T Secure Fabric: Globale Vernetzung. Sicher, flexibel und resilient.
- Internationale Standorte und Services schnell integrieren
- Offenes, wachsendes Ökosystem mit ausgewählten Partnern
- Starke Reichweite und Ausfallsicherheit
Cloud, KI und globale Geschäfte stellen klassische Unternehmensnetze auf die Probe. Gerade multinationale Unternehmen verbinden immer mehr Standorte, Rechenzentren, Anwendungen und Partner über unterschiedliche Netze. Gleichzeitig steigen die Risiken, wenn wichtige Verbindungen von einzelnen Providern oder Infrastrukturen abhängen. Auf der DIGITAL X am 8. September in Köln zeigt die Deutsche Telekom die Antwort darauf: T Secure Fabric, eine globale Plattform für sichere, flexible und resiliente Unternehmensnetze.
T Secure Fabric kombiniert Infrastruktur der Deutschen Telekom mit ausgewählten Netzen, Technologien und Services von Partnern. Dadurch entstehen alternative Verbindungswege, zusätzliche Reichweite und mehr Flexibilität. Neue Standorte, Cloud-Anbindungen und Netzwerkfunktionen lassen sich schrittweise integrieren. Die Deutsche Telekom steuert die Gesamtlösung und übernimmt die durchgängige Verantwortung.
„Das Netz darf nicht zum Flaschenhals der Digitalisierung werden. Unternehmen brauchen eine Infrastruktur, die mitwächst, wenn neue Standorte, Clouds oder Anwendungen dazukommen – und die auch dann funktioniert, wenn einzelne Verbindungen ausfallen. Genau dafür bauen wir T Secure Fabric: offen, sicher und resilient. Die Komplexität dahinter übernehmen wir“, sagt Niklas Horstmann, COO Deutsche Telekom Security GmbH.
Kein Anbieter erreicht weltweit jeden Standort, jedes Rechenzentrum und jede Cloud gleichermaßen gut. T Secure Fabric setzt deshalb auf ein offenes Ökosystem. Die Plattform verbindet eigene Telekom-Infrastruktur mit ausgewählten Partnernetzen, verschiedenen Providern, Backbones und Technologien. So können neue Regionen, Werke, Niederlassungen oder Rechenzentren schneller in die bestehende Netzarchitektur integriert werden. Auch neue Technologien und Services lassen sich ergänzen, wenn sich Geschäftsanforderungen verändern.
Dabei bindet T Secure Fabric Partnernetze nicht nur technisch an. Die Plattform integriert sie in eine gemeinsame Architektur und verbindet unterschiedliche Infrastrukturen miteinander. Für den Kunden entsteht daraus eine einheitliche Lösung.
Das Prinzip lautet: Vielfalt im Netz, Einfachheit für den Kunden.
Unternehmen betreiben heute sehr unterschiedliche Netzarchitekturen. Je nach Standort, Anwendung und Anforderung nutzen sie beispielsweise private Verbindungen, Multiprotocol Label Switching (MPLS), SD-WAN, Internet- oder Cloud-Anbindungen – häufig in Kombination miteinander.
T Secure Fabric schafft dafür eine gemeinsame, softwarebasierte Integrations- und Steuerungsebene. Bestehende Netzumgebungen können eingebunden und je nach Bedarf schrittweise um zusätzliche Connectivity-Funktionen, Standorte, Clouds oder Partner erweitert werden. Unternehmen müssen sich dabei nicht auf eine einzelne Netztechnologie oder ein starres Zielbild festlegen.
So kann sich die Netzarchitektur modular mit den geschäftlichen und technologischen Anforderungen weiterentwickeln. Die Möglichkeit, unterschiedliche Provider und Infrastrukturen einzubinden, erhöht zudem den Handlungsspielraum bei veränderten regulatorischen oder geopolitischen Rahmenbedingungen.
T Secure Fabric folgt konsequent dem Prinzip Secure by Design. Sicherheitsanforderungen werden bereits bei der Architektur und Entwicklung der Plattform sowie bei der Gestaltung der Connectivity berücksichtigt – und nicht erst nachträglich ergänzt.
Je nach Kundenanforderung können beispielsweise private, vom öffentlichen Internet getrennte Verbindungen genutzt oder internetbasierte Verbindungen kontrolliert in die Gesamtarchitektur eingebunden werden. Die Plattform schafft damit die Grundlage, unterschiedliche Connectivity-Modelle sicher und konsistent in einer gemeinsamen Architektur zusammenzuführen. Zusätzliche Security Services können abhängig vom jeweiligen Kundenbedarf ergänzt und mit der Connectivity kombiniert werden.
Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil
© 2026 Deutsche Telekom AG