Mit rund 90 Prozent versorgt die Telekom mehr Fläche Deutschlands mit 5G als jeder andere Anbieter. Der Vorsprung gegenüber den Wettbewerbern liegt je nach Anbieter zwischen rund 10 und 13 Prozentpunkten. Das zeigen Daten des Gigabit-Grundbuchs* der Bundesnetzagentur. Mit LTE deckt die Telekom bereits mehr als 92 Prozent der Fläche Deutschlands ab. Sprachdienste sind auf rund 99 Prozent der Fläche verfügbar.
Gut zu wissen: Flächenversorgung und Bevölkerungsabdeckung
Die Bevölkerungsabdeckung zeigt, wie viele Menschen Zugang zum 5G-Netz haben. Die Flächenversorgung beschreibt dagegen, wie viel Prozent der gesamten Landesfläche mit 5G versorgt sind. Beide Werte sind nicht gleich: Die Bevölkerung lebt überwiegend in Städten und dicht besiedelten Regionen, während große Teile Deutschlands aus ländlichen und dünn besiedelten Gebieten bestehen.
Die Telekom bietet beides:
• mehr als 99 Prozent 5G-Bevölkerungsabdeckung
• rund 90 Prozent 5G-Flächenversorgung
So erreicht die Telekom nahezu alle Menschen dort, wo sie leben, und bietet zugleich eine besonders starke 5G-Versorgung in der Fläche.
Führend in 330 von 400 Kreisen und kreisfreien Städten
Die Daten der Bundesnetzagentur zeigen die Stärke des Telekom-Netzes beim neusten Mobilfunkstandard nicht nur bundesweit, sondern auch in den Regionen: In 330 von 400 Landkreisen und kreisfreien Städten liegt die Telekom bei der 5G-Flächenversorgung vorn – das entspricht mehr als 80 Prozent.
Top 20-Landkreise und Städte mit größtem Abstand zum Wettbewerb
| Rang | Kreis/ kreisfreie Stadt | 5G-Flächenversorgung - Telekom | 5G-Flächenversorgung - nächstbester Wettbewerber | Abstand zum Wettbewerb (Prozentpunkte) |
|---|
| 1 | Hochsauerlandkreis | 87,5 % | VF: 49,1 % | 38,4 |
| 2 | Siegen-Wittgenstein |
87,7 %
|
VF: 50,0 %
|
37,7
|
| 3 | Mittenberg |
84,7 %
|
TF: 47,2 %
|
37,5
|
| 4 | Aschaffenburg |
89,3 %
|
VF: 52,9 %
|
36,4
|
| 5 | Marburg-Biedenkopf |
85,9 %
|
VF: 54,2 %
|
31,7
|
| 6 | Oberbergischer Kreis |
94,0 %
|
TF: 63,2 %
|
30,8
|
| 7 | Gießen |
94,0 %
|
TF: 64,7 %
|
29,3
|
| 8 | Werra-Meißner-Kreis |
86,7 %
|
TF: 57,8 %
|
28,9
|
| 9 | Kusel |
89,1 %
|
TF: 61,5 %
|
27,7
|
| 10 | Olpe |
85,4 %
|
VF: 57,9 %
|
27,5
|
| 11 | Waldeck-Frankenberg |
78,7 %
|
VF: 51,4 %
|
27,3
|
| 12 | Lahn-Dill-Kreis |
87,9 %
|
TF: 62,0 %
|
25,9
|
| 13 | Main-Kinzig-Kreis |
86,5 %
|
TF: 60,8 %
|
25,7
|
| 14 | Saarpfalz-Kreis |
92,6 %
|
VF: 67,6 %
|
25,0
|
| 15 | Rheingau-Taunus-Kreis |
81,8 %
|
TF: 57,1 %
|
24,7
|
| 16 | Main-Spessart |
78,7 %
|
TF: 54,2 %
|
24,5
|
| 17 | Ahrweiler |
86,2 %
|
TF: 61,8 %
|
24,5
|
| 18 |
Aschaffenburg, kreisfreie Stadt
|
98,8 %
|
VF: 74,5 %
|
24,3
|
| 19 | Northeim |
82,9 %
|
TF: 59,0 %
|
23,8
|
| 20 | Hersfeld-Rotenburg |
85,6 %
|
TF: 62,0 %
|
23,7
|
VF = Vodafone, TF = Telefónica
Flächenversorgung ist besonders anspruchsvoll
Eine zuverlässige Mobilfunkversorgung in der Fläche stellt besondere Anforderungen an Netzbetreiber. Wälder, Mittelgebirge, Täler und dünn besiedelte Regionen sind technisch schwerer zu erschließen als dicht bebaute Gebiete. Rund 30 Prozent der Fläche Deutschlands sind bewaldet, etwa 6,5 Prozent stehen unter Naturschutz. In vielen dieser Gebiete sind neue Mobilfunkstandorte nur eingeschränkt oder mit langen Verfahren möglich.
