der Zielplanung zwischen 40 und 45 Prozent. Die Zahl der Breitbandanschlüsse im Inland wuchs um 28 Prozent auf 11,5 Millionen, verglichen mit der Jahresmitte 2006. Im zweiten Quartal sank die Zahl der DSL-Neukunden allerdings saisonal entsprechend der Gesamtmarkt-Entwicklung auf 373 000. Ein weiterhin starker Zuwachs konnte bei der Entwicklung der neuen T-Home Tarife verzeichnet werden. Rund 1,7 Millionen neue Verträge kamen im zweiten Quartal 2007 hinzu, womit der Bestand weiter deutlich auf 7,4 Millionen stieg. Der Verlust bei den Schmalbandanschlüssen hat sich wie erwartet fortgesetzt: Der Konzern hat in Deutschland im ersten Halbjahr rund 1,1 Millionen Schmalbandanschlüsse verloren, davon 516 000 im zweiten Quartal.

Die positive Entwicklung bei den neuen Tarifen und im Breitbandmarkt konnte die als Folge geringerer Gesprächsentgelte sowie durch Anschlussverluste entstandenen Umsatzeinbußen nicht kompensieren. Im abgelaufenen Quartal ist der inländische Umsatz um 9,1 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro zurückgegangen, auch bedingt durch die Rückgänge bei Intercon-nection-Leistungen und den Preisverfall im Breitbandmarkt. Dieser Umsatzrückgang konnte jedoch auf Ergebnisebene teilweise durch Kostensenkungsmaßnahmen aufgefangen werden. Das bereinigte EBITDA des Segments Breitband/Festnetz konnte gegenüber dem ersten Quartal auf 1,9 Milliarden Euro leicht verbessert werden. Auch die EBITDA-Marge erhöhte sich auf 33,7 Prozent. Im Vorjahresvergleich ging das bereinigte EBITDA im zweiten Quartal um 15 Prozent zurück, eine Verbesserung gegenüber dem ersten Quartal mit einem Minus von 17,9 Prozent.

Eine erfolgreiche Entwicklung zeigt auch das Breitbandgeschäft im Ausland. Die Zahl der Breitbandanschlüsse – ohne Club Internet – stieg im Jahresvergleich um 69 Prozent oder 589 000 auf 1,4 Millionen. In Osteuropa stieg die Zahl der Breitbandanschlüsse um 418 000 auf 1,2 Millionen.

Der Auslandsumsatz des Geschäftsfelds Breitband/Festnetz stieg im ersten Halbjahr insgesamt um 7,4 Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr. Ein sehr gutes Breitbandwachstum bei allen ausländischen Beteiligungen konnte die Rückgänge im traditionellen Festnetzbereich in Osteuropa zum Teil ausgleichen. Das bereinigte EBITDA stieg im Ausland insgesamt um 5,7 Prozent auf 0,5 Milliarden Euro.

T-Systems Der Auftragseingang der Geschäftskundensparte entwickelte sich im ersten Halbjahr mit 6,8 Milliarden Euro annähernd stabil. Neue umsatzstarke Aufträge hat T-Systems dabei in Großbritannien mit dem Energieversorger Centrica oder mit Bosch und Airbus in Asien gewinnen können.

Beim Umsatz zeigte sich im Vergleich Inland und Ausland auch bei T-Systems ein unterschiedliches Bild. So konnte das internationale Geschäft mit einem Umsatzanstieg von knapp zehn Prozent auf 1,2 Milliarden Euro erneut zulegen.

In Deutschland ist der Umsatz im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9,9 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro gesunken. Gründe für den Rückgang waren der anhaltend scharfe Wettbewerb sowie der Preisverfall im klassischen Telekommunikationsgeschäft.

Der Gesamtumsatz der Geschäftskundensparte sank im ersten Halbjahr 2007 um 6,4 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. Das betraf zu einem erheblichen Teil die internen Umsätze. Der Außenumsatz ist demgegenüber lediglich um 2,9 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro zurückgegangen. Die Entwicklung des Gesamtumsatzes spiegelt einerseits deutlich den vorherrschenden Preisdruck im Markt und die gesunkenen IT-Budgets der größten Geschäftskunden wider. Andererseits kommt in der überproportionalen Senkung der internen Umsätze auch der Beitrag klar zum Tragen, den T-Systems zu den internen Kostensenkungen leistet.

