Der Handel setzt weiter auf Digitalisierung – trotz Corona
Das wichtigste Geschäftsziel in Pandemie-Zeiten lautet: überleben und nicht abgehängt werden. Die Studie zeigt, dass sich der Einsatz digitaler Technologien wirklich lohnt. Die Top-Digitalisierer erwirtschafteten bessere Ergebnisse und kamen leichter durch die Krise als Betriebe, die sich noch auf einem niedrigeren digitalen Niveau befinden. 44 Prozent der Handelsunternehmen bauten 2020 schnell ihre Webpräsenz und Onlineshops aus. Dank rascher Digitalisierung wichtiger Geschäftsprozesse konnten die Händler so kurzfristig auf Kontaktbeschränkungen und Ladenschließung in Lockdown-Zeiten reagieren. Und sich gut für die Zukunft aufstellen. Etwa ein Drittel (31%) der befragten Händler konnte die Krise bisher erfolgreich meistern, eben weil sie ihr Kerngeschäft digitalisiert haben.
Und auch künftig stehen im Handel die Zeichen weiter auf Digitalisierung: In E-Commerce-Lösungen will der Handel auch im kommenden Jahr weiter investieren. 60 Prozent gehen davon aus, dass sich trotz Corona die Investitionspläne für künftige Digitalisierungsvorhaben nicht verändern. 22 Prozent der Betriebe wollen diesbezügliche Investitionen sogar hochfahren. Nur 17 Prozent der Betriebe müssen aufgrund von Corona ihre IT-Investitionen reduzieren.
Zur Studie und Self-Check
Die Gesamtstudie sowie die einzelnen Berichte zu Branchen gibt es kostenlos hier: www.digitalisierungsindex.de . Unternehmen können ihren digitalen Status quo außerdem selbst prüfen. Der Check ist ebenfalls kostenlos, geht online und dauert nur wenige Minuten. Er ermöglicht außerdem einen komfortablen Vergleich mit anderen Unternehmen. Die Adresse lautet: https://benchmark.digitalisierungsindex.de/ .