Deutsche Telekom bleibt mit gutem Ergebnis im ersten Quartal 2008 auf Kurs

Mit den Ergebnissen des ersten Quartals ist die Deutsche Telekom gut in das Geschäftsjahr 2008 gestartet. Das bereinigte EBITDA des Konzerns ist mit 4,7 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahreswert stabil geblieben. Bei konstanten Wechselkursen hätte der Zuwachs 3,1 Prozent betragen. Positiv beeinflussen das EBITDA besonders Effizienzsteigerungen, Prozessoptimierungen und Kostenreduzierungen, aber auch die Entkonsolidierungen von ya.com und Club Internet. Das ausgewiesene EBITDA übertraf mit 5,0 Milliarden Euro um 9,1 Prozent den Vorjahreswert. „Wir haben in diesen drei Monaten eine gute Basis für den weiteren Jahresverlauf legen können“, sagte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG. Die gute Entwicklung der operativen Ergebnisse und geringere Investitionen sowie insbesondere Working-capital-Effekte haben den Free Cash-Flow positiv beeinflusst. Der ausgewiesene Konzernüberschuss stieg im ersten Quartal 2008 um 0,5 Milliarden Euro auf 0,9 Milliarden Euro gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr. Der um Sondereffekte bereinigte Konzernüberschuss erhöhte sich um 33,2 Prozent auf 0,75 Milliarden Euro.

Der Konzernumsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 3,1 Prozent zurück und lag bei 15,0 Milliarden Euro. Hier wirkten sich Umsatzrückgänge in den Bereichen Breitband/Festnetz und Geschäftskunden aus. Auch Wechselkurseffekte aus der Umrechnung von US-Dollar und britischem Pfund in Euro beeinflussten den Umsatz des Konzerns negativ. Die negativen Konsolidierungskreiseffekte aus den oben genannten Entkonsolidierungen konnten allerdings durch die positiven Effekte aus der erstmaligen Konsolidierung von Orange Niederlande und SunCom nahezu kompensiert werden. Bereinigt um Konsolidierungskreisveränderungen und unter Annahme konstanter Wechselkurse lag der Umsatz um 0,4 Prozent über dem Vorjahreswert.

Der Auslandsanteil des Konzernumsatzes nahm leicht auf 51,6 Prozent zu. Der Free Cash-Flow lag im ersten Quartal 2008 mit 1,6 Milliarden Euro um 1,1 Milliarden Euro über dem Niveau des Vorjahresquartals.

Die Deutsche Telekom ist auf dem richtigen Weg, die Konzernstrategie weiterhin konsequent umzusetzen. Auf dem Heimatmarkt liegt der Absatz der DSL-Neukundenanschlüsse im ersten Quartal 2008 bei T-Home mit 539.000 weiter auf hohem Niveau. Somit verzeichnet die Deutsche Telekom einen Anteil von rund 43 Prozent am Wachstum des gesamten deutschen Breitbandmarktes. Auch die Position im Ausland konnte durch die Konsolidierung der zugekauften Orange Niederlande und SunCom in den USA gestärkt werden. Rund 3,4 Millionen Mobilfunkkunden sind dadurch bei der T-Mobile hinzugekommen. Insgesamt stieg die Kundenzahl bei T-Mobile im Vergleich zum Vorjahresquartal um 13,9 Millionen auf 123 Millionen weltweit.

Weiterhin gut verlaufen sind auch die Kostensenkungsprogramme der Deutschen Telekom. Allein das Programm „Save for Service“ steht für zusätzliche Einsparungen von rund 240 Millionen Euro im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Weitere Kostenabsenkungen im Inland vor allem aus der Verbesserung der Serviceeffizienz tragen dazu bei, die Auswirkungen der durch Anschlussverluste und geringere Verbindungsentgelte bedingten Umsatzverluste auf das Ergebnis zu kompensieren.