Das bereinigte EBITDA reduzierte sich im ersten Halbjahr um 22,4 Prozent auf 541 Millionen Euro, im zweiten Quartal verringerte sich der Rückgang jedoch auf 17,6 Prozent gegenüber der Vergleichszeit des Vorjahres.

Konzern Deutsche Telekom im Überblick*:

2. Quartal 2007 in Mio. €2. Quartal 2006 in Mio. €Verän- derung in %1. Halbjahr 2007 in Mio. €1. Halbjahr 2006 in Mio. €Verän- derung in %Gesamt- jahr 2006 in Mio. €
Umsatz - Inland - Ausland15.575 7.624 7.95115.130 8.139 6.9912,9 (6,3) 13,731.028 15.417 15.61129.972 16.347 13.6253,5 (5,7) 14,661.347 32.460 28.887
Ergebnis vor Ertragsteuern1.2611.333(5,4)2.3073.101(25,6)2.604
Ergebnis vor Ertragsteuern bereinigt1.3491.401(3,7)2.5513.065(16,8)5.564
Konzernüberschuss6081.018(40,3)1.0672.108(49,4)3.165
Konzernüberschuss bereinigt5741.062(46,0)1.1372.036(44,2)3.850
EBITDA4.8134.7491,39.3569.637(2,9)16.321
EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse4.9024.8171,89.5849.787(2,1)19.434
Cash-Flow aus Geschäftstätigkeit3.1502.8988,75.2155.695(8,4)14.222
Free Cash-Flow vor Ausschüttung 1 )1.7511.11856,62.2712.1625,02.983
Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill)1.5841.925(17,7)3.6073.969(9,1)11.806
Netto-Finanzverbindlichkeiten zum Stichtag40.35738.8194,039.555
Beschäftigte zum Stichtag242.703249.991(2,9)248.800

1) Mit Beginn des Geschäftsjahres 2007 definiert die Deutsche Telekom den Free Cash-Flow als den operativen Cash-Flow abzüglich gezahlter Zinsen und Nettozahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill) und Sachanlagen. Die dargestellten Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst. Zur Herleitung des Free Cash-Flow sowie zur näheren Erläuterung der Definition siehe Kapitel „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“, das auf der Website der Deutschen Telekom ( www.telekom.com ) unter „Investor Relations“ eingestellt ist.

Das Geschäftsfeld Mobilfunk im Überblick*:

2. Quartal 2007 in Mio. €2. Quartal 2006 in Mio. €Verän- derung in %1. Halbjahr 2007 in Mio. €1. Halbjahr 2006 in Mio. €Verän- derung in %Gesamtjahr 2006 in Mio. €
Gesamtumsatz8.6507.85610,117.05015.43110,532.040
Außenumsatz8.4727.67710,416.71815.08210,831.308
Betriebsergebnis1.2971.08319,82.3632.13810,54.504
EBITDA2.7412.36316,05.2624.64313,39.862
EBITDA bereinigt2.7502.36316,45.2894.64313,99.902
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt61.40252.60316,761.00852.05717,254.124

Das Geschäftsfeld Breitband/Festnetz im Überblick*:

2. Quartal 2007 in Mio. €2. Quartal 2006 in Mio. €Verän- derung in %1. Halbjahr 2007 in Mio. €1. Halbjahr 2006 in Mio. €Verän- derung in %Gesamtjahr 2006 in Mio. €
Gesamtumsatz - Inland - Ausland5.655 4.948 7226.106 5.445 661(7,4) (9,1) 9,211.487 10.094 1.42012.231 10.909 1.322(6,1) (7,5) 7,424.515 21.835 2.680
Außenumsatz4.7625.014(5,0)9.69710.167(4,6)20.366
Betriebsergebnis9291.268(26,7)1.9052.538(24,9)3.356
EBITDA1.8552.234(17,0)3.7394.466(16,3)7.195
EBITDA bereinigt1.9052.240(15,0)3.7754.518(16,4)8.748
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt99.185108.196(8,3)99.888108.294(7,8)107.006

Abweichend zur bisherigen Berichterstattung wird die Gesellschaft Magyar Telekom seit dem 1. Januar 2007 auch in die Geschäftsfelder Geschäftskunden und Konzernzentrale & Shared Services unterteilt. Bisher waren diese Bereiche im Geschäftsfeld Breitband/Festnetz abgebildet. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst.