Neue Mobilfunkstandorte benötigen dort häufig aufwendige Planungen und Genehmigungsverfahren. Auch die Anbindung mit Strom und Glasfaser kann deutlich komplexer sein. Gleichzeitig sind gerade diese Regionen für viele Menschen wichtig: zum Wohnen, Arbeiten, Pendeln, Reisen und für Freizeitaktivitäten.
Deshalb baut die Telekom ihr Überall-Netz konsequent weiter aus. Netzqualität soll nicht nur in Städten verfügbar sein, sondern auch auf Wanderwegen, Landstraßen, Bahnstrecken und in ländlichen Regionen.
Ausbau zum Überall-Netz geht weiter
Bis 2030 will das Unternehmen die Flächenversorgung um weitere vier Prozentpunkte steigern. Das entspricht rund 16.000 km² zusätzlich versorgter Fläche und damit etwa der Größe Schleswig-Holsteins oder der Fläche von mehr als zwei Millionen Fußballfeldern.
Dafür investiert die Telekom verlässlich in die Netzinfrastruktur. Allein im Jahr 2025 gingen rund 1.000 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb. Gleichzeitig werden bestehende Standorte permanent modernisiert, Antennen optimiert und die Anbindung an das Glasfasernetz ausgebaut. Dadurch steigt die Leistungsfähigkeit des Netzes kontinuierlich.
Ausgezeichnet: Deutschlands bestes Netz
Mit rund 36.500 Mobilfunkstandorten verfügt die Telekom so nicht nur über das größte, sondern auch über das beste Mobilfunknetz Deutschlands. Das bestätigen regelmäßig unabhängige Netztests und Nutzer-Messungen. Die Telekom wurde unter anderem in den Mobilfunk-Netztests von Connect, CHIP, COMPUTER BILD und IMTEST ausgezeichnet. Außerdem gewann sie im ersten Halbjahr 2026 sämtliche elf in Deutschland vergebenen Ookla® Speedtest Awards™ für Mobilfunk.**
Europameister bei stabiler Mobilfunk-Leistung
Auch im europäischen Vergleich liegt die Telekom vorn: Bei den Ookla® Speedtest Awards™ wurde das Telekom-Mobilfunknetz für das erste Halbjahr 2026 als Europas „Most Consistent Mobile Network“ ausgezeichnet. Im Vergleich von mehr als 120 Mobilfunkanbietern belegte die Telekom den ersten Platz bei der Konstanz der gemessenen Mobilfunkleistung. Der Award zeigt: Das Netz ist nicht nur unter idealen Bedingungen schnell, sondern liefert im Alltag zuverlässig starke Leistung.
Das Netz für den Alltag
Ob Videocalls und Streaming unterwegs, Navigation auf der Landstraße oder Fotos vom Ausflug: Mit dem Überall-Netz der Telekom bleibst du besser verbunden.
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*Die Auswertungen basieren auf den im Gigabit-Grundbuch der Bundesnetzagentur veröffentlichten Mobilfunkversorgungsdaten der Netzbetreiber. Berücksichtigt wurden die aktuell verfügbaren Daten zur 5G- und LTE-Versorgung in Deutschland auf Bundes-, Kreis- und Verkehrswegeebene (Stand der Daten: Juni 2026). Weitere Informationen unter: gigabitgrundbuch.bund.de
** Die Ookla® Speedtest Awards™ basieren auf Daten von Ookla® Speedtest Intelligence® aus dem ersten Halbjahr 2026. Alle Rechte vorbehalten.