Ausblick Die Deutsche Telekom plant für das Geschäftsjahr 2008 weiterhin ein bereinigtes EBITDA von rund 19,3 Milliarden Euro und einen Free Cash-Flow von rund 6,6 Milliarden Euro. Auf dieser Basis fühlt sich das Unternehmen auch weiterhin einer Politik der Zahlung attraktiver Dividenden verpflichtet.

Die Entwicklung der Geschäftsfelder im Überblick Mobilfunk

T-Mobile Deutschland konnte seine Position auf dem von harten Preiskämpfen geprägten Heimatmarkt stärken. Obwohl T-Mobile Deutschland einen Umsatzrückgang von 3,4 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro verzeichnen musste, machen sich die Effizienzgewinne positiv bemerkbar. Gegenüber dem Vorjahresquartal sank das bereinigte EBITDA dadurch nur leicht um 1,1 Prozent auf 692 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge konnte um 0,8 Prozentpunkte auf 36,7 Prozent verbessert werden.

Die Tarifneuheiten zur CeBIT 2008 führen besonders in den Tariffamilien MyFaves und Max zu starker Nachfrage. Neue Datentarife – darunter Flatrates für Handy und Laptop – sowie Kooperationen mit Yahoo! verbessern zusätzlich die Wettbewerbsfähigkeit bei der Nutzung des mobilen Internets. Mit 210.000 neuen Laufzeitvertragskunden im ersten Quartal setzte sich das Wachstum auch in diesem lukrativen Segment fort. Die Kundenzahl der T-Mobile in Deutschland stieg gegenüber dem Vorjahr um 12,3 Prozent auf insgesamt 37,1 Millionen

Das Mobilfunkgeschäft im Ausland läuft ungebrochen positiv. Allein T-Mobile USA gewann in den ersten drei Monaten 981.000 neue Kunden, drei Viertel davon Laufzeitvertragskunden. Hinzu kommen 1,1 Millionen Kunden der seit dem 22. Februar konsolidierten SunCom. Damit hat T-Mobile USA die Marke von 30 Millionen Kunden überschritten und wächst um 4,8 Millionen auf 30,8 Millionen Kunden im Vergleich zum ersten Quartal 2007 an.

Bei Umsatz und Gewinn der US-Tochter machen sich Währungseffekte deutlich bemerkbar. Aufgrund der Dollarschwäche lag der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal leicht um 0,2 Prozent schwächer bei 3,5 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA kam mit plus 3,3 Prozent auf 966 Millionen Euro. Auf Dollarbasis legten die Umsätze dagegen um 14,1 Prozent, das bereinigte EBITDA sogar um 18,0 Prozent zu.

Negative Währungseffekte werden auch in den Zahlen von T-Mobile UK sichtbar. Während der Umsatz in Euro betrachtet um 9,2 Prozent auf 1,06 Milliarden Euro sank, stieg der Wert in britischen Pfund um 2,6 Prozent. Das EBITDA stieg gegenüber dem ersten Quartal 2007 um 2,7 Prozent auf 230 Millionen Euro, in britischen Pfund betrug das Plus 16,0 Prozent. Auch die EBITDA-Marge verbesserte sich deutlich um 2,5 Prozentpunkte auf 21,7 Prozent.

Unter den übrigen Landesgesellschaften ragen vor allem Tschechien und Polen heraus. Während das bereinigte EBITDA von T-Mobile CZ im Vergleich zum Vorjahresquartal um 23,4 Prozent auf 158 Millionen Euro zulegte, stieg dieser Wert bei PTC um 25,2 Prozent auf 184 Millionen Euro.