Das Geschäftsfeld Geschäftskunden im Überblick*:

2. Quartal 2007 in Mio. €2. Quartal 2006 in Mio. €Verän- derung in %1. Halbjahr 2007 in Mio. €1. Halbjahr 2006 in Mio. €Verän- derung in %Gesamtjahr 2006 in Mio. €
Gesamtumsatz - Enterprise Services - Business Services2.962 1.992 9703.208 2.119 1.089(7,7) (6,0) (10,9)5.868 3.933 1.9356.271 4.115 2.156(6,4) (4,4) (10,3)12.869 8.533 4.336
Außenumsatz2.2392.350(4,7)4.4224.553(2,9)9.301
Auftragseingang2.6583.948(32,7)6.8246.879(0,8)14.379
Betriebsergebnis3448(29,2)78160(51,3)(835)
EBITDA256286(10,5)517615(15,9)111
EBITDA bereinigt280340(17,6)541697(22,4)1.291
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt56.21857.802(2,7)56.49755.1662,456.595

Konzernzentrale & Shared Services im Überblick*:

2. Quartal 2007 in Mio. €2. Quartal 2006 in Mio. €Verän- derung in %1. Halbjahr 2007 in Mio. €1. Halbjahr 2006 in Mio. €Verän- derung in %Gesamtjahr 2006 in Mio. €
Gesamtumsatz9889148,11.9401.8067,43.758
Außenumsatz1028914,619117012,4372
Betriebsergebnis(215)(294)26,9(465)(412)(12,9)(2.138)
EBITDA(26)(97)73,2(94)(37)n.a.(1.191)
EBITDA bereinigt(21)(94)77,746(27)n.a.(461)
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt27.24130.793(11,5)28.27530.892(8,5)30.755

*Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis abzüglich Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. Eine detaillierte Erklärung der Pro-forma-Kennzahlen, der EBITDA-wirksamen Sondereinflüsse, des bereinigten EBITDA, der bereinigten EBITDA-Marge sowie der ergebniswirksamen Sondereinflüsse und des bereinigten Konzernüberschusses befindet sich im Zwischenbericht.

Entwicklung der Kundenzahlen Breitband/Festnetz

30.06.2007 in Tsd.30.06.2006 in Tsd.Verän- derung in Tsd.Verän- derung in %
Breitband
Anschlüsse gesamt 1,2,3)12.9519.8123.13932,0
- Inland 4)11.5138.9632.55028,5
davon Retail8.0136.4231.58924,7
- Ausland 2,3,5,6)1.43985058969,3
Tarife gesamt 3,7)9.0376.0083.02950,4
davon Inland7.4555.1022.35346,1
Schmalband
Anschlüsse gesamt 1,8)37.72540.083(2.357)(5,9)
- Inland32.08934.234(2.145)(6,3)
davon ISDN-An- schlüsse8.7819.375(595)(6,3)
- Ausland (nur Osteuropa) 6)5.6375.849(212)(3,6)
Tarife gesamt 3,7)2.7213.754(1.033)(27,5)
Wholesale/Resale
DSL-Resale 9)3.6862.6821.00437,4
davon Inland3.5002.53996137,8
TAL 10)5.4764.0091.46736,6

Anmerkungen zur Tabelle Breitband/Festnetz: Tabelle beinhaltet Breitband- und Schmalbandanschlüsse (Inland sowie Ost- und Westeuropa). 1) Anschlüsse in Betrieb. 2) Summe aus Retail und Resale. 3) Die Entkonsolidierung von T-Online France erfolgte zum Ende des zweiten Quartals 2007 und betrifft zum Ende des zweiten Quartals 2007 356 000 Breitbandanschlüsse, 644 000 Breitbandtarife und 46 000 Schmalbandtarife. Die Kundenzahlen von T-Online France werden daher nicht mehr ausgewiesen; Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst. 4) Breitbandanschlüsse ohne Eigenverbrauch. 5) Beinhaltet Breitbandanschlusskunden auf eigenem Netzwerk. 6) Anschlusszahlen sind einschließlich der Magyar Telekom Tochtergesellschaften MakTel und Crnogorski Telekom (vormals Telekom Montenegro) ausgewiesen. 7) Angemeldete Kunden enthält Inland, Ost- und Westeuropa. Osteuropa beinhaltet: Magyar Telekom, T-Hrvatski Telekom und Slovak Telekom; Westeuropa beinhaltet: Ya.com. 8) Telefonanschlüsse ohne Eigenverbrauch und öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, inklusive Vorleistungen. 9) Definition Resale: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technologie an alternative Anbieter außerhalb des Deutsche Telekom Konzerns. Resale: enthalten in Breitbandanschlüsse gesamt. 10) Teilnehmeranschlussleitung: Vorleistungsprodukt der Deutschen Telekom, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten.

