Bonner Chancen 2010: "Füreinander - Miteinander!"

  • Deutsche Telekom prämiert die besten Ideen des Wettbewerbs

Füreinander Projekte entwickeln, miteinander gewinnen: Die Sieger der "Bonner Chancen 2010" stehen fest. Die Telekom überreichte am Montag in ihrer Konzernzentrale Vertretern aller erfolgreichen Wettbewerbsteilnehmer die begehrte Auszeichnung. Sechs Schulen und vier Jugendeinrichtungen wurden prämiert. Für die Verwirklichung ihrer kreativen und förderwürdigen Projektideen stiftet die Telekom insgesamt rund 83.000 Euro. Vergangene Woche hatte eine Expertenjury unter Leitung von Birgit Klesper, Leiterin Corporate Responsibility Deutsche Telekom, die besten Beiträge ausgewählt.

2010 widmen sich die Bonner Chancen dem wichtigen Thema Integration. Unter dem Motto "Füreinander - Miteinander!" waren alle Bonner Bürgerinnen und Bürger angesprochen, die sich in Schulen und sozialen Einrichtungen mit und für Kinder und Jugendliche für gegenseitiges Verständnis, Respekt und Integration engagieren. Insgesamt gingen 50 Projektvorschläge von Bonner Schulen, Jugendeinrichtungen, Kindertagesstätten, Seniorenheimen und Kultureinrichtungen ein.

Der Kreativität waren unter den erfolgreich eingereichten Vorschlägen keine Grenzen gesetzt. Zu den Ideen zählen unter anderem ein Theater-, Tanz- und Musikprojekt für Nachwuchskünstler, das Einstudieren akrobatischer Zirkus-Tricks mit Live-Präsentation vor begeistertem Publikum und die Förderung eines integrativen Rollstuhlbasketball-Teams. "Integration wird dann vollzogen, wenn gemeinsam Grenzen überwunden werden. Wie viel Potenzial vorhanden ist, Möglichkeiten gemeinsamen Lernens zu schaffen, haben die eingereichten Beiträge gezeigt", sagte Birgit Klesper. Ich finde es großartig, mit wie viel Herzblut, Kreativität und Sorgfalt sich Bonner Schüler, Eltern, Lehrer und Betreuer für ihre Einrichtungen ins Zeug legen "Auch im fünften Jahr ihres Bestehens zeigen die 'Bonner Chancen' eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Unternehmen, Stadt und Bürger an einem Strang ziehen."

Dafür sprach auch die Bonner Familiendezernentin Angelika Wahrheit der Telekom ihre Anerkennung aus: "Wir haben die Telekom in den vergangenen Jahren als sehr verlässlichen Partner kennen gelernt. Auch beim Thema Integration haben wir erfolgreich kooperiert. Das Motto 'Füreinander - Miteinander' passt zu der Philosophie eines global handelnden Unternehmens, das längst weiß, dass Inklusion im internationalen Wettbewerb ein wesentlicher Bestandteil eines Firmenverständnisses sein muss, um selbst Anerkennung und Wertschätzung zu erfahren."

Die "Bonner Chancen" feiern in diesem Jahr ihr fünfjähriges Bestehen. Seit 2005 unterstützt die Telekom mit den im Wettbewerb bereitgestellten Fördergeldern gezielt Lern- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in Bonn. Mit den siegreichen Teilnehmern freuten sich Vertreter von Bonner Schul- und Jugendamt, des Kooperationspartners Rudolf Kilian Lehrmittel sowie des Medienpartners Bonner General-Anzeiger.

Mit dem jährlichen Förderwettbewerb Bonner Chancen engagiert sich die Deutsche Telekom gezielt für Kinder und Jugendliche in der Bundesstadt. Ziel des Wettbewerbs ist, das Bildungs- und Freizeitangebot für Heranwachsende nachhaltig zu verbessern, um ihnen ein attraktives Umfeld für das Leben in der Stadt zu bieten.

Mehr Informationen über die Bonner Chancen finden Sie im Internet unter www.telekom.de/verantwortung.

Über die Deutsche Telekom AG Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 151 Millionen Mobilfunkkunden sowie über 38 Millionen Festnetz- und mehr als 15 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit. Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 260.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet. (Stand 31. Dezember 2009)