Die Zahl der Vertragskunden des gesamten Segments Mobilfunk erhöhte sich auf Pro-forma-Basis – also unter Einbeziehung von SunCom und Orange Niederlande in die historischen Werte – um 10,7 Prozent. Ungebrochen positiv bleibt die Entwicklung der Datenumsätze ohne SMS. Die europäischen Landesgesellschaften erzielten hier plus 41,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Breitband/Festnetz Der Absatz von DSL-Anschlüssen lag auch im ersten Quartal 2008 weiter auf hohem Niveau. Dem entgegen standen Anschlussverluste, der zunehmende Trend zu Flatrate-Tarifen und sinkende Preise. In Deutschland ist der Umsatz von T-Home im Rahmen der Erwartungen mit 4,8 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,1 Prozent gesunken. Beim EBITDA konnte der Rückgang im klassischen Festnetzgeschäft durch die konsequente Umsetzung des Programms „Save for Service“ sowie die Steigerung der Servicequalität und -effizienz kompensiert werden. Somit erwirtschaftete T-Home im Inland ein bereinigtes EBITDA von 1,7 Milliarden Euro, das ist ein Plus von 0,5 Prozent.

Weiterhin erfolgreich verläuft die Vermarktung der T-Home Komplettangebote in Deutschland. Die Zahl der Breitbandanschlüsse stieg gegenüber dem ersten Quartal 2007 um 1,9 Millionen auf 13,0 Millionen. Die Zahl der Bestandskunden in den Komplettpaketen erhöhte sich um 5,4 Millionen auf insgesamt 11,1 Millionen.

Bei den Anschlussverlusten zeigt sich die erwartete Entwicklung: Rund 120.000 Anschlüsse entfallen hauptsächlich auf das zunehmende Angebot von All-IP-Anschlüssen vor allem durch die Umstellung des Geschäftsmodells von Resale-Wettbewerbern. Durch die entsprechende abnehmende Nachfrage nach DSL-Resale-Produkten im Neugeschäft sank die Anzahl der DSL-Resale-Anschlüsse auf 3,4 Millionen Im Gesamtjahr werden aufgrund der All-IP-Migration zwischen 0,8 und 1,1 Millionen Anschlussverluste erwartet.

Weitere rund 460.000 Anschlüsse gehen auf originäre Anschlussverluste zurück. Hier wird für das Gesamtjahr unverändert eine Zahl zwischen 1,7 und 1,9 Millionen erwartet. In der Gesamtsicht, einschließlich des im vergangenen Jahr noch nicht aufgetretenen Effekts aus der Migration auf All-IP-Anschlüsse, ist die Zahl der Festnetznetzanschlüsse in Deutschland somit im ersten Quartal um 582.000 gesunken. Die Zahl der vermieteten Teilnehmeranschlussleitungen, also der letzten Meile zum Kunden, stieg entsprechend auf 7,0 Millionen Leitungen.

Das Auslandsgeschäft des operativen Segmentes Breitband/Festnetz verzeichnete einen Umsatz von 0,6 Milliarden Euro. Der Rückgang von 19,2 Prozent im Jahresvergleich ist vor allem durch Entkonsolidierungen der Gesellschaften Club Internet und ya.com beeinflusst. Teilweise konnten das dynamische Breitbandwachstum bei den osteuropäischen Beteiligungen in Kroatien und der Slowakei sowie positive Wechselkurseffekte den Rückgang im klassischen Festnetzgeschäft auffangen. Das bereinigte EBITDA stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2007 um 11,7 Prozent auf 0,2 Milliarden Euro, positiv beeinflusst durch die Entkonsolidierung von ya.com und Club Internet, die negative EBITDA-Beiträge lieferten.

Auch im Ausland war der Breitbandmarkt im ersten Quartal 2008 weiter auf Wachstumskurs. Mit insgesamt 1,5 Millionen Breitbandanschlüssen inklusive Resale erzielte der Bereich Breitband/Festnetz im Ausland einen Anstieg um rund 34,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

T-Systems T-Systems hat seine Berichtsstruktur aufgrund der operativen Neuausrichtung ab dem ersten Quartal 2008 umgestellt. Dadurch entfallen in der Berichterstattung zukünftig Enterprise und Business Services. Der bisherige Bereich Business Services geht vollständig in Telecommunications auf. Die beiden weiteren Bereiche Computing & Desktop Services und Systems Integration bleiben bestehen und sind davon nicht betroffen.