Mobilfunk

30.06.2007 in Tsd.30.06.2006 in Tsd.Verän- derung in Tsd.Verän- derung in %
Mobilfunkteilnehmer 1) gesamt111.761101.08410.67710,6
in Europa84.88477.7467.1389,2
in den USA (T-Mobile USA)26.87723.3383.53915,2
T-Mobile Deutschland 2)34.32930.4153.91312,9
T-Mobile UK 3)16.78616.730560,3
PTC12.52510.9181.60714,7
T-Mobile Austria3.1483.112361,2
T-Mobile Netherlands2.6382.38125710,8
T-Mobile Czech Republic5.1404.7344068,6
T-Mobile Hungary4.5174.2792385,6
T-Mobile Croatia2.2222.0231999,8
T-Mobile Slovakia2.2262.0341929,4
Übrige Länder 4)1.3531.12023320,8

Anmerkungen zur Tabelle Mobilfunk: 1) In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden. Die Summe wurde auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Prozentwerte auf dargestellte Werte gerechnet. Zur besseren Vergleichbarkeit wird die organische Kundenentwicklung ausgewiesen: Die Kunden von tele.ring und PTC wurden in alle historischen Kundenzahlen einbezogen. 2) Aufgrund von Gerichtsentscheidungen gegen Wettbewerber hat T-Mobile Deutschland ihre Ausbuchungspolitik ab dem Jahresbeginn 2007 zugunsten ihrer Prepaid-Kunden verbessert. Diese können nun länger als bisher ihre Prepaid-Karte nutzen. Deshalb sind im ersten Halbjahr 2007 sehr viel weniger Kunden ausgebucht worden als nach der bisher gültigen Vorgehensweise. Der größte Teil des ausgewiesenen Kundenanstiegs im ersten Halbjahr 2007 ist auf diese Änderung zurückzuführen. Ca. 400 000 Prepaid-Kunden stammen aus dem Einsatz von voraktivierten Prepaid-Karten im Rahmen von besonderen Kundengewinnungsmaßnahmen im ersten Quartal 2007. Eine Anpassung der historischen Zahlen ist nicht erfolgt. 3) Einschließlich Virgin Mobile. 4) Übrige fasst T-Mobile Macedonia und T-Mobile Crna Gora (Montenegro) zusammen.

Entwicklung der Kundenzahlen im ersten Halbjahr 2007

Breitband/Festnetz

2. Quartal 2007 in Tsd.2. Quartal 2006 in Tsd.Verän- derung in Tsd.Verän- derung in %
Breitband
Anschlüsse gesamt 1,2,3)555509469,0
- Inland 4)4484024611,4
davon Retail37315358n.a.
- Ausland 2,3,5,6)10710700,0
ISP-Tarife gesamt 3,7)59734025775,6
davon Inland501235266113,2
Schmalband
Anschlüsse gesamt 1,8)(576)(557)(19)(3,4)
- Inland(516)(503)(13)(2,6)
davon ISDN-Anschlüsse(117)(184)6736,4
- Ausland (nur Osteuropa) 6)(60)(54)(6)(11,1)
Tarife gesamt 3,7)(393)(256)(137)(53,5)
Wholesale/Resale
DSL-Resale 9)85401(316)(78,8)
davon Inland75387(312)(80,6)
TAL 10)330353(23)(6,5)

Anmerkungen zur Tabelle Breitband/Festnetz: Tabelle beinhaltet Breitband- und Schmalbandanschlüsse (Inland sowie Ost- und Westeuropa). 1) Anschlüsse in Betrieb. 2) Summe aus Retail und Resale. 3) Die Entkonsolidierung von T-Online France erfolgte zum Ende des zweiten Quartals 2007 und betrifft zum Ende des zweiten Quartals 2007 356 000 Breitbandanschlüsse, 644 000 Breitband-tarife und 46 000 Schmalbandtarife. Die Kundenzahlen von T-Online France werden daher nicht mehr ausgewiesen; Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst. 4) Breitbandanschlüsse ohne Eigenverbrauch. 5) Beinhaltet Breitbandanschlusskunden auf eigenem Netzwerk. 6) Anschlusszahlen sind einschließlich der Magyar Telekom Tochtergesellschaften MakTel und Crnogorski Telekom (vormals Telekom Montenegro) ausgewiesen. 7) Angemeldete Kunden enthält Inland, Ost- und Westeuropa. Osteuropa beinhaltet: Magyar Telekom, T-Hrvatski Telekom und Slovak Telekom; Westeuropa beinhaltet: Ya.com. 8) Telefonanschlüsse ohne Eigenverbrauch und öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, inklusive Vorleistungen. 9) Definition Resale: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technologie an alternative Anbieter außerhalb des Deutsche Telekom Konzerns. Resale: enthalten in Breitbandanschlüsse gesamt. 10) Teilnehmeranschlussleitung: Vorleistungsprodukt der Deutschen Telekom, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten.

Mobilfunk

2. Quartal 2007 in Tsd.2. Quartal 2006 in Tsd.Verän- derung in Tsd.Verän- derung in %
Mobilfunkteilnehmer 1) gesamt2.5561.88966735,3
in Europa1.6981.27842032,9
in den USA (T-Mobile USA)85761324439,8
T-Mobile Deutschland 2)1.2801701.110n.a.
T-Mobile UK 3)51369(318)(86,2)
PTC152416(264)(63,5)
T-Mobile Austria9(1)10n.a.
T-Mobile Netherlands4652(6)(11,5)
T-Mobile Czech Republic3186(55)(64,0)
T-Mobile Hungary3957(18)(31,6)
T-Mobile Croatia3065(35)(53,8)
T-Mobile Slovakia424(20)(83,3)
Übrige Länder 4)564016(40,0)

Anmerkungen zur Tabelle Mobilfunk: 1) In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden. Die Summe wurde auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Prozentwerte auf dargestellte Werte gerechnet. Zur besseren Vergleichbarkeit wird die organische Kundenentwicklung ausgewiesen: Die Kunden von tele.ring und PTC wurden in alle historischen Kundenzahlen mit einbezogen. 2) Aufgrund von Gerichtsentscheidungen gegen Wettbewerber hat T-Mobile Deutschland ihre Ausbuchungspolitik ab dem Jahresbeginn 2007 zugunsten ihrer Prepaid-Kunden verbessert. Diese können nun länger als bisher ihre Prepaid-Karte nutzen. Deshalb sind im ersten Halbjahr 2007 sehr viel weniger Kunden ausgebucht worden, als nach der bisher gültigen Vorgehensweise. Der größte Teil des ausgewiesenen Kundenanstiegs im ersten Halbjahr 2007 ist auf diese Änderung zurückzuführen. Ca. 400 000 Prepaid-Kunden stammen aus dem Einsatz von voraktivierten Prepaid-Karten im Rahmen von besonderen Kundengewinnungsmaßnahmen im ersten Quartal 2007. Eine Anpassung der historischen Zahlen ist nicht erfolgt. 3) Einschließlich Virgin Mobile. 4) Übrige fasst T-Mobile Macedonia und T-Mobile Crna Gora (Montenegro) zusammen.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Sie sind im Allgemeinen durch die Wörter „erwarten“, „davon ausgehen“, „annehmen“, „beabsichtigen“, „einschätzen“, „anstreben“, „zum Ziel setzen“, „planen“, „werden“, „erstreben“ und vergleichbare Ausdrücke gekennzeichnet und beinhalten im Allgemeinen Informationen, die sich auf Erwartungen oder Ziele für Umsatzerlöse, bereinigtes EBITDA oder andere Maßstäbe für die Performance beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollten Sie sie mit Vorsicht betrachten. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören u. a. auch die Faktoren, die in den Abschnitten „Forward-Looking Statements“ und „Risk Factors“ des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Jahresberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften von Unternehmenszusammenschlüssen sowie Initiativen zur Kosteneinsparung. Weitere mögliche Faktoren, die die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Vorgaben, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Verän- derungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann keine Garantie dafür geben, dass die Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Unternehmensergebnis auswirken.

Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Non-GAAP-Kennzahlen vor, z. B. EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBIT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Non-GAAP-Kennzahlen unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“, das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter „Investor Relations“ eingestellt ist.