Das Auslandsgeschäft ist im ersten Quartal 2008 um drei Prozent auf 593 Millionen Euro gewachsen. In Deutschland sank der Umsatz dagegen um 13,7 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro. Damit verzeichnete die Geschäftskundensparte insgesamt einen Rückgang um 10,4 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Dieser resultiert hauptsächlich aus der Verlagerung von Active Billing zu T-Home und der Entkonsolidierung von Media & Broadcast. Ein weiterer Faktor waren die rückläufigen internen Umsätze, die im Quartalsvergleich um 20,1 Prozent gesunken sind. Dieser Rückgang zeigt den deutlichen Beitrag der T-Systems zum Kostensenkungsprogramm der Deutschen Telekom. Organisch, d. h. bereinigt um die Umsätze für 2007 von Media & Broadcast und Acitve Billing, hat sich der Umsatz im ersten Quartal 2008 um 5,2 Prozent reduziert.

Der Außenumsatz ist um 7,2 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro gesunken.

Das bereinigte EBITDA des ersten Quartals war um 21,1 Prozent rückläufig – bedingt durch den anhaltenden Preis- und Wettbewerbsdruck, der Entkonsolidierung der Media & Broadcast sowie den Übergang der Active Billing an T-Home. Der organische EBITDA-Rückgang betrug 2,4 Prozent.

Ihre überzeugende internationale Wachstumsstrategie stellte die Geschäftskundensparte im ersten Quartal 2008 gleich mit drei Meilensteinen unter Beweis: die strategische Partnerschaft mit Cognizant sowie die Großaufträge mit Royal Dutch Shell und dem südafrikanischen Versicherungskonzern Old Mutual Group.

Konzern Deutsche Telekom im Überblick*:

1. Quartal 2008 in Mio. €1. Quartal 2007 in Mio. €Veränderung in Mio. €Veränderung in %Gesamtjahr 2007 in Mio. €
Umsatz - Inland - Ausland14.978 7.254 7.72415.453 7.793 7.660(475) (539) 64(3,1) (6,9) 0,862.516 30.694 31.822
Ergebnis vor Ertragsteuern1.6201.04657454,92.452
Ergebnis vor Ertrag­steuern bereinigt1.3941.20219216,05.262
Konzernüberschuss924459465n.a.569
Konzernüberschuss bereinigt75056318733,23.003
EBITDA4.9554.5434129,116.897
EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse4.6864.68240,119.326
Cash-Flow aus Geschäftstätigkeit3.3312.0651.26661,313.714
Free Cash-Flow vor Ausschüttung 1)1.6295201.109n.a.6.581
Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Ver­mögenswerte (ohne Goodwill)(1.792)(2.023)23111,4(8.015)
Netto-Finanzverbind­lichkeiten zum Stich­tag35.89439.090(3.196)(8,2)37.236
Beschäftigte zum Stichtag237.757247.125(9.368)(3,8)241.426

Das Geschäftsfeld Mobilfunk im Überblick*:

1. Quartal 2008 in Mio. €1. Quartal 2007 in Mio. €Veränderung in Mio. €Veränderung in %Gesamtjahr 2007 in Mio. €
Gesamtumsatz - Europa - USA a8.445 4.992 3.4618.400 4.944 3.46845 48 (7)0,5 1,0 (0,2)34.736 20.713 14.075
Außenumsatz8.2928.246460,634.050
Betriebsergebnis1.2601.06619418,24.453
EBITDA2.6602.5211395,510.586
EBITDA bereinigt2.6632.5391244,910.733
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt63.73160.6143.1175,162.457

a) Inklusive Erstkonsolidierung der SunCom Wireless ab 22. Februar 2008.

Das Geschäftsfeld Breitband/Festnetz im Überblick*:

1. Quartal 2008 in Mio. €1. Quartal 2007 in Mio. €Veränderung in Mio. €Veränderung in %Gesamtjahr 2007 in Mio. €
Gesamtumsatz - Inland - Ausland5.382 4.830 5645.832 5.146 698(450) (316) (134)(7,7) (6,1) (19,2)22.690 20.078 2.654
Außenumsatz4.5114.935(424)(8,6)19.072
Betriebsergebnis909976(67)(6,9)3.250
EBITDA1.8101.884(74)(3,9)6.925
EBITDA bereinigt1.9061.870361,97.770
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt97.476100.590(3.114)(3,1)97.690

Das Geschäftsfeld Geschäftskunden im Überblick*:

1. Quartal 2008 in Mio. €1. Quartal 2007 in Mio. €Veränderung in Mio. €Veränderung in %Gesamtjahr 2007 in Mio. €
Gesamtumsatz - Inland - Ausland2.603 2.010 5932.906 2.330 576(303) (320) 17(10,4) (13,7) 3,011.987 9.481 2.506
- Computing & Desktop Services a - Systems Integration a - Telecommunications a869 414 1.3201.005 415 1.486(136) (1) (166)(13,5) (0,2) (11,2)4.166 1.711 6.110
Außenumsatz2.0252.183(158)(7,2)8.971
Auftragseingang2.8194.166(1.347)(32,3)12.936
Betriebsergebnis47944435n.a.(323)
EBITDA673261412n.a.584
EBITDA bereinigt206261(55)(21,1)1.062
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt53.12956.776(3.647)(6,4)56.566

a) Aufgrund der organisatorischen Änderungen im operativen Segment Geschäftskunden ist auch eine Änderung der Berichtsstruktur erforderlich. Die bisherigen Bereiche Enterprise Service Telecommunications und Business Services werden zukünftig zusammengefasst unter Telecommunications ausgewiesen. Die Vorjahreswerte werden entsprechend angepasst dargestellt. Die Alt-Bereiche T-Systems Enterprise bzw. Business Services werden nicht mehr ausgewiesen.

Konzernzentrale & Shared Services im Überblick*:

1. Quartal 2008 in Mio. €1. Quartal 2007 in Mio. €Veränderung in Mio. €Veränderung in %Gesamtjahr 2007 in Mio. €
Gesamtumsatz884952(68)(7,1)3.868
Außenumsatz150896168,5423
Betriebsergebnis(277)(250)(27)(10,8)(1.973)
EBITDA(100)(68)(32)(47,1)(1.006)
EBITDA bereinigt(25)67(92)n.a.(108)
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt23.73729.308(5.571)(19,0)27.023

* Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis abzüglich Abschreibungen auf immate­rielle Vermögenswerte und Sachanlagen. Eine detaillierte Erklärung der Pro-forma-Kennzahlen, der EBITDA-wirksamen Sondereinflüsse, des bereinigten EBITDA, der bereinigten EBITDA-Marge sowie der ergebniswirksamen Sondereinflüsse und des bereinigten Konzernüberschusses befindet sich im Zwischenbericht.

Entwicklung der Kundenzahlen im 1. Quartal 2008 Breitband/Festnetz

31.03.2008 in Tsd.31.03.2007 in Tsd.Veränderung in Tsd.Veränderung in %
Breitband
Anschlüssegesamt 1,2)14.44612.1692.27718,7
- Inland 1)12.95811.0651.89317,1
davon Retail9.5587.6401.91825,1
- Ausland 1,2)1.4881.10438434,8
Festnetz
Anschlüsse gesamt 1,2)35.87738.301(2.424)(6,3)
- Inland 1)30.47332.605(2.132)(6,5)
davon ISDN-Anschlüsse8.5468.898(352)(4,0)
- Ausland 1,2)5.4045.697(293)(5,1)
Wholesale/Resale
DSL-Resale 3)3.6293.601280,8
davon Inland3.4013.425(24)(0,7)
TAL 4)7.0325.1541.87836,4

Anmerkungen zur Tabelle Breitband/Festnetz:

Die Summe wurde auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Prozent­werte auf dargestellte Werte gerechnet.

1) Telefonanschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, inklusive Vorleistungen.

2) Ausland beinhaltet Osteuropa mit T-Hrvatski Telekom, Slovak Telekom und Magyar Telekom einschließlich der Tochtergesellschaften Makedonski Telekom AD (vormals Maktel) und Crnogorski Telekom. T-Online France und T-Online Spain wurden 2007 entkonsolidiert und sind hier nicht enthalten. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst.

3) Definition Resale: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technologie an alternative Anbieter außerhalb des Deutsche Telekom Konzerns.

4) Teilnehmeranschlussleitung im In- und Ausland; Vorleistungsprodukt, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten. Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst.

Mobilfunk

31.03.2008 in Tsd.31.03.2007 in Tsd.Veränderung in Tsd.Veränderung in %
Mobilfunkkunden 1) Gesamt123.120112.40910.7119,5
in den USA (T-Mobile USA)30.79827.1413.65713,5
in Europa92.32285.2687.0548,3
T-Mobile Deutschland 2)37.11133.0494.06212,3
T-Mobile UK 3)17.12416.7343902,3
PTC (Polen)12.98612.3736135,0
T-Mobile Austria (A)3.2873.1391484,7
T-Mobile Netherlands (NL)5.1664.67449210,5
T-Mobile CZ (Tschechien)5.2735.1091643,2
T-Mobile Hungary (Ungarn)4.9284.47845010,0
T-Mobile Croatia (Kroatien)2.4532.19226111,9
T-Mobile Slovensko (Slowakei)2.3352.2231125,0
Übrige Länder 4)1.6581.29736127,8

Anmerkungen zur Tabelle Mobilfunk: 1) In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden. Die Summe wurde auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Abweichungswerte auf dargestellte Werte gerechnet. Zur besseren Vergleichbarkeit wird die organische Kundenentwicklung ausgewiesen: Die Kunden von Orange Niederlande und SunCom Wireless wurden in alle historischen Kundenzahlen mit einbezogen.

2) Aufgrund von Gerichtsentscheidungen gegen Wettbewerber hat T-Mobile Deutschland ihre Ausbuchungspolitik ab dem Jahresbeginn 2007 zugunsten ihrer Prepaid-Kunden verbessert. Diese können nun länger als bisher ihre Prepaid-Karte nutzen. Deshalb sind 2007 sowie im ersten Quartal 2008 sehr viel weniger Kunden ausgebucht worden als nach der bisher gültigen Vorgehensweise.

3) Einschließlich Virgin Mobile.

4) Übrige fasst T-Mobile Macedonia und T-Mobile Crna Gora (Montenegro) zusammen.

Nettoneukunden im ersten Quartal 2008 Breitband/Festnetz

1. Quartal 2008 in Tsd.1. Quartal 2007 in Tsd.Veränderung in Tsd.Veränderung in %
Breitband
Anschlüsse gesamt 1,2)519897(378)(42,1)
- Inland 1)416785(369)(47,0)
davon Retail539572(33)(5,8)
- Ausland 1,2)103112(9)(8,0)
Festnetz
Anschlüsse gesamt 1,2)(677)(660)(17)(2,6)
- Inland 1)(582)(588)61,0
davon ISDN-Anschlüsse(77)(137)6043,8
- Ausland 1,2)(95)(72)(23)(31,9)
Wholesale/Resale
DSL-Resale 3)(111)226(337)(149,1)
davon Inland(123)213(336)(157,7)
TAL 4)60949111824,0

Anmerkungen zur Tabelle Breitband/Festnetz:

Die Summe wurde auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Prozent­werte auf dargestellte Werte gerechnet.

1) Telefonanschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, inklusive Vorleistungen.

2) Ausland beinhaltet Osteuropa mit T-Hrvatski Telekom, Slovak Telekom und Magyar Telekom einschließlich der Tochtergesellschaften Makedonski Telekom AD (vormals Maktel) und Crnogorski Telekom. T-Online France und T-Online Spain wurden 2007 entkonsolidiert und sind hier nicht enthalten. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst.

3) Definition Resale: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technologie an alternative Anbieter außerhalb des Deutsche Telekom Konzerns.

4) Teilnehmeranschlussleitung im In- und Ausland; Vorleistungsprodukt, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten. Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst.

Mobilfunk

1. Quartal 2008 in Tsd.1. Quartal 2007 in Tsd.Veränderung in Tsd.Veränderung in %
Mobilfunkkunden 1) Gesamt2.3822.822(440)(15,6)
in den USA (T-Mobile USA)98198010,1
in Europa1.4011.842(441)(23,9)
T-Mobile Deutschland 2)1.1591.651(492)(29,8)
T-Mobile UK 3)(187)(171)169,4
PTC (Polen)(12)145(157)(108,3)
T-Mobile Austria (A)14(41)55134,1
T-Mobile Netherlands (NL)27775202269,3
T-Mobile CZ (Tschechien)260(58)(96,7)
T-Mobile Hungary (Ungarn)75472859,6
T-Mobile Croatia (Kroatien)683434100,0
T-Mobile Slovensko (Slowakei)(32)21(53)(252,4)
Übrige Länder 4)37211676,2

Anmerkungen zur Tabelle Mobilfunk: 1) In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden. Die Summe wurde auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Abweichungswerte auf dargestellte Werte gerechnet. Zur besseren Vergleichbarkeit wird die organische Kundenentwicklung ausgewiesen: Die Kunden von Orange Niederlande wurden in alle historischen Kundenzahlen mit einbezogen. Inklusive der SunCom-Wireless-Kunden betrug das Kundenwachstum im ersten Quartal 2008 963.000 Kunden und im ersten Quartal 2007 1.013.000 Kunden.

2) Aufgrund von Gerichtsentscheidungen gegen Wettbewerber hat T-Mobile Deutschland ihre Ausbuchungspolitik ab dem Jahresbeginn 2007 zugunsten ihrer Prepaid-Kunden verbessert. Diese können nun länger als bisher ihre Prepaid-Karte nutzen. Deshalb sind 2007 sowie im ersten Quartal 2008 sehr viel weniger Kunden ausgebucht worden als nach der bisher gültigen Vorgehensweise.

3) Einschließlich Virgin Mobile.

4) Übrige fasst T-Mobile Macedonia und T-Mobile Crna Gora (Montenegro) zusammen.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese enthalten u. a. Aussagen zum Marktpotenzial, Aussagen zur Guidance Finanzen sowie den Dividendenausblick. Sie sind im Allgemeinen an Begriffen wie „erwarten“, „davon ausgehen“, „annehmen“, „beabsichtigen“, „einschätzen“, „abzielen auf“, „Ziel“, „planen“, „werden“, „anstreben“, „Ausblick“ und vergleichbaren Ausdrücken zu erkennen und enthalten häufig Informationen, die sich auf Umsatzerwartungen oder -zielgrößen für das bereinigte EBITDA, das Ergebnis, die operative Ertragskraft und andere Kennzahlen sowie personalbezogene Maßnahmen und Personalanpassungen beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten „Forward-Looking-Statements“ und „Risk Factors“ des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Des Weiteren können ein konjunktureller Abschwung in Europa oder Nordamerika, Veränderungen in den Wechselkursen und Zinssätzen ebenfalls einen Einfluss auf unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital unter vorteilhaften Bedingungen haben. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sollten sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse aufgrund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken. Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zugrunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“, das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter „Investor Relations“ eingestellt ist.

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